Auf den Spuren der Geschichte der Schulmedizin | Von Michaela Eberhard

Ein Standpunkt von Michaela Eberhard.

Irrtum und Wahrheit

Man will uns glauben machen, gefährliche Partikelchen an Viren würden überall herumschwirren und nur darauf warten, Massen an unschuldigen Menschen zu überfallen. Ebenso will man uns glauben machen, dass Impfungen die Rettung für das Überleben der Menschheit seien.

Aber schauen wir uns mal die Geschichte der Schulmedizin etwas genauer an: In den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts kaufte Amerikas erster Milliardär der Weltgeschichte und damit reichster Mensch der Neuzeit, John Davison Rockefeller, ein deutsches Pharmaunternehmen, das später Hitler helfen sollte, seine auf Eugenik, also Verbesserung des biologischen Erbgutes des Menschen basierende Vision umzusetzen, indem es Chemikalien und Gifte für den Krieg herstellte. Rockefeller wollte die Konkurrenten der westlichen Medizin ausschalten, deshalb legte er dem Kongress einen Bericht vor, in dem er erklärte, dass es in Amerika zu viele Ärzte und medizinische Fakultäten gebe und dass alle Naturheilverfahren unwissenschaftliche Quacksalberei seien. Rockefeller forderte die Standardisierung der medizinischen Ausbildung, wobei nur seine Organisation in den USA Lizenzen für medizinische Fakultäten vergeben dürfe. Und so begann die Praxis immunsuppressiver, synthetischer und toxischer “Drogen”. Nachdem die Menschen von diesem neuen System pharmazeutischer Produkte und den darin enthaltenen Suchtmitteln abhängig geworden waren (u.a. durch erzeugte Nebenwirkungen), wechselte das System (u.a. Pharmaindustrie) zu einem bezahlten Programm (u.a. Krankenversicherungen) und schuf den Rockefellers lebenslange Kunden. Gegenwärtig ist medizinischer Irrtum die dritthäufigste Todesursache in den USA. Rockefellers Geheimwaffe zum Erfolg war die als “Problem-Reaktions- Lösung” bekannte Strategie. Ein Problem schaffen, die Angst eskalieren lassen und dann eine vorgeplante Lösung anbieten. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Die Geschichte der Viren

Ist es Euch schon aufgefallen, dass alle so tun, als würde es einen Virennachweis geben? Doch in der Tat gibt es keinen Erregernachweis. Bis heute hat die Medizin keine wissenschaftlichen Beweise vorgelegt, dass sogenannte Erreger krankheitsauslösend seien. Damit ist die Isolierung des Virus im 1. Koch’schen Postulat gemeint, die Züchtung einer Reinkultur im 2. Koch’schen Postulat, die „Erregung“ im 3. Koch’schen Postulat und die Reisolierung am Erkrankten im 4. Koch’schen Postulat. Das lässt sich jedoch alles mit einem Virus nicht machen, da ein Virus nicht lebendig ist, keinen Stoffwechsel besitzt und auch über keinen Zellkern verfügt. Aus dem lateinischen übersetzt heißt Virus übrigens Gift, Saft, Schleim. Ein Virus ist nichts anderes als ein Stück DNA oder RNA, das in einer Proteinhülle verpackt ist und Gensequenzen von Lebewesen verändern kann.

Ist die Infektionstheorie gar ein riesen Schwindel? Handelt es sich bei einem Virus gar um ein „Nebenprodukt“ in Form einer Eiweiß-Verbindung während einer Heilungsphase?

Ende des 19. Jahrhunderts erklärten der Chemiker Louis Pasteur und der Arzt Robert Koch die neu entdeckten Mikroorganismen namens „Bakterien“ zu Krankheitserregern. Keiner von beiden beschäftigte sich danach noch mit Heilkunde oder wenigsten Hygiene. Da Pasteur in Folge bei seinen Untersuchungen nicht bei allen Kranken Bakterien entdeckte, musste es noch eine andere Ursache geben. Für diese Unbekannte wählte er den Namen „Virus“.

