Kreisverband „Die Basis“: „Unser Vorsitzender wurde Opfer von Polizeigewalt“

Von Alexander Wallasch

Am Dienstag Vormittag um 9:41 Uhr veröffentlichte die Partei »Die Basis« Euskirchen auf Facebook einen bestürzenden Nachruf auf ein Gründungsmitglied ihres Kreisverbandes. Ein dazugestelltes Schwarz-Weiß-Foto zeigt den Verstorbenen an einer Flussuferpromenade sitzend bei einem Glas Erdinger – offener Blick, gestutzter Vollbart, Sonnenbrille auf dem Kopf im schwarzen T-Shirt mit „Die Basis“-Aufdruck. Die Szene sieht nach einem geselligen Zusammensein aus, vielleicht handelt es sich um eine Momentaufnahme eines Ausflugs oder einer Reise.

Der Mann, der auf dem Foto zu sehen ist – so erfährt man aus dem Facebook-Begleittext – lebt nicht mehr. Sascha (wir verzichten auf Nennung des Familiennamens) war diejenige männliche Person, die bei der verbotenen Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung am vergangenen Sonntag nach einer Festnahme in Polizeigewahrsam kollabierte und anschließend in der Berliner Charité verstorben sein soll. Da das Foto inzwischen auf Facebook gelöscht ist, haben wir es auch hier gelöscht und durch ein Symbolphoto ersetzt.

Der Kreisverband trauert hier um seinen verstorbenen Vorsitzenden (im Facebook-Wortlaut):

„Wir sind in tiefer Trauer.

Am Sonntag wurde unser Vorsitzender der Partei im Kreis Euskirchen Opfer von Polizeigewalt.

In der Vernehmung ist er gestorben.

Jetzt verlangen wir Aufklärung!

Ein Rechtsanwalt ist bereits eingeschaltet.

Du wirst uns sehr fehlen Sascha

Mit seiner Leidenschaft für Freiheit und Demokratie war er bereits im April 2020 Pionier der ersten Stunde.

Er hat sich sehr stark für die Gründung der Partei engagiert und im Januar mit uns den Kreisverband Euskirchen gegründet.

Er war nicht nur ein großer Freund von Harmonie und Frieden, sondern auch ein aufmerksamer Freund und liebender Vater.

Seinem Wunsch nach Gerechtigkeit für unser Land werden wir weiter verfolgen und gemeinsam stehen gegen Tyrannei und Unterdrückung.

WIR WERDEN DICH NIE VERGESSEN UND IN EHREN HALTEN“

Am 2. August um 8:34 Uhr, also etwa einen Tag vor dem obenstehenden Statement, hatte der Kreisverband nach Zeugen der tragischen Ereignisse gesucht:

„Für genannten Todesfall suchen wir noch Augenzeugen, am besten jemand mit Videoaufnahmen des Vorfalls. Es geht um eine Festnahme am 1.8. gegen 16:30 Uhr an der Ecke Tempelhofer Ufer / Luckenwalder Str. Wer etwas von einer Festnahme dort gesehen oder gefilmt hat oder den Polizeieinsatz selbst gefilmt hat, bitte bei uns melden. Danke“

Eine Facebook-Nutzerin schrieb gestern unter besagten Nachruf:

„Mein Beileid an Familie und Freunde. Es ist schrecklich was in unserem Land gerade passiert.“

Der Kreisverband, der seinen Vorsitzenden verloren hat, antwortet ihr:

„Deshalb wollen wir das aktuelle System verändern. So kann und darf es nicht mehr weitergehen.“

Ein weiterer Facebook-Nutzer kommentiert:

„Mein Beileid und tiefes Mitgefühl. Sascha war ein brüderlicher, authentischer, ehrlicher Demokrat und Mensch … ich kannte ihn privat aus der Zeit Widerstand 2020 und private treffen in Bottrop. R.I.P“

Zunächst hatte der Kreisverband von einem „tragischen Todesfall“ geschrieben, gestern früh beklagte man: „In der Vernehmung ist er gestorben. Jetzt verlangen wir Aufklärung!“

