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Pandemie-Bekämpfung für Fortgeschrittene

Das neue Coronavirus konfrontiert uns mit den Schwächen unseres Immunsystems sowie der Nutzlosigkeit einer rein auf Vorbeugung fokussierten Strategie. Auf Dauer kann man nur mit Therapien dieser und allen künftigen Seuchen beikommen. In mRNA kodierte Baupläne bieten dazu die Möglichkeit.

Dem Kollaps wenige Stunden nach der ersten Injektion und der Einweisung in ein Krankenhaus durch den herbeigerufenen Notarzt steht auf der Habenseite lediglich ein Gewinn an Bequemlichkeit gegenüber. Schlechter kann man eine innovative, hinsichtlich ihres Potenzials sogar als bahnbrechend einzustufende Technologie wohl kaum am Markt einführen. Gesunde, die zu keiner besonders gefährdeten Gruppe zählen, müssen jedenfalls nicht zwingend auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 vorbereitet werden. Man mag sich dennoch dafür entscheiden, um das ohnehin geringe individuelle Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs zumindest vorübergehend noch weiter zu senken.

Attraktiv ist die Teilnahme am kostenlosen Betatest neuartiger Vakzine allerdings vor allem, um vielen der staatlich verordneten Gängelungen und Einschränkungen ausweichen zu können. Aufgrund der weitgehenden Befreiung von Testpflichten und häufig ausbleibenden Symptomen wird das Virus bei Geimpften nämlich seltener bemerkt. Ansteckend sind kontaminierte Gespritzte dennoch. Ihre Bevorzugung öffnet sogar ausgerechnet infektiöseren Typen die Wege zu einer noch unauffälligeren Verbreitung. Mit einer Impfung schützt also niemand andere, sondern jeder nur sich selbst. Und zwar primär vor den Übergriffen überdreht agierender Behörden.

Mit einer Impfung schützt niemand andere, sondern jeder nur sich selbst. Und zwar primär vor den Übergriffen überdreht agierender Behörden.

Mehr von einem Nadelstich zu erhoffen, zeugt von realitätsfernem Wunschdenken. Ein Virus, das sich heimlich durch die Luft verbreitet, lässt sich nun einmal nicht stoppen. Ein Virus, dem Menschen und Tiere gleichermaßen als Vektoren dienen, kann man auch nicht ausrotten. Gegen ein Virus, das schnell variiert, gibt es keine dauerhafte Immunisierung. Deutschland lebt nun seit mehr als zwanzig Monaten unter Verordnungen, deren Verfasser diese doch schon früh bekannten Umstände fortgesetzt ignorieren.

Unbelehrbar halten die Exekutivorgane an allerlei wirkungslosem, albernem bis unheilvollem Kokolores fest. Das hiesige Infektionsgeschehen zeigt so wenig wie das anderer Länder einen Effekt der jeweiligen Vorgehensweisen und Impfquoten. Weiterhin erkranken Menschen an Covid-19, müssen in Ausnahmefällen intensiv behandelt werden oder versterben sogar. Weder eine Verschärfung noch die Aufhebung aller Maßnahmen würden daran etwas ändern. Das gilt für diese und es wird auch für jede künftige durch ein Virus mit vergleichbaren Eigenschaften ausgelöste Pandemie gelten. Und weder jetzt noch in Zukunft ist deswegen Panik angebracht.

Schließlich treffen neue Viren heute fast überall auf dem Planeten nicht mehr auf arme, rückständige, mangel- und unterernährte Gesellschaften, für die Hygiene ein Luxus ist und Gesundheitswesen ein unbekannter Begriff. Zu keinem Zeitpunkt der Geschichte war die Menschheit besser auf eine Pandemie vorbereitet als in der Gegenwart. Wohlstand und Technologie bieten bereits genuin die mit Abstand wirksamste aller derzeit verfügbaren Verteidigungen. Ausgerechnet diese durch Isolation, Bewegungseinschränkungen, die Paralyse des Bildungswesens und gar Verbote wertschöpfender Tätigkeiten zu schwächen, stellt sich daher als höchst kontraproduktiv dar. Mittelalterliche Methoden der Seuchenbekämpfung eigneten sich selbst für das Mittelalter nur bedingt, für das 21. Jahrhundert aber sind sie gänzlich untauglich. Und so richtet der blinde Aktionismus vieler Regierungen weit mehr Schaden an, als es das Virus jemals könnte.

