Offener Brief von 600 Ärztinnen und Ärzten mit sachlichen Argumenten gegen Impfpflicht


Über 183.000 Stellungnahmen hat es bisher zu den beiden Gesetzesentwürfen für eine Impfpflicht gegeben. Aber es kommen noch immer weitere Stellungnahmen, wohl auch aus der Sorge, dass dieses Gesetz bei Tausenden Menschen schwere Verletzung und Todesfälle verursachen wird. Ein Netzwerk aus rund 600 österreichischen Ärztinnen und Ärzten appelliert in einem Brief an die Politik und zeigt alternative Wege aus der Krise.

Von Dr. Peter F. Mayer

Heute befinden wir uns an einem historischen Scheideweg. Um jetzt die entscheidende Umkehr in der (Corona-)Politik herbeizuführen, haben sich 600 Ärztinnen und Ärzte in diesem Brief an die Entscheidungsträger in der Politik gewendet. Darin nennen sie viele sachliche Argumente gegen die Impfung und zeigen alternative Methoden zur Behandlung von COVID-19 auf.

Der Offene Brief wird auch von tausenden Angehörigen aus anderen Berufsgruppen unterstützt. Darunter befinden sich Vertreter und Vertreterinnen der Gesundheitsberufe, des medizinisch technischen Dienstes, der Exekutive und Justiz, sowie aus der Pädagogik, Psychotherapie u.v.m. Die Schlüsselpunkte sind:

  • Impfung durch neue Virusvarianten kaum mehr wirksam
  • Fokus auf ganzheitliche Gesundheit statt gefährlicher Injektionen
  • Alle Fakten zu Impfung und Corona-Maßnahmen müssen auf den Tisch

Rückkehr zum offenen ärztlichen Erfahrungsaustausch und wissenschaftlichen Diskurs

„So wollen wir nicht leben!“ Ein stetig wachsendes Netzwerk von überparteilich organisierten Ärztinnen und Ärzten, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, richtet in einem offenen Brief einen dringenden Appell an die Politik. Die Gesellschaft in Österreich ist tief gespalten; mit der angekündigten Impfpflicht droht sie völlig auseinanderzubrechen! Nach zwei Jahren Zwangsmaßnahmen – Lockdowns, Masken, Tests – ist immer noch kein Ende in Sicht. Im Gegenteil.

In dem Brief werden zahlreiche sachliche Gründe gegen die Impfpflicht angeführt und außerdem erfolgversprechende Wege und Maßnahmen aus der Krise aufgezeigt.

Betrifft alle Menschen ab 14 Jahren

Was vielen Menschen nicht bewusst ist: Mit der geplanten Impfpflicht soll allen Bürgerinnen und Bürgern ab 14 Jahren eine medizinische Behandlung aufgezwungen werden – unabhängig vom altersabhängigen individuellen Nutzen-Risiko-Verhältnis. Ein forcierter medizinischer Eingriff verstößt jedoch gegen die geltenden Grundrechte der körperlichen Unversehrtheit und der persönlichen Selbstbestimmung.

So gut wie keine Ausnahmen vorgesehen

Gesundheitliche Ausnahmen von der Impfpflicht soll es so gut wie keine geben. Selbst für Personen mit Gesundheits- und Lebensgefahr durch den Impfstoff soll die Ausnahme durch die Ärzte mit Ablaufdatum versehen sein.

Die Schwangerschaft stellt zwar eine der wenigen Ausnahmen dar, doch schon kurz nach der Geburt muss die Wöchnerin der Impfpflicht nachkommen. Über die Muttermilch gibt die Stillende die Inhaltsstoffe der Injektionen an ihr Baby weiter – die gesundheitlichen Folgen für das Neugeborene sind nicht bekannt.

Ärzte unter Pauschalverdacht

Das Impfpflichtgesetz untergräbt das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patienten: Vertragsärzte sind dazu angehalten, den Impfstatus ihrer Patienten zu melden. Hinzu kommt: Eine individuelle Gesundheitsbetreuung, die auch eine individuelle Nutzen-Risiko-Bewertung von Impfungen beinhaltet, wird Ärzten regelrecht verunmöglicht. Stellen sie außerdem zu viele Impfbefreiungen aus, geraten sie unter Pauschalverdacht, ungerechtfertigt Ausnahmen zu bestätigen. Es droht ein Verwaltungsstrafverfahren, das hohe Geldstrafen bis zu 3.600 Euro pro „ungerechtfertigter Ausnahme“ nach sich ziehen kann.

Regelmäßig zurück zum Start

Wie beim Spiel „Mensch ärgere dich nicht“ landen Menschen nach abgelaufener Frist, die vom Gesetzgeber willkürlich verändert werden kann, immer wieder zurück an den Start und müssen sich erneut einer Behandlung unterziehen.

Um das abzuwenden und diese Krise beizulegen, müssen endlich alle Fakten zu Impfung und Corona-Maßnahmen auf den Tisch. Auch muss wieder sachlich miteinander gesprochen und diskutiert werden.

Der Offene Brief

Ich möchte noch zwei Punkte herausheben. Zunächst der „Stand der Wissenschaft“. Die Wissenschaft ist nicht zum Stillstand gekommen, wie in dem Gesetz, von Politik und Ärztekammer behauptet wird, sondern sie entwickelt sich stets weiter. Das wird auch im Brief festgehalten:

„Wir verwehren uns gegen Aussagen wie „Die Wissenschaft ist sich einig“ etc., da dies diametral der Definition und sinnvollen Praxis der Wissenschaft entgegen steht.“

Und hier die wichtigsten Argumente gegen den Zwang zur Gentherapie:

„Diese Impfstoffe eignen sich daher aus unserer Sicht auf keinen Fall für die angedachte allgemeine Impfpflicht. Auch wäre eine solche Pflicht in Anbetracht der Risiken völlig unverhältnismäßig und würde keinesfalls das gelindeste Mittel darstellen.

Viele von uns Ärztinnen und Ärzten, die auf jahrelange Erfahrung zurückgreifen können, haben tagtäglich mit Patienten zu tun und sehen besorgniserregende Entwicklungen (bis hin zu plötzlichen nicht nachvollziehbaren Todesfällen), die für uns neu sind. Es besteht der dringende Verdacht, dass diese in Zusammenhang mit der Impfung stehen. Solange diese Bedenken nicht vollständig ausgeräumt werden können, bleiben sie Bedenken und stehen einer Impfpflicht entgegen!“

Hier geht es zum Text des lesenswerten Briefes.


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AUTOR

pfm

DATUM

Januar 14, 2022

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