Hier die neusten Kurznachrichten zum Thema Corona aus aller Welt:

9:55 Uhr: Krankenhausgesellschaft entwirft Mix von Corona-Indikatoren

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) plädiert für einen neuen Mix aus verschiedenen Indikatoren, um angesichts des Covid-Impffortschritts die Corona-Pandemie besser einschätzen zu können.

Die bisher maßgebliche Sieben-Tage-Inzidenz ist dabei nur noch einer von insgesamt zwölf Indikatoren, wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Samstag) unter Berufung auf das ihr vorliegende Konzept berichtet. Weitere Kennzahlen sind unter anderem die Quote der positiven Tests, die Corona-Impfrate und die Klinikbelegung durch Covid-19-Erkrankte, zudem Faktoren, die die Dynamik des Geschehens erfassen.

„Mit dieser Matrix lässt sich auf einen Blick leicht erkennen, wie die aktuelle Pandemielage tatsächlich ist und welche Trends beziehungsweise Zusammenhänge es gibt“, sagte DKG-Chef Gerald Gaß dem RND. „Die Politik muss endlich handeln und einen Indikatorenmix festlegen, auch um durch diese Transparenz die Akzeptanz in der Bevölkerung für Maßnahmen gegen Corona zu erhalten.“

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) dringt schon seit längerem auf die Berücksichtigung auch anderer Kennzahlen als der Inzidenz zur Einschätzung der Lage. Aus Sicht des Robert Koch-Instituts bleibt diese Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner und Woche aber der wichtigste Frühwarnwert.

9:03 Uhr: USA erreichen Bidens Impfziel mit knapp einem Monat Verspätung

Die USA haben mit knapp einem Monat Verspätung das von Präsident Joe Biden gesetzte Ziel erreicht, 70 Prozent der Bevölkerung mindestens einfach gegen das Coronavirus zu impfen. Nach Angaben der Gesundheitsbehörde CDC wurde diese Marke am Montag übertroffen. Biden hatte als Stichtag für das 70-Prozent-Ziel den Nationalfeiertag am 4. Juli genannt.

Der Anteil der vollständig geimpften Erwachsenen lag den Angaben zufolge bei knapp 61 Prozent, was 49,7 Prozent der gesamten Bevölkerung entspricht.

Die Impfkampagne war in den USA zeitweise ins Stocken geraten. Besonders in politisch konservativen Regionen im Süden und Zentrum des Landes lehnen viele die Impfung ab. Auch in ärmeren Bevölkerungsschichten, bei jüngeren Menschen und ethnischen Minderheiten ließ die Impfbereitschaft nach.

8:10 Uhr: Schulbezirk in Georgia will Angestellten 1000 Dollar für Corona-Impfung zahlen

Schulen im Verwaltungsbezirk Henry im US-Bundesstaat Georgia wollen ihren Angestellten einen Bonus von 1000 Dollar (gut 840 Euro) zahlen, wenn sie sich impfen lassen. Sie hoffe, so die „zahlreichen Unterbrechungen zu vermeiden, die in den letzten beiden Schuljahren aufgrund einer globalen Pandemie im öffentlichen Bildungswesen aufgetreten sind“, erklärte Schulrätin Mary Elizabeth Davis am Montag.

„Das vergangene Jahr war für unsere Schüler und unser Personal eine nie dagewesene Herausforderung“, erklärte Davis. Schüler und ihre Familien verdienten „Vorhersehbarkeit und Stabilität beim Lernen“. Für diese Bemühungen seien „die Offenhaltung unserer Gebäude und die Unterstützung der Gesundheit unserer Mitarbeiter“ von größter Bedeutung.

Der Schulbezirk südöstlich der Stadt Atlanta wird denjenigen seiner fast 6000 Mitarbeiter, die vollständig geimpft sind oder sich bis zum 30. September mit einer Dosis des Vakzins von Johnson & Johnson oder mit beiden Dosen von Biontech/Pfizer oder Moderna impfen lassen, die Zahlung zukommen lassen.