Mittelalterliche Methoden der Seuchenbekämpfung eigneten sich selbst für das Mittelalter nur bedingt, für das 21. Jahrhundert aber sind sie gänzlich untauglich.

Wohlwollend betrachtet scheinen Politik, viele Medien und zahlreiche mehr oder weniger sachkundige Experten aus der Überzeugung heraus zu argumentieren, das Immunsystem würde es schon richten. Dieser Glaube an die Perfektion körpereigener Abwehrkräfte eint interessanterweise die Hysteriker mit den Esoterikern. Sie unterscheiden sich lediglich in der Bewertung der Impfung, die erstere als zwingend notwendig und letztere als vollkommen überflüssig ansehen. Beide Seiten irren jedoch fundamental.

Einerseits zirkuliert SARS-CoV-2 trotz der vollmundig als Rettung angepriesenen Impfkampagne immer noch unbeeinträchtigt, und andererseits trifft es nach wie vor manche Menschen völlig unabhängig von deren Globuli-Konsum hart. Diese Beobachtungstatsachen erfordern längst ein Umdenken. Statt auf abwegigen Erklärungsmustern wie „Pandemie der Ungeimpften“ oder „Verschwörung der Pharmalobby“ zu beharren, gilt es, die durch das neue Virus schonungslos offengelegten Schwächen unserer Biochemie zu erkennen und zu beheben.

Das sogenannte „Immunsystem“ hat nämlich diese hochtrabende Bezeichnung schlicht nicht verdient. Eine Maschinerie, die mehrere hundert Billionen Viren, Pilze und Bakterien einer unbekannten Variantenvielfalt toleriert, die jeder von uns ständig mit sich herumträgt, versagt als Bewahrer körperlicher Reinheit völlig. Ein Apparat, der gegen sehr viele Keime entweder zu behäbig vorgeht, oder sich gar zu gefährlichen Überreaktionen verleiten lässt, taugt nicht zum verlässlichen Wächter. Wir werden nun einmal krank und sterben, was die prinzipielle Unfähigkeit von Lymphozyten und Makrophagen ausreichend belegt.

Die Evolution befördert auch keine Optimierung über einen bestimmten Punkt hinaus. Bemisst diese doch das Gedeihen einer Art allein an deren Fortpflanzungserfolg. Da macht es gar nichts, wenn manche Erreger die ganz jungen Erdenbürger, die sich schnell ersetzen lassen, oder manch andere die Alten, die keinen Nachwuchs mehr erzeugen, in höherer Quote dahinraffen. Allein die fruchtbaren Erwachsenen sind entscheidend für den Fortbestand einer Population.

Wenn ein von chemischen Ungleichgewichten getriebener mikrobiologischer Stoffwechsel, der zufälligerweise auch den ein oder anderen potenziell gefährlichen Keim als Nahrung verwertet, diese Gruppe ausreichend beschützt, genügt das völlig. Die Natur hat den Menschen mit einem Körper ausgestattet, der Babys machen kann. Ein langes, glückliches und vor allem gesundes Leben sieht dessen Konfiguration nicht vor.

Ein langes, glückliches und vor allem gesundes Leben sieht die Konfiguration des Menschen nicht vor.