Reitschuster.de erfuhr gestern Nachmittag aus gut informierten Polizei- und Justizkreisen, wie man dort den Hergang beschreibt: Der Verstorbene wird als klassischer Querdenker beschrieben, er sei etwas größer als 1,80 cm gewesen bei etwas mehr als 100 Kilo und er soll Vater eines 15-jährigen Sohnes gewesen sein. Der Mann hätte, so heißt es, einen Polizeibeamten angesprungen und sei daraufhin vorläufig festgenommen worden:

Zunächst sprang er den Beamten an, dann gingen beide zu Boden, noch am Boden liegend hätte der Beamte die Festnahme ausgesprochen, der Mann sei aber daraufhin geflüchtet. Beim Weglaufen sei es einem Beamten gelungen, dem Flüchtenden ein Bein zu stellen, woraufhin der zu Boden ging. Er sei dann festgenommen worden und zur Gefangenensammelstelle verbracht worden, dort klagte er bereits über Schmerzen, wollte aber keinen Rettungswagen. Etwas später sei er kollabiert und nach Erster Hilfe in die Charité gebracht worden, wo er verstarb. Die Obduktion hätte einen Herzinfarkt als Todesursache ergeben, an einem Handgelenk gab es Schürfwunden, möglicherweise vom Sturz mit dem Beamten oder gleich darauf beim Sturz, der zur Festnahme führte.

Man kann nur hoffen, dass die Ermittlungen wirklich unvoreingenommen geführt werden und an den Tag kommt, ob sich wirklich alles so abgespielt hat, wie es die Behörden selbst angeben.

Diejenigen, die selbst wenig haben, bitte ich ausdrücklich darum, das Wenige zu behalten. Umso mehr freut mich Unterstützung von allen, denen sie nicht weh tut!
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Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich schätze meine Leser als erwachsene Menschen und will ihnen unterschiedliche Blickwinkel bieten, damit sie sich selbst eine Meinung bilden können.

Alexander Wallasch ist gebürtiger Braunschweiger und betreibt den Blog alexander-wallasch.de. Er schrieb schon früh und regelmäßig Kolumnen für Szene-Magazine. Wallasch war 14 Jahre als Texter für eine Agentur für Volkswagen tätig – zuletzt u. a. als Cheftexter für ein Volkswagen-Magazin. Über „Deutscher Sohn“, den Afghanistan-Heimkehrerroman von Alexander Wallasch (mit Ingo Niermann) schrieb die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: „Das Ergebnis ist eine streng gefügte Prosa, die das kosmopolitische Erbe der Klassik neu durchdenkt. Ein glasklarer Antihysterisierungsroman, unterwegs im deutschen Verdrängten.“ Seit August ist Wallasch im „Team Reitschuster.“

Bild Shutterstock

Text: wal

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Er ist Held im Kampf gegen den Neuen Faschismus. Ihm gebührt jede Ehre.

Nieder mit dem Faschismus!

Ich habe mal den Zeitstempel des Videos von Berlin Berlin TV mal abgeändert. Man sieht den Verstorbenen zwar nur Bruchstückhaft, wie er in die Polizei hineinläuft, dann wieder wie er von der Polizei auf dem Boden fixiert wird und schlussendlich von der Polizei zum Wagen gebracht wird.

Aber mal ganz ehrlich, passt das mit dem geschilderten Ablauf, mit einen Beamten anspringen, beide am Boden, dann wieder geflüchtet und von einem anderen Beamten das Bein gestellt bekommen, zusammen? Ist das die Version der Polizei?

https://youtu.be/x750tVSwOpY?t=15076

Demo am 29. August in Berlin hat Ballweg abgesagt.

Ich spekulier einfach mal: Ein unliebsamer Regimekritiker. Schon denke ich an Rosa Luxemburg und die Geschwister Scholl.

Mensch Wallasch;

verlieren Sie Sich doch nicht im klin-klein.

Diese täglichen Wasserstandsmeldungen erreichen doch ohnehin nur die Gleichen.

Gehen Sie dem Problem doch mal an die Wurzel.

Medien wie die hier werden in wenigen Monaten sowieso Geschichte sein.