+++ Montag, 2. August +++

16:40 Uhr: Kassenärzte gegen Impfempfehlung für alle Kinder ab zwölf Jahren

Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, kritisiert die GMK-Beschlussvorlage zur Impfung der Zwölf- bis 17-Jährigen. „Impfungen von gesunden Kindern und Jugendlichen sind nach heutiger Studienlage offensichtlich in der Risiko- und Nutzenabwägung noch mit zu vielen Unwägbarkeiten behaftet, um eine generelle Impfempfehlung für alle gesunden Kinder auszusprechen“, sagte er der „Welt“ (Dienstagausgabe).

Den derzeitigen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (Stiko) sei an dieser Stelle nichts hinzuzufügen, bisher empfiehlt die Impfung für Kinder und Jugendliche dieser Altersgruppe mit bestimmten Vorerkrankungen.

„Leider wälzt die Politik ihr Versäumnis, andere Schutzmaßnahmen zu ergreifen, um etwa Präsenzunterricht nach den Sommerferien wieder zu ermöglichen, jetzt auf Kinder und Jugendliche und deren Eltern ab, indem ein erheblicher Impfdruck aufgebaut wird“, so Gassen weiter.

„Ich sehe es zudem sehr kritisch, dass von politischer Seite großer Druck auf die Stiko ausgeübt wird.“ Letztlich handele es sich doch um eine medizinische Frage, wann jemand geimpft werden sollte. „Sie sollte medizinisch, nicht politisch, beantwortet werden.“

14:15 Uhr: Französische Regierung bestätigt Bericht über Preiserhöhung für Corona-Impfstoffe

Die französische Regierung hat einen Bericht über eine Erhöhung der Preise für die Corona-Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna bestätigt.

Wie Europa-Staatssekretär Clément Beaune am Montag im Radiosender RFI sagte, hängen die höheren Preise, die die Hersteller in noch laufenden Verhandlungen über neue Lieferverträge von der EU verlangen, mit einer Anpassung der Impfstoffe an die Delta-Variante des Coronavirus zusammen.

In den neuen Verträgen mit der EU werde eine Anpassung der Impfstoffe an neue Virus-Varianten verlangt, sagte Beaune. Nicht nur für die EU, sondern für alle Abnehmer werde es dadurch „ein bisschen teurer“. Eine konkrete Summe nannte Beaune nicht.

Laut der „Financial Times“ soll die EU für eine Dosis des Impfstoffs des Mainzer Unternehmens Biontech und seines US-Partners Pfizer statt 15,50 Euro künftig 19,50 Euro bezahlen. Der Preis für den Impfstoff von Moderna erhöht sich demnach von 19 Euro auf 21,50 Euro.

7:33 Uhr: Australische Soldaten helfen bei Überwachung der Ausgangssperre in Sydney

Rund 300 Soldaten der australischen Armee (ADF) haben am Montag die Ausgangssperre in der Stadt Sydney überwacht. Die Polizei des Bundesstaates New South Wales hatte um militärische Hilfe bei der Durchsetzung der Corona-Maßnahmen gebeten. „Polizeibeamte werden von ADF-Mitgliedern unterstützt, wenn sie Lebensmittelpakete ausliefern, Hausbesuche machen und die Einhaltung der Ausgangssperre und der Anordnungen zur Selbstisolierung kontrollieren“, sagte Polizeichef Mick Fuller.

Sydney befindet sich als größte Stadt des Landes bereits seit Wochen im Lockdown. Für mehr als fünf Millionen Einwohner der Stadt und ihrer Vororte beginnt am Montag die sechste Woche der Ausgangssperre, die bis Ende August dauern soll. Die Menschen dürfen ihre Häuser nur zum Sport, zum Arbeiten, aus Gesundheitsgründen und zum Einkaufen von lebensnotwendigen Gütern verlassen.

Die Restriktionen haben die Ausbreitung des Virus bislang aber nicht bremsen können. Die Polizei will nun härter gegen Menschen vorgehen, die sich nicht an die Ausgangssperre halten.

Derweil verlängerten die Behörden die Ausgangssperre in Australiens zweitgrößter Stadt Brisbane bis Sonntag. Nach einem Corona-Ausbruch waren dort 29 Fälle registriert worden. Mit dem Ausbruch in Verbindung gebracht werden ein Lehrer, eine Schülerin und deren Familie.

