MFG-Brunner verspricht Impfzwang zu kippen


Gestern hat das österreichische Nationalrat ein Gesetz verabschiedet, das in seiner Bedeutung an die Selbstausschaltung des Parlaments vom 4. März 1933 erinnert. Es zwingt alle in Österreich lebenden Menschen ab dem 18. Lebensjahr zur Teilnahme an einem klinischen Versuch mit gentherapeutischen Arzneimitteln teilzunehmen. Der Gesundheitsminister und von ihm eingesetzte Kommissionen können  nach Lust und Laune festlegen, wer wann welche Spritze zu bekommen hat. Die allein für 2022 eingekauften und vefügbaren 29 Millionen Dosen lassen das Schlimmste befürchten.

Von R. Peter F. Mayer

137 Abgeordnete haben sich in ihrer Zustimmung zum Gesetz für den Impfzwang nicht davon beirren lassen, dass alle verwendeten Präparate nur eine bedingte Zulassung haben und sich noch in der Phase III des klinischen Versuches befinden. Damit werden die Richtlinien des Nürnberger Kodex von 1947 unterlaufen, mit dem verhindert werden sollte, dass es wieder zu Menschenversuchen wie von den Nazis durchgeführt kommt. Deshalb wurde als Voraussetzung zur Teilnahme an Menschenversuchen die freiwillige und informierte Zustimmung festgelegt. Genau das wird mit dem Gesetz ausgehebelt.

Dazu kommen die Tausenden Impf-Todesfälle und Zehntausende schwere Nebenwwirkungen. Bei der Pressekonferenz der MFG warnte der Gerichtsmediziner Univ.- Prof. Johann Missliwetz vor Langzeitschäden durch das Covid-Impfexperiment.

Die Wiener Polizei versuchte offenbar die heutige Pressekonferenz der MFG-Partei und von zwei Impfopfern mit einem 2G-Kontrollkommando zu sprengen. Was nicht gelungen ist, weil die MFG kurzfristig den Veranstaltungsort gewechselt hatte.

Die MFG kündigt im Rahmen ihrer Pressekonferenz an, mit allen zur Verfügung stehenden politischen und rechtlichen Mitteln gegen das Impfpflichtgesetz vorzugehen: “Es wird kippen und spätestens zu diesem Zeitpunkt wird auch die Regierung kippen”, gibt sich der Rechtsanwalt und Bundesparteiobmann Dr. Michael Brunner überzeugt. “Bei der kommenden Lawine von Impfschadensfällen, die das Impfpflicht-Gesetz bewirken wird, wird niemand mehr sagen können, er habe davon nichts gewusst oder dass er nur seine Pflicht erfüllt habe”.

Bevölkerung erhält Downloadformulare für Einsprüche

Ein Anwaltsteam arbeite derzeit rechtliche Handlungsempfehlungen und Mustereingaben für Behörden und Gerichte aus, die der Bevölkerung als Download zur Verfügung gestellt werden, um bei Strafverfügungen und Strafbescheiden eingesetzt zu werden.

“Es ist mit einer Beschwerdeflut zu rechnen, die von Behörden und Gerichten nicht mehr zu bewältigen sein wird. Wir rechnen jedenfalls mit einem Bürokratie-Lockdown in Österreich”, so Brunner. Im Fall von Impfschäden haftet die Republik Österreich gänzlich – was ja bedeutet, das etwaige Kosten der Allgemeinheit aufgebrummt werden und nicht den Pharmakonzernen. Die Haftung von Verantwortungsträgern und beteiligten Personen wird zum gegebenen Zeitpunkt gesondert zu prüfen sein. Und Anlässe für Klagen gibt es bereits zur Genüge:

Tatjana leidet seit der Impfung an Herzrhythmusstörungen

Über das Impfschadensportal des ACU-Austria wurden bisher 550 Impfschadensfälle mit erheblichen bzw. tödlichen Folgen von der Bevölkerung gemeldet. Etwa der Fall von Tatjana, 26, Mutter von drei Kindern. Sie leidet seit der Impfung an Herzrhythmusstörungen, hohem Blutdruck, hatte lange hohes Fieber. Im Krankenhaus erfuhr sie dann, dass die halbe Station voller junger Frauen mit schweren Impfschäden ist, das wurde ihr auch vom Personal bestätigt, “man darf es allerdings nicht laut sagen” wie Tatjana mitgeteilt wurde. “Bitte lasst jeden Menschen so sein, wie er möchte”, appelliert die junge Frau, die derzeit nur noch erschöpft ist und kaum arbeiten kann.

Aleksandar hat eine Herzmuskelentzündung

Ein weiteres Impfopfer ist der Fitnesstrainer Aleksandar (23). Auch hier war seine Familie an Corona erkrankt – nur er blieb immer gesund. Aber ohne Impfung konnte er nicht mehr als Fitnesstrainer arbeiten, daher ließ er sich halbherzig impfen. Aber er bekam nach der ersten Impfung langanhaltenden Schwindel und Übelkeit. Wenige Stunden nach der zweiten Impfung (am 24. Dezember) musste er den Notarzt rufen. Befund: Myokarditis (Herzmuskelentzündung) und 48% Herzinsuffizienz.

Auch der Gerichtsmediziner i.R. Univ.- Prof. Johann Missliwetz kennt Fälle von Herzmuskelentzündungen mit Todesfolgen. Er selbst hat den Todesfall eines 24-jährigen Kampfsportlers untersucht, der nach der Impfung an Herzmuskelentzündung verstorben ist. “Und wer die wissenschaftlichen Statistiken studiert, kommt rasch auf 11.900 Fälle gleich bei der ersten Suche”, so der Gerichtsmediziner. Eine weiterer häufiger Impfschaden sind Blutgerinnungsstörungen. “Über derlei Risiken wird die Bevölkerung viel zu wenig aufgeklärt.” Im Fall der neuen mRNA Impfungen kommt hinzu, dass die Beobachtungszeiträume an erst etwa ein Jahr betragen. “Langzeiteffekte sind daher seriöserweise nicht abzuschätzen, obwohl sich Presse und „Experten“ in der Behauptung überschlagen, diese würden nicht auftreten, seien sogar auszuschließen”, so Missliwetz.

Bild von Schäferle auf Pixabay

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pfm

DATUM

Januar 21, 2022

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