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Promovierter Pharmakologe: „Ich habe mich noch nie so geschämt für die Industrie, in der ich gearbeitet habe“

Published On: 7. August 2021 17:46

Dr. Mike Yeadon ist ein britischer Pharmakologe, d.h. er erforscht Arzneimittel und deren Wechselwirkungen im menschlichen Körper. Dr. Yeadon arbeitet seit 32 Jahren in der Pharmaindustrie: 1988 promovierte er zum Thema Atemwegserkrankungen und ging im Anschluss zum Pharmakonzern „Wellcome Research Laboratories“, wo er jahrelang in der Arzneimittelforschung tätig war. 1995 wechselte er zu dem – mittlerweile wohl jedem bekannten – Pharmariesen Pfizer und war dort führender Forscher und Vize-Präsident eines eigenen Forschungsbereichs, bevor er 2011 in das wissenschaftliche Beraterboard von Pulmatrix wechselte. Heute arbeitet Dr. Yeadon als selbständiger Berater für Unternehmen in der Medikamentenentwicklung.

Als Biologe bin ich absolut entsetzt: Ich wäre in Panik, wenn jemand sagen würde, dass ich das nehmen soll.

Dr. Mike Yeadon


Sein Vortrag wurde im Rahmen des 1. Symposiums der „Doctors for COVID Ethics“ am 30.07.2021 übertragen und im Anschluss mit deutschen Untertiteln versehen. Wir wollen einige Aussagen aus dem Video vorstellen – am Ende des Beitrags binden wir das gesamte Video (mit Untertiteln) ein und empfehlen jedem, sich die 20 Minuten Zeit zu nehmen und die Originalaussagen von Dr. Yeadon anzusehen.

Motivation – geht es Dr. Yeadon ums Geld?

Dr. Yeadon macht von Anfang an klar, dass er ausgesorgt hat. Bescheiden sagt er, da er „sein Handwerk recht gut beherrscht“, hat er einige Millionen Pfund verdient und konnte sich weitestgehend aus dem beruflichen Leben zurückziehen. Geld ist also nicht das, was Dr. Yeadon antreibt, wenn er mit seiner (so unpopulären) Meinung an die Öffentlichkeit geht.

Doch warum ausgerechnet sogenannte „alternative Medien“? Warum muss ein Blog, wie unserer, über Dr. Yeadon berichten? Wieso geht der dekorierte Mann nicht einfach zu einem großen Medienportal oder in eine Talkshow, wo er ein deutlich größeres Publikum erreichen könnte?

Nun – genau das hat er versucht.

Es ist nicht meine Wahl [nur in den alternativen Medien zu erscheinen]. Ich wäre sehr froh gewesen, hätte mich irgendein Mainstream-Fernsehsender, Radiosender oder Zeitung interviewed. Ich habe alle angerufen oder angeschrieben, aber es gab komplette Unterdrückung aller Meinungen, die von der vorherrschenden Erzählung abwichen.

Der Grund, warum ich mich von Anfang an öffentlich ausgesprochen habe, war, dass es schon seit April 2020 ganz offensichtlich war, dass man uns anlügt. […]
Sie brauchen keinen Abschluss, um das zu erkennen. Sie brauchen nur gesunden Menschenverstand, um zu sehen, dass Ihre Regierungen sie seit 12 bis 15 Monaten anlügen. Es tut mir leid – sie tun es.

Dr. Yeadon

Traditionelle Vakzine – sicher und wirksam

Dr. Yeadon sagt, dass er natürlich für Impfungen ist (hat er doch fast sein gesamtes Leben mit der Forschung an Medikamenten verbracht) und er selbst, aber auch seine Kinder und Enkelkinder, alle gängigen Impfungen erhalten haben. Er selbst würde jedes Medikament, wofür eine Marktzulassung beantragt wird, zulassen – vorausgesetzt das Medikament

  1. ist sicher
  2. wird zweckmäßig angewendet.

Bei normalen Impfungen sind diese beiden Kriterien erfüllt. Normalerweise sind herkömmliche Impfstoffe extrem sicher und bieten Immunität, wogegen man geimpft wurde. Der Grundsatz vom Impfen war bislang:

Sie kommen fit und wohlauf in der Arztpraxis an, dort erhalten Sie eine Injektion. Dann haben Sie vielleicht etwa einen Tag lang einen leichten Schmerz im Arm und schließlich sind Sie für lange Zeit – oder oftmals sogar für den Rest des Lebens – geschützt. Der Weg, wie dies erreicht wird, ist, dass man Ihnen eine Dosis vom dem (meist getöteten) Krankheitserreger (üblicherweise ein Bakterium oder ein Virus) verabreicht, zusammen mit etwas anderem, um Ihr Immunsystem aufzuwecken. Das ist die Grundlage der traditionellen Impfung.

