Alleingelassene Impfgeschädigte: „Sie wissen von den Nebenwirkungen!“

Im Rahmen einer bewegenden Pressekonferenz und Kundgebung in Washington D.C. wurden nun weitere Aussagen über die massiven Nebenwirkungen der experimentellen Covid-Impfstoffe bekannt. Zahlreiche Menschen starben. Ein Impfopfer schildert, wie sie aufgrund von Nebenwirkungen aus der AstraZeneca-Studie ausgeschlossen wurde. Der Fall erlaubt Einblick, wie dreist die Zulassungsstudien gefälscht wurden.

Wie bereits von alschner-klartext.de berichtet, treten nun immer mehr Menschen an die Öffentlichkeit, die durch ihre freiwillige Teilnahme an den Studien zur Zulassung der experimentellen Covidimpfstoffen, massive gesundheitliche Schäden erlitten haben. Diese werden von der Regierung und den Pharmakonzernen mit ihren Schicksalen alleine gelassen. Sie vertrauten, wie Brianne Dressen, auf die Zusagen und Aussagen der Hersteller, wurden schwer enttäuscht und kämpfen nun auf sich alleine gestellt mit den Nebenwirkungen. Man verleumdet sie als Impfgegner und denunzierte sie. Einige dieser tragischen Opfer haben den Spießrutenlauf nicht überlebt. Hier sehen Sie das Video der bewegenden Rede von Brianne Dressen – im Anschluss ist die deutsche Übersetzung nachzulesen:

„Mein Name ist Brianne Dressen und die meisten von Ihnen haben noch nie von mir gehört. Wahrscheinlich auch nicht von den meisten anderen hier. Wir sind ganz normale Amerikaner. Wir sind Republikaner oder Demokraten, Libertäre und Unabhängige. Uns ist das hier keine politische, sondern eine menschliche Angelegenheit. Wir sind hier, um unsere Geschichten zu erzählen, die größtenteils ignoriert und totgeschwiegen werden. Ich bin Ehefrau und Mutter und ich bin Vorschullehrerin. Ich erlitt eine lebensverändernde Reaktion auf meine Covid-Impfung am 4. November 2020, vor fast genau einem Jahr.

Kaskade neurologischer Symptome

Ich erlitt eine Kaskade von neurologischen Symptomen, die für Monate andauerten. Und obwohl mein Leben sich verbessert hat, fühle ich mich immer noch, als ob ich rund um die Uhr unter Strom gesetzt werde. In den ersten paar Monaten war ich völlig alleine. Ich behielt meine Symptome und meine Geschichte völlig für mich. Ich dachte, das sei ein isolierter Einzelfall. Aber im Frühjahr begann ich, immer mehr Gleichgesinnte zu finden. Und ehe wir uns versahen, gab es tausende von uns, die nicht in der Lage waren eine medizinische Versorgung oder eine Anerkennung zu erhalten. Weder von den Arzneimittelherstellern, noch von der CDC, noch von der FDA. Wir alle litten unter der gleichen Konstellation von Symptomen, was sehr seltsam ist. Es ist eine ganz neue Krankheit. Niemand kannte sich damit aus. Wir hatten die Nebenwirkungen bei allen Herstellern.

Über 70 % von uns hatten keine gesundheitlichen Vorerkrankungen. 94 % von uns hatten keine Probleme mit einem früheren Impfstoff. 98 % hatten alle früheren Impfungen erhalten. Die überwiegende Mehrheit sogar die Grippe-Impfung. Wir sind auch nicht gegen Impfungen. Weil die CDC und die FDA fortgesetzt unser Betteln und Flehen ignorierten, beschlossen wir, dass wir handeln mussten. Weil wir begannen zu sehen, wie dies mit Kindern wie Maddie geschah. Wir sind vom Krankenbett aus direkt in Aktion getreten. Wir wandten uns an unsere gewählten Repräsentanten. Sowohl an die Republikaner, als auch an die Demokraten. Wir wandten uns an das Covid-Komitee. Wir wandten uns an alle Repräsentanten des Gesundheits- und des Bildungsausschusses. Wenn Sie einen gewählten Repräsentanten in Ihrem Staat haben, dann hat der von uns gehört. Wir sind auch bei der NIH gewesen.