Was sind denn nun Viren?

Dr. Andrew Kaufman, einer der meist zensierten Ärzte in den USA, meint „Viren sind Exosomen, das sind Ausscheidungen vergifteter Zellen. Exosomen sind nicht übertragbar. Die Menschen sehen sich Exosomen an und nennen sie Viren. Exosomen sind eine Reaktion auf eine Krankheit, nicht die Ursache einer Krankheit. Exosomen erleichtern die Heilung, indem sie Giftstoffe aufnehmen.“

Die Geschichte der Impfungen

Bei vielen Menschen – aber nicht bei allen (!) – stellt(e) man eine gewisse Immunität fest, wenn diese eine Infektionskrankheit schon einmal durchgemacht haben. Die Natur nachzuahmen und sich diesen Gedanken zunutze zu machen ist nachvollziehbar. Eine geringe Menge eines abgeschwächten scheinbaren Erregers, der die Bildung spezifischer Antikörper bewirkt, die im Falle einer wirklichen Infektion dann viel schneller die Krankheit bekämpfen können, ist jedoch nur kongruent, solange man daran glaubt, dass Erreger von irgendwo da draußen in einen gesunden Organismus eindringen, um ihn krank zu machen. Damals war auch noch nicht von unzähligen teilweise hochgiftigen Zusatzstoffen die Rede oder gar von Mehrfach-Kombinationsimpfstoffen. Sechsfach-kombinierte Infektionserkrankungen gibt es in der Natur nämlich nicht. In Anfangszeiten praktizierte man auch noch nicht unethischen Herstellungsverfahren mit Föten und Gentechnik. Ebenso war keine Rede von menschenunwürdigen Versuchen an Kindern in der dritten Welt.

Was passiert denn bei herkömmlichen Impfungen mit Tot- oder Lebendimpfstoffen genau? Einem gesunden Menschen wird die Information von schwerer Krankheit in abgeschwächter Form mit Hilfe von körperfremdem Eiweiß tief in den Muskel gespritzt. Durch die starke Durchblutung z.B. des Oberarmmuskels gelangt so der Impfstoff langsam über die Blutbahnen in den gesamten Körper. Dieser Weg über den Muskel ist überhaupt nicht zur Erregerabwehr vorgesehen. Aus schulmedizinischer Sicht erfolgt eine Infektion durch Tröpfchen (Einatmen, Schlucken) oder Eindringen von außen durch Hautverletzung. Banale Infekte und Fieber bis 38 °C sowie eine Schwangerschaft gelten übrigens nicht als Impfhindernis. Die Impfung besteht neben abgetöteten oder lebenden Erregern aus Lösungsmittel, Puffersubstanzen, Stabilisatoren, Hormonen, Konservierungsstoffe, Mittel zur Verstärkung der Immunisierung, Aluminiumsalze, Spuren von Substanzen, die die Keime inaktivieren, Nährbodenreste aus der Zucht der Viren (lange Zeit Affennieren, Hühnerembryonen, menschliche Föten …), denn auf die Erreger allein reagiert ein gesunder Körper überhaupt nicht!!! Es gibt die These, dass diese provokanten Zusatzstoffe in den Impfungen gebraucht werden, damit Antikörper überhaupt erst produziert werden.

Mit den neuartigen mRNA- und Vektorimpfstoffen sind wir bei einem genetischen Experiment, in dem Messenger-RNA in unsere Körper gespritzt, mit Nano-Lipid-Carrier in unsere Zellen geschleust und dort in unser genetisches Material eingebaut werden. Die Coronaimpfung soll den Körper dazu anregen, Spike-Proteine zu bilden. Die Gefahren, die von den Spike-Proteinen und Lipid-Nanopartikeln ausgehen sind sehr groß. Das Spike-Protein ist giftig und biologisch aktiv, damit ist es sehr gefährlich. Denn das Spike-Protein tut leider nicht was die Beschreibung sagt, dass es dort bleibt wo es bleiben soll, sondern es kann von der Zelle wegkommen, damit in den Blutkreislauf gelangen und z.B. im Kopf landen. Das kann gefährliche Symptome verursachen, wie z.B. bei dem Impfschaden, durch den eine 16jährige nach der Impfung nicht mehr sprechen kann. Selbst der Erfinder der mRNA-Impfung, Robert Malone, warnt vor den gefährlichen Impfnebenwirkungen.