Ob der Verzweiflung in dieser geisteskranken Gesellschaft bin ich auch immer wieder am Rande eines Herzinfarktes. Bin schon 2x nach einen Kollaps wegen Unregelmäßigkeiten im EKG ins Krankenhaus eingewiesen worden. Die sagen Herz ist ok, ist wohl psychisch. Ich gehe davon aus, dass die Lebenserwartung in diesem failed state über die nächsten Jahrzehnte sukzessive fallen wird, wenn die ganzen Depressionen sich in Folgekrankheiten niederschlagen. Na, Hauptsache, es sind alle gespritzt.

Mein aller herzlichstes Beileid den Hinterbliebenen!

Ich glaube der Polizei kein Wort!

Man hat ja gesehen, wie sie mit den friedlichen Demonstranten umgegangen sind. Rabiat und extrem gewalttätig. Ob alt oder jung. Draufgeschlagen haben sie, wo sie nur konnten. Harmlose Bürger umgerissen oder auf den Boden geschmissen, Kinder ins Gesicht geschlagen. Mit Stiefeln auf am Boden liegenden blutenden Mann auf den Kopf getreten. Oder, bei der Festnahme einfach Mund und Nase zugehalten, dass der Festgenommene keine Luft mehr bekommt und in Ohnmacht fällt. Das Verhalten dieser Polizei war kriminell und zutiefst verachtenswert.

Die Gewalttaten der Polizei ist hier anzusehen:

https://report24.news/all-lives-matter-merkels-brutale-pruegeltruppen-foltern-sich-durch-berlin/

Berlin ist ein Polizeistaat. Absolut unfassbar was die Ex-SEDler aus unserem einstigen Rechtsstaat gemacht haben.

Antwort an  Albert

2 Stunden zuvor

Berlin war schon seit 1945 keine BRD. Immer das kranke Kind, das künstlich durchgeschleppt wurde.

RIP! Da muss eine fremde Staatsanwaltschaft ran, am besten aus einem anderen Bundesland.

Am besten aus einem anderen Land….

Das wird nicht der letzte Fall bleiben, der so ausgeht. Das Vorgehen der Berliner Polizei bei diesen Demos ist absolut unangemessen um dies noch vorsichtig auszudrücken.

Dass es bei einem solchen Vorgehen durch die Polizei durchaus zu sehr schweren bzw. tödlichen Vorgängen kommen kann, ist fast schon inzwischen abzusehen.

Die Polizisten haben zu fast 100% „Normalbürger“ gegenüberstehen. Da ist ein anderes polizeiliches Verhalten zu Tage zu legen, als bei der Antifa oder anderen gewaltbereiten Demos.

Mein herzliches Beileid an seinen Sohn und an seine anderen Familienangehörigen.

Das alles war sicherlich vermeidbar.

Der SED-Geisel ist hierfür mitverantwortlich.

Die Demonstrationen sollten nicht mehr in Berlin mit dieser völlig durchgeknallten, soll man sie noch Polizei nennen?, abgehalten werden.

Wie die Franzosen, in allen Städten und Gemeinden muss das gehen.

Meidet diesen Moloch Berlin.

Die Antifa wird von dieser „Polizei“ nicht nur geschützt, die arbeiten zusammen:

https://www.youtube.com/watch?v=RkdcqjLZcXc

Die Anzeige gegen diese Antifantin endet mit Verfahrenseinstellung, weil der Täter nicht ermittelt werden konnte. Die „Polizei“ vor Ort hat trotz eigener Zeugenschaft und Aufforderung die Daten dieser Täterin gar nicht erst aufgenommen.

Antwort an  Lilly

1 Stunde zuvor

„Der Mann hätte, so heißt es, einen Polizeibeamten angesprungen“

Wie es aussieht, wenn „Polizeibeamte angesprungen“ werden, sieht man hier auf diesem Video:

https://www.youtube.com/watch?v=xRLttfLKlP4

Auf Twitter gibt es auch ein Video, auf dem zu sehen ist, wie ein Polizeibeamter von einem Kind „angesprungen“ wird, weshalb er es dann mit seinem Quarzhandschuh ins Gesicht schlagen muss, damit seine Kollegen die geschlagene Mutter des Kindes, die wohl auf Polizeibeamte „angesprungen“ hat, ohne ihr Kind wegschaffen können.