Forschung wird nicht veröffentlicht

Ich selbst gehörte zu den wenigen Auserwählten, die dorthin durften. Wir haben an Studien im ganzen Land teilgenommen, mit sehr gut ausgebildeten Akademikern aus angesehensten Forschungseinrichtungen. Keiner von denen kann seine Forschung veröffentlichen. Sie bieten ihre Arbeit einem Fachjournal nach dem anderen an. Und ein Fachjournal nach dem anderen lehnt sie ab. Dann wandten wir uns an die Medien, von denen immer wieder gesagt wurde, dass sie die Impfstoffe nicht schlecht reden lassen können. Wir wandten uns an unsere großen Fachgesellschaften wie die AMA. Wir wandten uns an die staatlichen Aufsichtsbehörden, an unsere Gesundheitsministerien in den Staaten, die alle darauf behaarten, dass es nicht sein könne. Weil die CDC und die FDA es doch nicht zulassen würden, wenn so viele Nebenwirkungen aufträten.

Wir sind völlig auf uns alleine gestellt. Alles, was wir haben, sind wir selbst. Wir wurden als Impfgegner verleumdet. Wir würden Falschinformationen verbreiten. 24 Stunden, nachdem Senator Johnson unsere letzte Konferenz veranstaltet hatte, wurden unsere Facebook-Selbsthilfegruppen geschlossen. Ich verlor den Kontakt zu acht Personen mit ernsthaften Suizidgedanken. Daher haben wir nach Monaten der Isolation, der aggressiven Unterdrückung, nun begonnen, uns mit anderen zu vernetzen. Mit mitfühlenden und besorgten Bürgern, Akademikern, Ärzten. Sie sehen die Schäden. Und sie sehen, was mit den Opfern geschieht. Sie sehen den Mangel an Transparenz und sie sehen die überstürzte Impfkampagne auf der Welt.

Keine Anerkennung durch CDC

Wir fordern die CDC auf, uns anzuerkennen. Diese ganz einfache Handlung würde für die Geschädigten und Leidenden alles verändern. Wir müssen endlich anfangen gesellschaftlich über das Thema zu sprechen, weil nur das zu einer wirklichen Heilung für die Geschädigten führen wird. Nur so kommen wir zu einer angemessenen und objektiven Überprüfung der Wissenschaft. Zu einem Klima für einen offenen Dialog. Damit wir letztendlich in der Lage sein werden, vernünftige und transparente Entscheidungen zu treffen. Wie Sie wissen, habe ich vor einem Jahr meine Covid-Impfung erhalten, als ich mich bereitwillig hier in den USA für eine klinische Studie mit AstraZeneca angemeldet habe. Als Teilnehmerin an einer klinischen Studie wurde mir ständig versichert, dass, falls etwas schiefgehen sollte, gründliche und sorgfältig ausgearbeitete Protokolle vorliegen würden, die ein Sicherheitsnetz bilden. Dass die Daten gesammelt und sowohl der Nutzen als auch die Risiken bewertet und der Öffentlichkeit bekannt gegeben würden. Ich hatte noch nie Probleme mit einem Impfstoff, also dachte ich mir, dass dies eine glatte, einfache Sache sein würde. Halb so wild.