Dr. Yeadon

mRNA- und Vektorimpfstoffe: viele, unerforschte Variablen

Bei den sogenannten Impfungen gegen das Coronavirus sieht dies nach Dr. Yeadon ganz anders aus. Zunächst erklärt er nochmal den Wirkmechanismus der mRNA- und Vektorimpfstoffe.

Diese Gen-basierten Impfstoffe sind einzigartig. Sie wurden noch nie in irgendeinem Umfang oder Form für die Behandlung von Menschen verwendet. Und alle enthalten sie ein Stück genetischen Code, entweder DNA (wie sie vom Virus in Ihren Körper gebracht werden würden), oder messenger RNA (mRNA), welche die Zwischenstufe ist, zwischen Ihren Genen und dem Eiweis, das produziert werden soll.

Sie haben eine rutschige Ummantelung von fettigen Nano-Partikeln, die helfen, dass die Gen-Stoffe in Ihre Zelle hineingleiten können.

Dr. Yeadon

Auch wir haben bereits in zahlreichen Beiträgen dieses Wirkprinzip erläutert, hier nochmal eine grafische Darstellung der möglichen Wirkmechanismen von Impfstoffen:

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Soweit klingt das Ganze, wie Dr. Yeadon sagt, noch nett und futuristisch – aber es gibt da mindestens zwei große Probleme:

Das erste große Problem mit diesen Gen-basierten Impfstoffen ist: Die Entwickler haben ein Spike Protein verwendet. Sie haben alle diese Cartoon-Darstellungen des Virus gesehen, diesen Ball mit all den rübenartigen Stacheln auf der Oberfläche. So ein Stachel ist ein Spike Protein. Und die Entwickler hatten die glänzende Idee, wenn wir diese in Gen-basierten Impfstoffe einprogrammieren können, dann wird Ihr Körper einige davon produzieren.

Wir hört sich das an: Wir haben die Kontrolle Ihres Körpers zeitweise übernommen, sodass Sie Produzent von Virus-Proteinen geworden sind.

Unglücklicherweise ist das Spike-Protein biologisch sehr aktiv. Es tut viele Dinge. Wenn ich zum Beispiel hervorhebe, dass es Ihr Blut dazu bringt, zu verklumpen, wo immer es zur Genüge in Ihrem Blut vorkommt, dann sollten Sie wohl beunruhigt sein, denn das ist es genau, was es tut. Das ist eines, der Probleme, dass das Antigen, die Sache, die einprogrammiert wurde, um von Ihrem Körper produziert zu werden (an sich ein einzigartiger Prozess, der bis jetzt noch nie gemacht wurde), nicht gutartig ist. Es ist giftig. Es ist an der Zeit es auch Gift zu nennen.

Das andere Problem ist: Anders als bei konventionellen Impfungen, wo man eine fixe Dosis von, sagen wir 5 Milli-Tröfchen, eines toten Virus bekommt, bekommt man jetzt 5 Milli-Tröpfchen genetischen Code. Das heißt, dass zum Beispiel Mike Yeadon den Impfstoff eventuell sehr gut aufnimmt und viele Kopien davon macht. Ich könnte vielleicht mit 250 von meinem Körper produzierten Milli-Tröpchen enden, die irgendwo in meinem Körper produziert werden.

Eine andere Person nimmt es vielleicht weniger gut auf und macht vielleicht weniger Kopien davon. Sie endet vielleicht mit 5 vom Körper produzierten Milli-Tröpfchen. Das ist ein sehr großer Bereich von Resultaten. Und genau das ist das Problem. Das ist absolut unausweichlich, weil diese Impfungen mehrere Stufen der Wirksamkeit im Körper haben, die nicht kontrolliert werden können und die nicht einmal gemessen werden.

