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Bürgerrechtsorganisation klagt US-Universität auf Anerkennung der natürlichen Immunität eines Professors

Published On: 6. August 2021 8:59

Es ist mittlerweile sowohl in Studien als auch im realen Leben exakt bewiesen worden, dass die Immunität durch Infektion breiter und länger anhaltend ist, als die durch Impfung. Dennoch wollen Regierungen, Behörden, Universitäten oder Schulen Menschen, die natürliche Immunität erreicht haben, zu einer Impfung mit den experimentellen Präparaten zwingen.

Und das obwohl diese Präparate Nebenwirkung in einem noch nie dagewesenen Ausmaß verursachen. Für den zur Impfung gezwungenen Immunen ergibt sich kein Nutzen, die Gefahr des Schadens ist aber groß. Volkswirtschaftlich gesehen also auch eine negative Bilanz. Warum wird das aber verlangt? Um gekaufte Impfdosen nicht verfallen zu lassen? Jedenfalls ist es eine unglaubliche Vergeudung von Steuergeld zugunsten der Impfstoff Erzeuger.

Auch die George Mason University (GMU) in Fairfax, Virginia, droht ihren Mitarbeitern mit Disziplinarmaßnahmen, die „unbezahlten Urlaub oder den möglichen Verlust des Arbeitsplatzes“ beinhalten, wenn sie sich nicht an das Impfstoffmandat der öffentlichen Universität halten.

Die Klage

Am 4. August reichte die New Civil Liberties Alliance (NCLA), eine überparteiliche, gemeinnützige Bürgerrechtsgruppe, im Namen des Antonin-Scalia-Law-School-Professors Todd Zywicki beim U.S. District Court for the Eastern District of Virginia eine Klage gegen die verfassungswidrige Wiedereröffnungspolitik der GMU für das Herbstsemester 2021 ein.

Die Richtlinie verlangt von allen nicht geimpften Fakultätsmitgliedern und Mitarbeitern, einschließlich derjenigen, die eine natürliche Immunität durch die Genesung von einer früheren COVID-19-Infektion nachweisen können, nicht nur die Offenlegung ihres Impfstatus als „Voraussetzung für den Anspruch auf Gehaltserhöhungen„, sondern zwingt sie auch dazu, zwischen ihrer Gesundheit und ihrer persönlichen Autonomie zu wählen oder ernsthafte Nachteile für ihre berufliche Laufbahn hinzunehmen.

Zywicki hat sich von COVID-19 erholt und dabei eine robuste natürliche Immunität erworben, was durch mehrere positive SARS-CoV-2-Antikörpertests im vergangenen Jahr bestätigt wurde. Zywickis Immunologe, Dr. Hooman Noorchashm, hat ihm bestätigt, dass es aufgrund seines persönlichen Gesundheits- und Immunitätsstatus medizinisch unnötig ist, sich gegen COVID-19 impfen zu lassen – und dass es gegen die medizinische Ethik verstößt, unnötige Eingriffe anzuordnen.

„Die willkürliche, irrationale und unwissenschaftliche Politik der George Mason University zwingt unseren Mandanten, einen fest angestellten Juraprofessor, der sein Leben dem Dienst an seiner Gemeinschaft und seinem Land gewidmet hat, dazu, den medizinischen Rat seines eigenen Arztes zu ignorieren“, sagte Jenin Younes, Prozessbevollmächtigter des NCLA. „Die Verabreichung des Impfstoffs würde weder Professor Zywicki noch der GMU-Gemeinschaft irgendeinen Nutzen bringen, da er bereits über eine nachweislich robuste natürliche Immunität verfügt.“

Younes fügte hinzu: „Der Versuch der GMU, in die körperliche Autonomie von Professor Zywicki einzugreifen, ohne dass es dafür einen legitimen Grund gibt, verstößt nicht nur gegen die medizinische Ethik, sondern auch gegen die Grundrechte, die durch den neunten und vierzehnten Zusatzartikel der Verfassung der Vereinigten Staaten geschützt sind.

In den eidesstattlichen Erklärungen der Ärzte und WissenschaftlerJay Bhattacharya, Martin Kulldorff und Noorchashm wird erklärt, dass eine vollständige Impfung ein Risiko darstellt und weder für Zywicki noch für die GMU-Gemeinschaft einen Nutzen bringt.