Vor Beginn meiner Teilnahme erklärte sich das Pharmaunternehmen bereit, für alle medizinischen Kosten aufzukommen, die durch eine mögliche Impfschädigung entstehen könnten. Leider mussten wir uns aufgrund mangelnder Unterstützung des Unternehmens unser Haus refinanzieren, um unsere medizinischen Kosten zu decken. Wie bei Maddies Studie hatten wir eine Tracking-App. Wie bei Maddies Studie auch, hatte unsere Tracking-App vordefinierte Symptome in einer Aufzählung und kein freies Formular, um andere Symptome hinzuzufügen. Kribbeln, Zittern, Krampfanfälle, Parästhesien, Herzprobleme, Gliederschwäche… es gab keine Möglichkeit für uns, das über die App einzutragen. In dem Bericht über die klinische Studie, der im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde – ich habe die Folie – steht, dass die zweite Dosis erforderlich ist, um die Studie fortzusetzen.

Ausschluss aus Studie wegen schwerwiegender Reaktion

Da meine Reaktion so schwerwiegend war, sagte mir AstraZeneca, dass ich die zweite Dosis nicht erhalten dürfe. Man ließ mich aus der Studie herausfallen. Meine Daten wurden gelöscht. Ich wurde von den Studienergebnissen ausgeschlossen. Mein Zugang zu der Tracking-App wurde gelöscht. Das ist etwas anderes, als das, was in dem Bericht steht, wo es heißt, dass die Person auf die zweite Dosis verzichtet habe. Weil ich die Serie nicht beenden konnte, wurde ich ausgeschlossen. Warum sind diese Daten nicht von Bedeutung? In dem Bericht über die klinische Studie heißt es außerdem, dass schwere Nebenwirkungen ab dem Zeitpunkt der Unterzeichnung der Einwilligung bis zum Tag 730 erfasst werden. Ich habe das letzte Mal am Tag 60 von denen gehört. Ich bin jetzt fast am Tag 365. Das heißt, zehn Monate kritischer Sicherheitsdaten sind weg. Ich leide weiter und verschlechtere mich, während die Studie ohne mich fortgesetzt wird.

Sie wissen von den Nebenwirkungen

Was unternehmen nun die Behörden in dieser Sache? Wie wir gehört haben, gibt es eine Menge Fragen, die beantwortet werden müssen. Die Spitzen der NIH, der FDA und der CDC haben aus erster Hand von meinem Fall und von tausenden anderen erfahren. Diese direkten Berichte begannen bereits im vergangenen Dezember. Zusammen mit mehreren geschädigten Ärzten habe ich mich weiterhin per E-Mail und per Telefon an die FDA gewandt. Wir haben Videokonferenzen mit Peter Marks (FDA) und Janet Woodcock (Pfizer) abgehalten. Ständige E-Mails mit Janet Woodcock und mir persönlich. Direkt. Wir haben sie wiederholt gebeten und buchstäblich angefleht, diese Reaktionen anzuerkennen. Sie lehnten das ab. Die wissen, dass ihre fehlende Anerkennung ein unüberwindbares Hindernis ist, für unsere medizinische Versorgung durch Ärzte darstellt, die sich auf die Informationen dieser Agenturen verlassen. Sie wissen um die Probleme mit den klinischen Versuchen. Sie wissen um die Todesfälle. Sie wissen um die fehlende Weiterverfolgung von VAERS. Sie wissen um die Verletzung von Kindern. Sie wissen um Maddie. Ich habe mit ihnen über Maddie gesprochen. Sie wissen von den Restriktionen, die den Geschädigten auferlegt wurden. Sie wissen von den Selbstmorden in Folge des monatelangen Leidens. Sie wissen von der aggressiven Zensur. Sie wissen von der Medienzensur. Sie wissen von der wissenschaftlichen Zensur. Sie wissen das alles. Und zwar seit Monaten.