Von Anbeginn der Impfung vor über 200 Jahren bis heute gab es unzählige namhafte Medizinprofessoren weltweit, die sich kritisch dazu äußerten, jedoch wurde ihr Versuch, dies zu publizieren, erschwert bzw. gar verhindert. Damals wie heute werden Ergebnisse manipuliert, die Medien zensiert und andersdenkende Ärzte und Patienten mundtot gemacht. Wäre dies nötig, wenn die Sache ausschließlich gut und richtig wäre?

Damals wie heute

Das heutige ärztliche, universitäre Wissen stammt aus dem 19. Jhd. Eine Infragestellung wird nicht zugelassen. Dies lässt vermuten, dass dies am Einfluss derer liegt, die an Antibiotika, Impfungen usw. Milliarden verdienen. Denn längst schon wäre von der anderen Hälfte der Ärzte aufgezeigt, dass es gar keinen gefährlichen “Feind” gibt, den man immunisieren muss oder den man antibiotisch erledigen soll. Bakterien gehören zu den frühesten Lebensformen. Unser menschlicher Körper besteht aus 10 – 100 Mal so vielen Bakterien wie Körperzellen. Das ganzheitliche Weltbild besagt, dass nicht die Mikroben uns krank machen, sondern die äußeren Lebensumstände wie Ernährung, Stress, Elektrosmog usw., also: „Das Milieu ist alles, der Keim ist nichts!“ Somit könnte man das, was wir Krankheit nennen, auch als eine Heil-Reaktion unseres Körpers sehen. Und ein Virus hat überhaupt nur eine Chance, sich in Form eines Infekts im Körper auszuwirken, wenn das Immunsystem, also die natürliche Abwehrkraft in unseren Körpern, geschwächt ist.

Es gibt zwei konträre Sichtweisen: Die einen, die alles dafür tun, um GEGEN DIE KRANKHEIT ZU KÄMPFEN (mit sogenannten Anti-X-Medikamenten und Impfungen) und die anderen, die alles FÜR DIE ERHALTUNG DER GESUNDHEIT (mit Stärkung des Immunsystems auf natürliche Art und Weise) tun.

Der Fauxpas

Im Jahr 2018 ließ die Investmentbank Goldman Sachs eine Studie an verschiedene Unternehmen im Pharmasektor ausschicken. Laut dem amerikanischen Fernsehsender CNBC, dem das interne Papier vorlag, lautete der Titel: „Die genetische Revolution“. Die zentrale Frage: „Ist es ein nachhaltiges Geschäftsmodell, die Patienten zu heilen?“ Konkret ging es um die Möglichkeit genetischer Einmal- Kuren, welche Patienten innerhalb sehr kurzer Zeit gesund machen würden. Die Quintessenz der Studie lautete, dieser eigentlich erstrebenswerte Fortschritt bedeutet aber betriebswirtschaftlich, dass die Patienten nach der Behandlung kein Geld für weitere Medikamente ausgeben. Der Erfolg eines Medikaments darf den verfügbaren Pool der Patienten wohl in keinem Fall schrumpfen lassen? Wenn bei ansteckenden Krankheiten diese an weniger Menschen weitergegeben werden, drohen hohe Einnahmequellen wegzubrechen. Und bei ansteckenden Krankheiten würde dies bedeuten, dass die Krankheit an weniger Menschen weitergegeben werden. Gesunde Menschen kaufen nämlich keine Medikamente.Bei allen wissenschaftlichen Studien sollten wir auch immer schauen, wer diese in Auftrag gegeben hat und welchem Zweck diese dienen sollen. Auftragswissenschaft schafft Meinung und von höchstem Interesse ist natürlich all das, was den meisten Absatz bringt. Uups, selbstverständlich ist die Pharma nur an unserer Gesundheit interessiert. Genau aus diesem Interesse ist das Hauptfach an den medizinischen Universitäten die Pharmakologie. Also die die sponsern, stellen die Unterlagen zur Verfügung und sagen, was rechtens ist und was nicht. Das Sponsern der Ausbildungskosten rentiert sich, wenn im Laufe der folgenden Dienstjahre ein Vielfaches davon wieder in deren Kassen zurückfließt!?