Dafür müssen wir schon selbst sorgen. Und im Spektrum der dazu entwickelten Hilfsmittel, von der Agrartechnik bis zum Kühlschrank, von der Chirurgie bis zur Sehhilfe, nimmt die Impfung zu Recht eine besondere Stellung ein. Nur stößt eben der Ansatz, ein originär unzureichendes Immunsystem durch indirektes Training effektiver zu machen, schnell an eng gesteckte Grenzen. Mehr oder weniger wirksame Vakzine gibt es nur gegen etwa zwanzig der über zweihundert bekannten humanpathogenen Viren. Menschen bis zur Verfügbarkeit eines Impfstoffes voneinander zu separieren, mag daher bei der nächsten Pandemie ebenso zwecklos sein wie bei der aktuellen. Es braucht eine robuste Strategie, die unabhängig von den Spezifika eines bestimmten Erregers funktioniert. Und genau eine solche vermag die mRNA-Methode zu begründen, schöpft man denn ihr wahres Potenzial aus.

Mit der Einschleusung am Reißbrett gestalteter und künstlich hergestellter Boten- oder Messenger-Ribonukleinsäure (mRNA) in eine Zelle kann diese dazu veranlasst werden, exakt jene Proteine herzustellen, derer es gerade bedarf. Damit das Eindringen eines Virus in ein Gewebe nur zu simulieren, um eine später vielleicht erforderliche schnelle und ausreichend starke Immunantwort vorzubereiten, ist eine äußerst niedrigschwellige Verwendung dieses mächtigen Werkzeugs. Als ob man sich schlaue Bücher nur ins Regal stellt, um Besucher zu beeindrucken, aber niemals in diesen liest.

Ein letztlich auf absichts- und planlos tanzenden Molekülen beruhendes Immunsystem vermag nicht vorausschauend zu agieren oder diese Fähigkeit zu „erlernen“. Es kann sich nicht auf unbekannte Erreger einstellen, mit denen es noch nie Berührung hatte. Seine Wirkung ist wesentlich einer Energie und Ressourcen verschwendenden Arbeitsweise zu verdanken, bei der ständig eine Vielzahl unterschiedlicher Antikörper produziert werden, um im Falle eines Falles vielleicht über einen zu verfügen, der zumindest halbwegs zu einem neuen Eindringling passt. Dieses unpräzise Vorgehen verhindert zwar meist nicht die Erkrankung selbst, mindert aber häufig deren Schwere.

Weshalb es zu Rekordinzidenzen bei Rekordimpfzahlen kommt.

Das Immunsystem ist gerade kein Garant für immerwährende Gesundheit. Es erhöht lediglich die Wahrscheinlichkeit, eine Infektion zu überleben. Wie auch ein Sicherheitsgurt nicht den Unfall an sich vermeidet, wohl aber die Folgen einer Kollision reduziert. Eine Impfung induziert die Herstellung der zu einem Virus passenden Antikörpervarianten in größerer Menge für einen gewissen Zeitraum. Manchmal entsteht auf diesem Weg tatsächlich ein lebenslang ausreichend hohes Schutzniveau. Insbesondere beim Einsatz konventioneller Tot- und Lebendimpfstoffe, die das Immunsystem mit einem Erreger in seiner Gesamtheit konfrontieren.

Vermutlich triggert in solchen Fällen die höhere Zahl der präsentierten Angriffspunkte das Aufkommen einer größeren Bandbreite einigermaßen geeigneter Antikörper, von denen dann dauerhaft eine größere Menge zur Verfügung steht. Die Vektor- und mRNA-Vakzine hingegen zeigen der Immunabwehr lediglich einen spezifischen Teil eines Virus. Was die induzierte Reaktion auf ein engeres Spektrum an Immunglobulinen begrenzt, gegen die sich ein Keim einfacher tarnen kann. Und genau deswegen kommt es zu Rekordinzidenzen bei Rekordimpfzahlen.

Es wäre viel sinnvoller, gleich auf SARS-CoV-2 ausgerichtete Antikörper zu entwickeln und ständig zu aktualisieren. Solche synthetischen Proteine können mit den modernen Methoden und Verfahren der Molekularbiologie längst außerhalb des Körpers produziert und über die Blutbahn oder die Atemwege verabreicht werden, beispielsweise als simples Nasenspray. Oder man überlässt ihre Herstellung mittels der mRNA-Methode den Zellen in den betroffenen Geweben.

