Categories: Corona, Gesundheit, Peter F. Mayer454 words1,9 min read

Impf-Nebenwirkungen: USA meldet bereits fast 11.000 Todesfälle

Die Zahlen der Nebenwirkungen nach den Impfungen und die Todesfälle steigen weiter massiv an. In den USA gibt es im Vergleich zur Vorwoche wieder um etwa 2000 Todesfälle mehr. Der Bericht stammt vom 16. Juli und umfasst die bis zum 9. Juli eingegangenen Daten.

Bei den insgesamt 463.456 berichteten Nebenwirkungeen gab es 10.991 Todesfälle, 30.781 Hospitalisierungen und 59.402 dringende Behandlungen. Als schwere Nebenwirkungen werden 2885 Gesichtslähmungen angeführt, 1073 Fehlgeburten, 3906 Herzattacken, 2466 Fälle von Herzmuskelentzündungen, 2552 Fälle von Thrombocytopenie und in 8832 Fällen bestand akute Lebensgefahr.

Die Berichte der Europäischen Medizinagentur EMA

Der Datenabzug und die Auswertung durch die Basisdemokratischen Partei Deutschland erfolgten am 17. Juli 2021:

In Europa herrscht offen massive Untererfassung. Laut Covid-19 Vaccine Tracker der EDCDC wurden bisher über 416 Millionen Dosen im Europäischen Wirtschaftsraum verabreicht, davon allein in Deutschland über 82 Millionen Dosen. In den USA sind es dagegen laut Our World in Data etwa 336 Millionen Dosen.

Die OpenVAERS-Datenbank verzeichnet 10.991 mit der Impfung in Verbindung gebrachte Todesfalle bei 336 Millionen Dosen, die EMA-Datenbank laut der Auswertung 5.437 Todesfälle und insgesamt 446.083 Nebenwirkungen bei 416 Millionen Dosen.

Warum das so ist, zeigt uns diese Auswertung von Wouter Auekma mit Datenstand 28. Mai 2021:

In Holland wurden 701 Nebenwirkungen pro 100.000 Fälle gemeldet, in Deutschland gerade mal 38. Die Unterdrückungsmaschine läuft auf vollen Touren. Bei unbequemen Richtern und Wissenschaftler werden Hausdurchsuchungen gemacht, Universitäten maßregeln oder entlassen Professoren, die unerwünschte wissenschaftliche Erkenntnisse veröffentlichen.

Selbst für die USA gehen Schätzungen davon aus, dass die tatsächliche Zahl an Todesfällen 5 bis 10 mal höher ist, für Europa werden sie wohl 10 bis 20 Mal größer sein. Über die Unvollständigkeit der Daten zu den Nebenwirkungen hatte am am 28. April 2021 sogar der ORF einen Bericht:

Doch insgesamt gebe es in Österreich viel zu wenige Meldungen über mögliche unerwünschte Nebenwirkungen von Arzneimitteln, so Experten des Verbandes der pharmazeutischen Industrie Österreichs (Pharmig). Nur sechs Prozent der zu erwartenden Probleme würden gemeldet.“

Nimmt man diesen Faktor so hat es in Europa bereit über 90.000 Todesfälle durch Impfung bei über 7,4 Millionen Nebenwirkungen gegeben haben. Wobei dieser Prozentsatz von 6% für Österreich gilt und Österreich liegt mit 331 Meldungen pro 100.000 Impfungen nochmals deutlich über dem Durchschnitt der EWR-Länder von lediglich 127 Meldungen pro 100.000 Impfungen. Die Direktoren der EMA, Frau Emer Cooke, war lange Jahre Chefin der Lobbying Agentur der pharmazeutischen Industrie, der European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations (EFPIA).


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AUTOR

pfm

DATUM

Juli 17, 2021

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