Große Chance

Es wäre Zeit für einen Wechsel von einer synthetischen Medizin mit profitgierigen Patenten zu einer Naturmedizin mit ganzheitlichem Verständnis. Mit Corona entlarvt sich die wissenschaftliche und politische Elite selbst. Nun ist offensichtlich, wie sehr wir es mit einem globalen Lügenkonstrukt zu tun haben, wenn es um unser aller Gesundheit geht. Bei all den schulmedizinischen Maßnahmen ist nie die Rede von heilenden Kräften natürlicher Mittel, da natürliche Substanzen nicht patentierbar sind. Selbstheilungsmechanismen im Körper zu aktivieren ist bei so viel Chemie wohl abstrus und Schwurbelei. Die Schulmedizin ist darauf fokussiert sich mit Krankheiten zu beschäftigen. Vielleicht wäre es mal gut, Gesundheit zu untersuchen!

Zur Autorin: Michaela Eberhard lebt in der Nähe von Graz, arbeitet als Mikronährstoffcoach und Erwachsenenbildnerin und hat mehrere Gesundheitsbücher veröffentlicht. Wer ihre eigene Krankheits- und Gesundungsgeschichte versteht, findet darin den Leitfaden, ebenso wieder gesund zu werden bzw. gesund zu bleiben. Mehr unter: https://fokus-gesundheit.net

Quellen und Anmerkungen:

Buch „Die Pharma-Story – Der große Schwindel“ von Hans Ruesch

Buch „Was Ärzte Ihnen nicht erzählen: Die Wahrheit über die Gefahren der modernen Medizin“ von Lynne McTaggart

Buch „Nebenwirkung Tod“ von John Virapen und Leo Koehof

Buch „Impfen: Das Geschäft mit der Angst“ von Dr. Gerhard Buchwald Unzählige Geschichten von John D. Rockefeller: https://www.youtube.com/watch?v=cj5CcOoP0ZM

Wie Rockefeller sein Billionen-Dollar-Ölimperium aufgebaut hat: https://www.youtube.com/watch?v=9saLsvWcppw

Robert Malone (Erfinder der mRNA-Impfung): Das Spike-Protein ist gefährlich: https://www.youtube.com/watch?v=PA8nq3lqP1s&t=1s

https://www.stern.de/gesundheit/studie-zur-pharmaindustrie–menschen-heilen-ist-kein-gutes- geschaeft-7974476.html

https://germanische-heilkunde-dr-hamer.com/

https://www.profil.at/wissenschaft/medikamente-nebenwirkungen-10469884

Warum mRNA-Impfstoffe schwere Nebenwirkungen verursachen

Besonderheiten der modifizierten Spike-Proteine in den experimentellen Impfstoffen

Das große Verschweigen: In Wahrheit wurde bis heute kein Virus nachgewiesen!

Das große Verschweigen: In Wahrheit wurde bis heute kein Virus nachgewiesen!

https://auf1.tv/aufrecht-auf1/interview-mit-ddr-martin-haditsch-covid-geimpfte-sitzen-auf-einer- tretmine/

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Danke an die Autorin für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: totojang1977 / shutterstock

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AUTOR

Nino

DATUM

November 16, 2021

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