Dann allerdings wäre der Impfstoff kein Impfstoff mehr, sondern ein Medikament, dessen Verwendung nur bei symptomatisch Erkrankten Sinn ergibt. Was, nebenbei bemerkt, dessen Umsatzpotenzial deutlich schmälern würde. Dennoch ist die Heilung immer der zu bevorzugende Ansatz im Umgang mit humanpathogenen Keimen aller Art. Vorsorgestrategien lassen sich nicht über einen gewissen Punkt hinaus optimieren, da der einzige Pfad zur absoluten Vermeidung aller Lebensrisiken inklusive Krankheit, Siechtum und Tod darin besteht, erst gar nicht geboren zu werden. Wer lebt, ist jedoch prinzipiell außerstande, der Begegnung mit einem Virus immer und überall auszuweichen. Die mRNA-Methode gestattet eine individuell optimierte Reaktion auf eine bereits erfolgte Ansteckung. Als Instrument der Vorbeugung ist sie ungeeignet.

Dieses nun feststehende Ergebnis eines allzu hastig durchgeführten Feldversuches hätten mit ausreichender intellektueller Präzision vorausschauend agierende Regierungen in ihr Kalkül einbeziehen müssen. Um sich gerade nicht auf das unerreichbare Ziel festzulegen, die Verbreitung des Virus aufzuhalten. Sondern vielmehr der auch ethisch gebotenen Verpflichtung auf direktem Wege nachzukommen, so viele Tote wie nur möglich zu vermeiden.

Die mRNA-Methode ist als Instrument der Vorbeugung ungeeignet.

Die Milliarden, die in die Impfstoffentwicklung und in die Unterstützung einer von nutzlosen Lockdowns gebeutelten Wirtschaft fließen, wären im Aufbau und Erhalt intensivmedizinischer Kapazitäten und in der Entwicklung von Therapien weit besser aufgehoben. Dann würde jetzt auch niemand eine Überlastung der Krankenhäuser befürchten oder beklagen. Und die mRNA-Technologie hätte nicht mit der Rufschädigung zu kämpfen, eine Fehlentwicklung zu sein, als die sie gegenwärtig weiten Teilen der Bevölkerung erscheinen muss. Denn das verdient sie nicht.

Proteine sind weit über ihre Funktion als Antikörper hinaus von elementarer Bedeutung. Man kann sie als Werkzeuge verstehen, ohne die nahezu alle Vorgänge in einer Zelle und in der Wechselwirkung von Zellen untereinander nicht möglich wären. Proteine bilden Strukturen wie Muskeln und ermöglichen deren Beweglichkeit. Als Enzyme katalysieren sie Reaktionsketten, als Hormone übertragen sie Botschaften in Regelkreisen des Stoffwechsels, als Kollagene bilden sie Haut und Knochen, als Keratine Haare und Nägel, als Ionenkanäle regulieren sie den Energiehaushalt von Zellen.

Proteine sind Sensoren für viele Substanzen und Transportmittel für andere. Sie steuern die Blutgerinnung und bilden sogar eine energetische Notfallreserve. Der gezielte Eingriff in die Zusammensetzung des Proteoms bietet daher die Chance, Fehler zu korrigieren, Schäden zu reparieren und Schwächen zu mindern. Das eröffnet neue Optionen gegen Viren, Pilze oder Bakterien und gegen alle Gebrechen, die auf Proteinfehlfunktionen zurückgehen. Künstliche, rechnergestützt entworfene Eiweiße könnten dereinst Krebszellen zerstören, Herzschäden beheben, die Wundheilung beschleunigen oder die Insulinproduktion anpassen. Sie könnten Alzheimer, Parkinson oder Mukoviszidose heilen. Und wo herkömmliche Medikamente nur auf struktureller Ebene Wirkung entfachen, wird mittels mRNA erstmals ein systemischer Eingriff in die Proteinsynthese innerhalb der Zellen möglich.

