mRNA-Impfstoffe erhöhen dramatisch Herz/Kreislauf-Entzündungsmarker und Risiko


Wissenschaftler warnen mittlerweile seit mehr als einem Jahr, dass die mRNA Impfstoffe starke negative Auswirkungen auf das Kreislaufsystem und das Herz haben können. In der Zeitschrift der American Heart Association ist eine Studie veröffentlicht worden, die vor genau diesen Gefahren warnt, da bei Messung Biomarker gefunden wurden, die ein erhöhtes Risiko vorhersagen.

Tatsächlich haben alle skandinavischen Länder (Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland und Island) die Verwendung von Moderna pausiert oder gestoppt, um die mit diesem speziellen mRNA-basierten Impfstoff verbundenen Risiken besser zu verstehen. In Taiwan wurde die Verwendung der zweiten Dosis vom Pfizer Präparat für Jugendliche gestoppt.

Ein kürzlich in der Fachzeitschrift Circulation der American Heart Association (AHA) erschienener Artikel vom Herzchirurgen Dr. Steven R. Gundry stellt einen Zusammenhang zwischen den COVID-19 mRNA-Impfstoffen und endothelialen Entzündungsmarkern sowie dem ACS-Risiko her und gibt damit eine warnende Einschätzung. Mit einem hochmodernen Diagnostikum namens PULS Cardiac Test versuchte der Autor, die Messungen mehrerer Protein-Biomarker klinisch zu verifizieren, die einen Wahrscheinlichkeitsscore für ein neues akutes Koronarsyndrom (ACS) ergeben. Was sind die Bedenken von Dr. Gundry und warum ist diese Art von Information nicht weiter verbreitet?

Das Risiko, an einem akuten Koronarsyndrom (ACS) zu erkranken, ist bei Patienten, die einen mRNA-Impfstoff COVID-19 erhalten haben, signifikant erhöht. Dies geht aus einem Bericht hervor, der auf den Scientific Sessions 2021 der American Heart Association (AHA), die vom 13. bis 15. November 2021 stattfanden, vorgestellt wurde.

An der Studie nahmen 566 Männer und Frauen (1:1) im Alter von 28 bis 97 Jahren teil, die Patienten in einer kardiologischen Präventionspraxis waren. An allen Patienten wurde 2 – 10 Wochen nach ihrer zweiten COVID19-Impfung ein neuer PULS-Herztest durchgeführt. Dieses Testergebnis wurde mit einem PULS-Score von 3-5 Monaten vor der Impfung verglichen. Der PULS Cardiac Test misst mehrere Protein-Biomarker, darunter Hepatozyten-Wachstumsfaktor [HGF], lösliches Fas und IL-16, und berechnet anhand der Ergebnisse einen 5-Jahres-Risiko-Score für neue ACS. Der PULS-Score erhöht sich bei überdurchschnittlich hohen Werten. Alle Teilnehmer liessen sich zuvor 8 Jahre lang alle 3-6 Monate testen.

Von vor der Impfung bis nach der Impfung stiegen die IL-16-Werte von 35=/-20 auf 82=/-75 über der Norm. Der lösliche Fas-Wert stieg von 22±15 auf 46=/-24 über der Norm. HGF stieg von 42±12 auf 86±31 über der Norm an. Infolgedessen stieg der 5-Jahres-ACS-PULS-Risikoscore von 11 % auf 25 %. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Berichts hatten die Veränderungen 2,5 Monate oder länger nach der zweiten Impfdosis angehalten.

Die Studienautoren kamen zu dem Schluss, dass „mRNA-[Impfstoffe] die Entzündung des Endothels und die T-Zell-Infiltration des Herzmuskels dramatisch erhöhen und für die beobachtete Zunahme von Thrombose, Kardiomyopathie und anderen vaskulären Ereignissen nach der Impfung verantwortlich sein könnten“.

Eine Impfpflicht mit den experimentellen mRNA Produkten, ist angesichts dieser Untersuchungsergebnisse undenkbar. Es kommt eine Verpflichtung zur Selbstverletzung gleich.

Bild von PublicDomainPictures auf Pixabay

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AUTOR

pfm

DATUM

November 22, 2021

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