Was wissen die NIH? Ich war eine der wenigen glücklichen, die zum NIH konnten. Für die Forschung auf diesem Gebiet. Es waren etwa 50 – 60 Leute, die an dieser Forschung teilnahmen. Es wurden invasive Tests durchgeführt. Alle Spitzentests, die man sich vorstellen kann. Tests, die nicht einem der Öffentlichkeit zugänglich sind. Wir wurden von den NIH angewiesen, nicht über die Forschung zu sprechen. Dem kamen wir auch nach, weil wir auf ihre Zusicherung vertraut hatten, dass sie ihre Forschungsergebnisse im vergangenen Sommer veröffentlichen würden. Was allen diesen Menschen die Möglichkeit gegeben hätte, endlich die nötige medizinische Versorgung zu erhalten. Leider nimmt die NIH keine Anrufe im Fall der Geschädigten mehr entgegen. Das geschah kurz nach dem Treffen mit der FDA. Dieser lebenswichtige Rettungsanker, der Hunderten – mich eingeschlossen – vielleicht auch Tausenden das Leben rettete, wurde nun abgeschnitten. Die NIH hat mir und anderen gerade mitgeteilt, dass es sich um eine immun vermittelte Reaktion auf das Spikeprotein handelt. CDC, FDA, NIH, wir existieren tatsächlich. Euer System ist kaputt und ihr wisst es. Ihr erzählt der Öffentlichkeit ständig und hartnäckig, dass ihr die Daten gründlich überprüft und eure Sicherheitsüberwachungssysteme robust seien.

Menschen mit Nebenwirkungen sind auf sich gestellt

Dabei gibt es in Wahrheit riesige Lücken in eurem System. Und zwar bei jedem einzelnen Schritt. Ihr kümmert euch nicht um diejenigen, die unter schweren Nebenwirkungen leiden. Hört auf, der Öffentlichkeit zu erzählen, dass ihr es tut! Eure Weigerung etwas zu tun bedeutet, dass es noch mehr von uns geben wird. Übernehmt die Verantwortung für das Leiden der mutigen Landsleute, die ihren Teil getan haben und sich impfen ließen und keine Ahnung hatte, dass ihnen das passieren könnte. So sieht eure Patientenaufklärung aus: Wenn Sie Covid bekommen, werden Sie ärztliche Hilfe bekommen. Aber ich bedaure zu sagen: Wenn Sie diese Nebenwirkungen haben, diese Nebenwirkung,  Maddies Nebenwirkung, Dougs Nebenwirkung, dann sind Sie auf sich alleine gestellt. Die Regierung wird Ihnen nicht helfen. Die Pharmafirmen werden Ihnen nicht helfen. Ihre medizinischen Teams werden nicht wissen, was sie mit Ihnen machen sollen. Finanziell werden Sie auf sich alleine gestellt sein. Sie sind völlig alleine. Ich möchte mit dem Brief einer Freundin schließen, den ich vor ein paar Monaten erhalten habe:

Bree, ich kann das nicht länger ertragen. Es hat mir alles genommen. Meine Karriere, meine Familie, mein Leben. Mein Körper hört nicht auf, sich selbst anzugreifen. Und – das übersteigt selbst die schlimmste Folter – sie haben meine Existenz weiter ausgelöscht. Bitte nimm meine Entschuldigung an, aber ich muss mich von dieser Welt verabschieden. Bitte erzähle unsere Geschichten. Bitte sorge dafür, dass die Welt von der Grausamkeit erfährt, die man uns angetan hat. Machs gut, liebe Freundin. Wir sehen uns auf der anderen Seite.

Bewegender Abschiedsbrief einer Freundin von Brianne Dressen

Rochelle Walinsky, Janet Woodcock, Peter Marks, Anthony Fauci, Sie haben sie ausgelöscht. Und die vielen Anderen wie sie. Ihr Blut klebt an euren Händen. Ihr könnt meine Freunde nicht zurückbringen, aber ihr könnt andere vor ihrem Schicksal bewahren, wenn ihr endlich die Wahrheit sagt. Wenn die Regierung uns nicht helfen will. Wenn die Pharmakonzerne uns nicht helfen wollen. Wer wird uns dann helfen? Vielen Dank.“

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AUTOR

Edith Broetzner

DATUM

November 17, 2021

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