Antwort an  Lilly

3 Stunden zuvor

Irgendwie muss ich hier an den George Floyd Fall denken.

Nur wird der Tod von Sascha wohl keine weltweiten Schlagzeilen machen und keine Strassen werden nach ihm benannt werden, weil er eben aus Sicht des Merkelregimes das „falsche“ Opfer ist – ein Querdenker.

R.I.P. Sascha

Antwort an  Julie

3 Stunden zuvor

Ganz im Gegenteil! Zum Teil in ausländischen Medien wird es auch als unverhältnismäßige Polizeigewalt dargestellt, was es nunmal war!

Antwort an  MaZe

3 Stunden zuvor

Kein Vergleich zur Berichterstattung über George Floyd!

in welchen ausländischen Medien? MSM?

Antwort an  Julie

3 Stunden zuvor

„Querdenker“ bitte und bitte nicht.

Menschen, die denken, sind deswegen keine „Querdenker“. Dieses Label dient allein dazu, die angeblichen Feinde zu bezeichnen, auf die dann besonders losgegangen werden darf, was sich auch in den Gewerkschaftszeitungen der Polizei findet. Diese Bezeichnung braucht es wie einen Kropf bzw. sind die einzigen, die sie wirklich brauchen, jene, die ein Feindbild manifestieren wollen.

Kein „Querdenker“, sondern ein Mensch ist hier gestorben.

Antwort an  Lilly

3 Stunden zuvor

Die Merkelregime-Medien haben das Wort „Querdenker“ geschickt geframt.

Es sind selbstdenkende Menschen!

Antwort an  Julie

2 Stunden zuvor

Das Framing „Querdenker“ haben nicht die MSM erfunden, sondern Michael Ballweg, der auch „Querdenken 711“ beim deutschen Patentamt als Marke eintragen ließ.

Niemand hat ein Patentrecht auf Denken.

Wir werden voraussichtlich nie erfahren, was da wirklich vorgefallen ist.

So war das mit politischen Gegnern schon immer und das wird sich wohl auch nie ändern.

Mein aufrichtiges Beileid gilt den Hinterbliebenen, nur leider nutzt dieses denen auch nichts.

Basis-Mitglied stirbt nach Polizeigewalt auf Querdenker-Demo in der Berliner Charité – wie aus dem Drehbuch. Vielleicht haben sie sich ihr Opfer schon vorher ausgewählt.

Mein Beileid an die Familie.

Ich habe da kurz reingeschaut. Danke, dass du das hier reinstellst, aber ich will mir das zum seelischen Selbstschutz nicht komplett ansehen.

Ich will hier nur noch weg…

Auch wenn es weh tut,

die Welt muss das sehen.

Guck in die Gesichter des schwarzen Gesindels,

größtenteils junge Menschen, fremdgesteuert, ohne Hirn.

Wahllos in die Menge…

Das ist unsere Zunkuft.

Die Frage ist wohin willst du gehen?

Die Sache ist global.

Die V4-Staaten gehen noch gemäßigt um.

Auch südlichere Länder sind noch eine Möglichkeit.

Finanzen spielen aber auch eine Rolle.

Ich habe da schon ein Land fest im Blick und baue dort schon Beziehungen auf.

Ich werde dieses Land definitiv verlassen, egal was da noch kommt.

Wer es tatsächlich schafft, innerhalb von nichtmal 90 Jahren zum dritten Mal den selben Fehler zu begehen: So dumm ist kein anderes Volk auf dieser Erde.

Ich bin seit 2014 weg und komme nie mehr zurück.

Aber ich leide mit meinem Heimatland.

Darf ich fragen wo du seit 7 Jahren lebst?

Doch, die Spanier und die Italiener sind genauso „dumm“. Die Maßnahmen dort und auch die Gewalteskapaden der Polizei sind noch schlimmer, aber Deutschland ist auch auf einem sehr guten Weg in den Peudogesundheitsfaschismus.

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AUTOR

Boris Reitschuster

DATUM

August 4, 2021

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