Um ungeimpft zu bleiben, ohne ein Disziplinarverfahren zu riskieren, muss Zywicki eine Ausnahmegenehmigung für die Arbeit zu Hause erhalten. Andernfalls muss er sich an strafbewehrte Maskierungs-, Test- und soziale Distanzierungsauflagen halten, wobei ihm Disziplinarmaßnahmen drohen, darunter die Kündigung des Arbeitsverhältnisses und der Verlust des Anspruchs auf Gehaltserhöhungen.

Diese Anforderungen beeinträchtigen Zywickis Effizienz bei der Wahrnehmung seiner beruflichen Pflichten – die Richtlinie zwingt ihn also dazu, sich impfen zu lassen. Darüber hinaus stellt die Richtlinie eine verfassungswidrige Bedingung dar, die Zywickis Rechte auf körperliche Unversehrtheit und eine informierte medizinische Entscheidung beeinträchtigt.

Die Richtlinien der George Mason University sind aus medizinischer Sicht unvertretbar, verletzen die verfassungsmäßigen Rechte unseres Mandanten und entziehen ihm ein ordentliches Gerichtsverfahren„, sagte Harriet Hageman, Senior Litigation Counsel des NCLA. „Gesunder Menschenverstand und medizinische Wissenschaft sollten die Handlungen der GMU untermauern. Beides fehlt bei diesem jüngsten Versuch, einen angesehenen Professor zu zwingen, einen Impfstoff zu nehmen, den er nicht braucht – weder zu seinem eigenen Schutz noch zur Sicherheit der anderen an der Scalia Law School„, sagte Hageman.

Als Verwaltungseinheit des Commonwealth of Virginia hat die GMU kein zwingendes staatliches Interesse daran, Zywickis persönliche Autonomie außer Kraft zu setzen, indem sie ihn faktisch dazu zwingt, sich impfen zu lassen oder nachteilige berufliche Konsequenzen zu tragen. Aufgrund seiner natürlichen Immunität verfügt Zywicki bereits über die gleichen oder bessere Antikörperwerte, als er sie durch eine Impfung erhalten würde.

Tatsächlich ist er aufgrund seiner Immunität weitaus besser geschützt – und weniger anfällig für die Verbreitung des Virus – als andere Studenten auf dem GMU-Campus, die einen der Impfstoffe erhalten haben. Infolgedessen verstößt die willkürliche Wiedereröffnungspolitik von GMU gegen Zywickis Rechte gemäß dem neunten und vierzehnten Zusatzartikel der US-Verfassung – einschließlich seines Rechts auf ein ordentliches Gerichtsverfahren.

Die Wiedereröffnungspolitik verstößt auch gegen Bundesrecht. Keiner der in den USA zugelassenen Impfstoffe hat die volle Zulassung der Food and Drug Administration erhalten. Vielmehr haben sie nur den Status einer Notfallzulassung (Emergency Use Authorization, EUA) erhalten, was bedeutet, dass jeder, dem der Impfstoff angeboten wird, seine informierte Zustimmung verweigern kann.

Die NCLA fordert das Gericht auf, festzustellen, dass die Wiedereröffnungspolitik der GMU Zywickis Recht auf körperliche Unversehrtheit und das Recht, unnötige medizinische Behandlungen abzulehnen, verletzt – dass sie eine verfassungswidrige Bedingung darstellt, die ihm auch ein ordnungsgemäßes Gerichtsverfahren verwehrt – und dass sie im Widerspruch zum EUA-Bundesgesetz steht und somit gegen die Supremacy Clause verstößt. Aus diesen Gründen bittet die NCLA auch darum, die Durchsetzung der Richtlinie zu untersagen.

Das könnte durchaus ein interessanter Musterprozess werden, noch dazu wo ihn ein Professor der Rechtswissenschaft angestrengt hat. Auch bei uns sind viele Menschen, die eine Corona Infektion durchgemacht haben und daher immun sind, von solchen unethischen und verfassungswidrigen Vorschriften betroffen. Auch bei uns wird es dazu gerichtliche Auseinandersetzungen geben. ich werde weiter darüber berichten.


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