Am 01.08. zogen tausende Demonstranten durch Berlin, um gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung zu protestieren und das trotz Verbot. Es gab vielerorts Absperrungen, mehr als 2000 Polizeikräfte waren im Einsatz, es gab rund 500 Festnahmen, hieß es am Abend.

Die Polizei verfolgte Demonstranten quer durch die Stadt, die sich immer neue Wege suchten, um ihre Aufzüge fortzusetzen. Auch Wasserwerfer waren vor Ort, kamen Augenscheinlich aber nicht zum Einsatz.

Nachdem sich am späten Abend die Straßen wieder geleert hatten, sprachen wir mit Rechtsanwalt und Querdenken-Aktivist Markus Haintz darüber, wie er den Tag erlebt hat.



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