Australien hatte die Corona-Pandemie lange mit der Schließung seiner Grenzen, der schnellen Verhängung von Lockdowns bei Ausbrüchen und intensiver Kontaktverfolgung weitgehend eindämmen können. Allerdings sind nur rund 14 Prozent der Bevölkerung vollständig gegen das Coronavirus geimpft und seit einem Monat steigt aufgrund der hochansteckenden Delta-Variante die Zahl der Infektionen.

7:00 Uhr: FDP fordert Klarheit über mögliche Impfpflicht

In der Debatte um eine mögliche Impfpflicht in Deutschland hat die FDP mehr Klarheit von der Bundesregierung gefordert. „Kanzlerin Merkel muss die Verunsicherung durch kontroverse Positionen innerhalb der Bundesregierung zur Impfpflicht und auch zu kostenlosen Tests unverzüglich stoppen und für Klarheit sorgen“, sagte der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Michael Theurer der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe).

Die Menschen hätten ein Recht darauf, zu erfahren, wie die Position der Bundesregierung und der Kanzlerin zu diesen Fragen sei. „Kanzlerin Merkel sollte nicht länger schweigen“, forderte der FDP-Politiker. Es brauche mehr „Anreize“ für das Impfen, aber „keine Impfpflicht durch die Hintertür“. Theurer forderte stattdessen flächendeckend mobile Impfteams. „Impfungen in Freizeitparks, Stadien oder Museen sind das richtige Mittel“, sagte er der Zeitung.

Um die Impfbereitschaft zu erhöhen, fordere die FDP-Fraktion von der Regierung eine „großangelegte Werbe- und Aufklärungskampagne mit Prominenten aus Sport, Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft“. Bekannte Sportler und Schauspieler könnten „als überzeugende Vorbilder“ fungieren.

Die Bundesregierung hatte einer Impfpflicht in Deutschland Ende Juli eine Absage erteilt. Eine solche Pflicht soll es auch nicht durch die „Hintertür“ geben, sagte Vizeregierungssprecherin Ulrike Demmer.

+++ Sonntag, 1. August +++

18:16 Uhr: Bayern verlangt Klarheit zu Auffrischungsimpfungen

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) erhofft sich von der Gesundheitsministerkonferenz am Montag auch Klarheit über Auffrischungsimpfungen für bereits Geimpfte. „Wichtig sind mir klare und unbürokratische Vorgaben, welche Gruppe als Erstes die Auffrischungsimpfung bekommen soll“, sagte der CSU-Politiker dem „Handelsblatt“ (Montagsausgabe). Er habe bereits frühzeitig gesagt, dass es dazu rasch belastbare Aussagen des Bundes und der Ständigen Impfkommission (Stiko) geben müsse.

Deshalb werde er das Thema am Montag bei der Gesundheitsministerkonferenz ansprechen, so Holetschek.

13:40 Uhr: Cyberattacke legt Buchungsportal für Corona-Impftermine in Rom lahm

Hacker haben die offizielle Website der italienischen Region Latium, zu der auch die Hauptstadt Rom gehört, angegriffen und dabei das Buchungsportal für Corona-Impftermine lahmgelegt. Es werde daran gearbeitet, „die Unterbrechung der Leistungen“ zu beheben, teilte die Regionalverwaltung am Sonntag auf Twitter mit.

Sowohl die offizielle Website www.regione.lazio.it als auch das Corona-Buchungsportal der Region waren am Sonntag vorerst nicht erreichbar. Nach Behördenangaben liegt die Impfquote in Latium derzeit bei rund 66 Prozent der erwachsenen Bevölkerung. Der Anteil der hochansteckenden Delta-Variante an den Corona-Infektionen betrage aktuell rund 80 Prozent.

Italien-weit wurden nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Rom vom Sonntag inzwischen 60 Prozent aller Menschen über zwölf Jahren vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Insgesamt wurden demnach 68,5 Millionen Impfstoffdosen verabreicht.

12:33 Uhr: Schäuble kritisiert Querdenker-Szene

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) hat die sogenannte Querdenker-Szene mit Blick auf neue Proteste scharf kritisiert. „Wenn weltweit praktisch alle Fachleute sagen, Corona ist gefährlich und Impfen hilft, wer hat dann eigentlich das Recht zu sagen: Ich bin aber klüger?“, sagte Schäuble der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Das sei für ihn ein „nahezu unerträgliches Maß an Überheblichkeit“.