Es werden Unterschiede zwischen den Menschen auftreten. Ich denke es wird Menschen geben, die sehr große Mengen von Spike-Protein über einen langen Zeitraum produzieren – an ungünstigen Orten im Körper. Und sie werden krank werden und vielleicht sterben. Andere Menschen werden kleinere Mengen an günstigeren Orten produzieren und sie werden sagen „Schau, keine Nebenwirkungen, worüber beklagst du dich, Yeadon?!“. Nun – ich habe es gerade erklärt. Es ist in den Mechanismus eingebaut, dass es eine sehr große Variabilität geben wird. Ich denke das ist ein gravierendes Problem.

Dr. Yeadon

Operation Warp Speed: schneller als das Licht?

Zumindest wir vom Corona-Blog Team kannten „Warp-Speed“ nur aus Star Trek. Schneller fliegen als das Licht? In Science-Fiction Filmen geht das. In Anlehnung daran gab es aber in den USA Mitte 2020 auch in der Tat die „Operation Warp Speed“, die eine schnelle Entwicklung von Coronavirus Impfstoffen zum Ziel hatte. Dr. Yeadon hat uns darauf aufmerksam gemacht.

In der Regel dauert es Jahre, um konventionelle Impfstoffe korrekt zu entwickeln – zwischen 5 und 10 Jahre sollte man dafür einplanen. Wenn man mit der Entwicklung beginnt, weiß man noch nicht, welche Dosis man am Ende verwenden wird und man erforscht alleine die richtige Dosis in sogenannten Dosierungsbereichs-Studien.

Bei den Coronavirus Impfstoffen hat man solche Studien nicht bzw. nur mit ungeheurer Geschwindigkeit, bei nur wenigen Menschen, getan. So sind sie durchgestartet mit der Operation Warp Speed, so denke ich hieß es. Das ist ein Konzept aus Science-Fiction Filmen. Der Ausdruck „Operation Warp Speed“ ist buchstäblich absurd. Was sie gemacht haben war, dass sie viele Schritte ausgelassen haben – und dann haben sie uns angelogen und gesagt, dass sie die Schritte nicht ausgelassen haben.

Entschuldigung! Nach 32 Jahren Medikamenten-Entwicklung… leider kann man nicht, wie wir in Großbritannien sagen, ein Viertel in ein Achtel stecken – es geht einfach nicht. Wenn man sehr schnell vorwärts geht, dann gibt es einige Dinge, die man nicht gemacht hat. Ich denke es geschah ein völliges Versagen des behördlichen Zulassungsprozesses.

Bei traditionellen Impfstoffen kennen wir im Allgemeinen die Dinge, die man kontrollieren sollte. Wir wissen was schief gehen kann, deshalb gibt es eine Reihe von Regeln und Anforderungen, die helfen, sicher zu stellen, dass Impfstoffe diese Hürde nehmen können. So kann man am Ende in sie vertrauen, wenn sie angewendet und verimpft werden. Wir haben keine Ahnung, was diese Schritte (zur Qualitätssicherung) für Gen-basierte Impfstoffe sein sollten. Es gibt keine Medikamente dieser Art, die bei Menschen oder großen Teilen der Bevölkerung jemals angewendet worden wären. Niemand weiß, was die rechten Dinge sind, die getan werden müssen. Wir wissen nicht, wie sie sich im Körper verteilen. Wir wissen nicht, für wie lange sie wie viel Protein produzieren und in welchen Teilen des Körpers dies geschieht. Dies nennt man Pharmakokinetik und Pharmakodynamik und sie wurden schlicht nicht untersucht. Man hat keine der Studien gemacht, die ihre Gefahrlosigkeit feststellen könnte.

Dr. Yeadon

„Corona Impfung an Schwangeren sind unbedenklich“ – ganz im Gegenteil sagt Dr. Yeadon

Die Quantitätsmedien propagieren auf allen Kanälen die Coronavirus Impfungen. Erst kürzlich veröffentlichte der SWR einen Artikel mit dem Titel „Corona-Impfungen von Schwangeren sind unbedenklich“. Der kleine Piks wird schlicht kritiklos und ohne zu hinterfragen wirklich jedem empfohlen. Hören wir uns dazu die Meinung von Dr. Yeadon an, einem Experten, der diese Bezeichnung, im Gegensatz zu anderen „Scharlatanen“, zu recht trägt.

Weil die Gen-basierten Impfstoffe nicht wie traditionelle Vakzine wirken, kann man keinerlei Annahmen treffen, wie sicher sie zum Beispiel in der Schwangerschaft sind oder kurz bevor man schwanger wird. Man hat überhaupt keine Ahnung davon. Ich denke etwas wie ein komplexes, neues, experimentelles Medikament (und auf die Gen-basierten Impfstoffe trifft dies alles definitiv zu) gibt man nie – wirklich niemals – schwangeren Frauen. Nicht mehr seit Contergan vor 60 Jahren.