Das ist die eigentliche medizinische Revolution. Mehrere Tausend zum Teil sehr seltene Erbkrankheiten, gegen die man bislang nichts außer einer vorübergehenden Linderung von Symptomen in der Hand hatte, gelangen so in Reichweite einer Therapie. Und eine zusätzliche Anti-Viren-Waffe unwiderstehlicher Feuerkraft fällt uns obendrein noch in den Schoß.

Künstliche, rechnergestützt entworfene Eiweiße könnten dereinst Krebszellen zerstören, Herzschäden beheben, die Wundheilung beschleunigen oder die Insulinproduktion anpassen. Sie könnten Alzheimer, Parkinson oder Mukoviszidose heilen.

Wir wissen alles über SARS-CoV-2, was man wissen muss, um es zu neutralisieren. Seine Komposition ist bereits seit März 2020 bis auf das letzte Atom entschlüsselt, seine Eigenschaften und Fähigkeiten seit dem Sommer 2021. Wir wissen, wie es seine charakteristischen Stachel (Spike-Proteine) gegen Antikörper verschleiert (durch eine Verkleidung aus Zuckermolekülen). Wir wissen, warum es den Wettlauf gegen die Antikörper so oft gewinnt (durch bewegliche Spikes, die wie Sensoren die Zelloberfläche abtasten und so geeignete Einfalltore schneller finden). Und wir wissen auch, wie es sich einer Zelle unterwirft und deren Abwehr paralysiert (durch ein auf die Ribosomen und die Verbindungen zum Zellkern einwirkendes Protein namens „Nsp1“). Wenn man es also schon nicht daran hindern kann, in die Zellen zu gelangen, kann man diese nun mit mRNA, die eine geeignete Gegenwehr kodiert, zusätzlich intern immunisieren. Unsere Zellen werden dadurch für das Virus zu Fallen, in denen es auf molekularer Ebene verdaut und wiederverwertet wird.

Es ist also an der Zeit für all die vielen mit Volkserziehung befassten Virologen, die Fernsehstudios zu verlassen, um sich wieder in ihre Labore zurückzuziehen und endlich ein Gegenmittel zu konstruieren, das Covid-19 sicher heilt. Nur ein Medikament rettet jene, die auf den Intensivstationen um ihr Leben ringen, und nur ein Medikament schützt jene, denen dies noch droht. Maskenpflichten, xG-Regeln mit nachgestellten Pluszeichen oder die Bestrafung von Gesunden leisten dies nicht.

Derart überkommene, weniger von Evidenz denn von Aberglaube getriebene Instrumente bezeugen nur den Unwillen ihrer Befürworter, endlich im 21. Jahrhundert mit all seinen Potenzialen anzukommen. Die gegenwärtige Coronapolitik fordert nicht weniger als Unterwerfung unter die Rückständigkeit ihrer Gestalter von der übergroßen Mehrheit der Bürger, die wie der Verfasser dieser Zeilen keine Seuche bemerken, die beschworene Krise nur in einer aufmerksamkeitsheischenden medialen Parallelwelt sehen und die konstruierte Notlage nur als rhetorische Rechtfertigung wahrnehmen.

Die ersten Anti-Covid-Pillen kommen in diesen Tagen auf den Markt und das bietet Grund zur Hoffnung auf eine Rückkehr der Vernunft.

Mich hat eben nicht das Virus ins Hospital gebracht, sondern die mRNA-Impfung. Die zunächst wohl aufgrund einer überschießenden Immunreaktion festgestellte „lebensbedrohliche Komplikation“ erweist sich dort zum Glück als falsche Diagnose, die bereits anberaumte Notoperation findet nicht statt. Die Verabreichung der zweiten Dosis verläuft dann folgenlos. Ob die in einigen Wochen bevorstehende Auffrischung meine Bewegungsfreiheit weiterhin sichert, steht angesichts nervöser Regierungen noch nicht fest. Durch ein Heilmittel dagegen verlöre all der Mumpitz seinen Sinn. Die ersten Anti-Covid-Pillen kommen in diesen Tagen auf den Markt und das bietet Grund zur Hoffnung auf eine Rückkehr der Vernunft.

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AUTOR

Peter Heller

DATUM

November 22, 2021

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