Eine für Sonntag angemeldete Großdemonstration von Gegnern der Corona-Maßnahmen in Berlin war zwar gerichtlich untersagt worden, allerdings wurden kleinere Kundgebungen und mehrere Autokorsos genehmigt. Die Polizei versuchte am Sonntag mit einem Großaufgebot, größere Menschenansammlungen zu unterbinden.

Schäuble sagte dazu: „Meine Botschaft an diejenigen, die sich für Querdenker halten oder die Querdenker genannt werden: Bitte schauen Sie sich die wissenschaftlichen Erkenntnisse an, lassen Sie sich nicht von billigen Parolen hinter die Fichte führen.“ Der CDU-Politiker ergänzte: „Auch bei den Querdenkern sollte die Betonung auf `Denken` liegen und nicht auf `Quer`.“

11:03 Uhr: Polizei schließt Bar in Bremen wegen „unzähliger“ Verstöße gegen Coronaregeln

In Bremen hat die Polizei in der Nacht zum Sonntag ein Lokal nach „unzähligen Verstößen gegen die Coronaverordnung“ geschlossen. In der Bar in der Bahnhofsvorstadt seien etwa 100 Gäste in einem zu kleinen Raum gewesen, teilte die Polizei am Sonntag mit. Sie hätten keine Masken getragen, keinen Abstand gehalten und zwischen den Tischen getanzt.

Die Kellnerin sei außerdem mit den Regularien zur Registrierung von Gästen „nicht vertraut“ gewesen und habe sie nicht registriert. Auch ein Hygienekonzept oder Desinfektionsmittel habe es nicht gegeben. Die Beamten hätten schließlich die Bar geschlossen und eine Anzeige gefertigt.

8:00 Uhr: Corona-Fälle sinken in Großbritannien

Großbritannien verzeichnet den 10. Tag in Folge einen Rückgang der Corona-Fälle im Vorwochenvergleich. Am Samstag meldeten die Gesundheitsbehörden 26.144 neue Fälle, knapp 20 Prozent weniger als vor einer Woche. Während in Schottland schon seit Anfang Juli die Zahlen zurückgehen, war in England der bisherige Höhepunkt am 21. Juli, zwei Tage nachdem die meisten Corona-Regeln am „Freedom Day“ aufgehoben wurden.

6:00 Uhr: Israel: Hunderte Menschen protestieren gegen jüngste Corona-Maßnahmen

Hunderte Menschen in Israel sind gegen die jüngsten Corona-Maßnahmen der Regierung auf die Straße gegangen. Mehrere Demonstranten in Tel Aviv schwenkten am Samstag ein Banner mit der Aufschrift „Es gibt keine Pandemie, es ist ein Schwindel“. Auf Plakaten prangerten sie die Corona-Impfungen an, indem sie die Vakzine unter anderem mit dem Dritten Reich in Verbindung brachten.

In Israel können sich ab Sonntag alle Menschen ab 60 Jahren zum dritten Mal gegen das Coronavirus impfen lassen, wenn ihre zweite Impfung mindestens fünf Monate zurückliegt. Ab Sonntag erlaubt sind zudem Impfungen von Kindern im Alter zwischen fünf und elf Jahren mit besonders hohem Risiko, bei einer Infektion schwer zu erkranken oder zu sterben.

Auch die Maskenpflicht in Innenräumen wurde angesichts steigender Infektionen wieder eingeführt. Für das Betreten geschlossener Räume in Fitnessstudios, Restaurants oder Hotels ist zudem ein Impfpass erforderlich.

Trotz einer intensiven Impfkampagne ist auch in Israel die Zahl der Neuinfektionen zuletzt wieder angestiegen. Deshalb hatte sich die Regierung zu dem Alleingang bei den Auffrischungsimpfungen mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer entschlossen.

Wie das israelische Gesundheitsministerium am Samstag mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 2435 Neuinfektionen registriert – ein neuer Höchststand seit März. Fast 60 Prozent der 9,3 Millionen Einwohner Israels sind vollständig gegen das Virus geimpft. Rund eine Million Menschen verweigert eine Impfung jedoch weiterhin. (afp/dts/dpa/red)



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