Der Grund, wieso man es seit Contergan, vor 60 Jahren, nie mehr getan hat, ist, weil es damals nur ein unbeabsichtigtes Versagen der Vorschriften gab. Man hatte keine Ahnung, dass Babys im Bauch der Mütter nicht sicher seien, sondern sogar in hohem Maße jeder Art von biologischer Einmischung ausgesetzt sind. Und man lernte dies mit großen Verlusten: Zehntausende Kinder wurden behindert geboren, oft ohne Glieder.

Und schlimmer noch: Man hat gelernt, dass, wenn die Mutter das Unglück hatte, die erste Dosis am 20. Tag nach der Befruchtung des Eis zu nehmen, dann wurde das Kind mit schweren Gehirnschäden geboren. Wenn sie die erste Dosis am 22. Tag nach der Befruchtung nahm, dann traten Herzkreislaufstörungen auf. Am 24. Tag kam es zu fehlenden Gliedern. Es soll mir niemand sagen, ohne es wirklich studiert zu haben, er wisse, was dieser Gen-basierte Impfstoff dem sich entwickelnden Embryo antun wird. Es kann niemand wissen. Man kann es schlicht nicht wissen.

Alle Frauen, die darüber nachdenken, sich impfen zu lassen und schwanger werden könnten oder schon schwanger sind: Bitte nehmt es nicht.

Dr. Yeadon

Im Video wird Dr. Yeadon an dieser Stelle sehr sentimental und aufgewühlt – was man durchaus verstehen kann, wenn man sich ansieht, was aktuell in großen Teilen der Welt geschieht und wie die Medien dieses Spiel mitspielen. Allen voran in Deutschland die öffentlich-rechtlichen Medien.

Ordentliche Zulassung? „Ich habe mich noch nie so geschämt für die Industrie, in der ich gearbeitet habe“

Dr. Yeadon erläutert im Video noch ausführlich, dass die Coronavirus Impfstoffe eben nicht ordentlich zugelassen sind, sondern nur eine Notfallzulassung besitzen, die in Europa eine „vorübergehende Zulassung“ genannt wird. Im Grunde ist das aber nur Wortklauberei – das haben wir schon in zahlreichen Beiträgen ausführlich dargelegt.

Es gibt fast keine Sicherheitsdaten. Ob also etwas wirklich Schlimmes geschieht, 6 Monate nach der Einnahme, oder in einer etwas anders zusammengesetzten Gruppe, die im Versuch nicht getestet wurde, können wir nicht wissen.

„Hoffen wir einfach, dass es in Ordnung ist“ – das ist es, was aktuell getan wird. Die Impfstoffe werden hunderten Millionen, wenn nicht sogar Milliarden, verimpft – auf Grundlage der Hoffnung, dass es schon in Ordnung sein wird. Ich habe mich noch nie so geschämt für die Industrie, in der ich gearbeitet habe.

Dr. Yeadon

Im weiteren Verlauf sagt Dr. Yeadon noch viele weitere, aufschlussreiche Dinge: Dass eben die Impfung nicht das einzige Mittel gegen Coronaviren ist und man mittlerweile unzählige Behandlungsmöglichkeiten kennt. Außerdem geht er auf die PCR-Tests ein, die eine absolut unverlässliche Grundlage für die Panik, Hysterie und überstürzte Entwicklung von Impfstoffen waren und sind.

Und auch die Gruppe, die angeblich auch der deutschen Regierung besonders am Herzen lag, wird von ihm näher beleuchtet: Die Senioren. Hier erklärt Dr. Yeadon, dass die Impfungen an dieser Gruppe fast nicht getestet wurden – insbesondere nicht an vorerkrankten, älteren Menschen. Dennoch hat man diese Gruppe (auch in Deutschland) nun fast komplett durchgeimpft. Mit verheerenden Folgen – in England beispielsweise kam es mit Einsetzen der Impfkampagne zu einem starken Anstieg der Todesfälle in dieser Gruppe. Auch wir berichteten über dasselbe Phänomen in Deutschland.

Am Ende erläutert Dr. Yeadon dann genau das, was auch Prof. Bhakdi erst kürzlich versucht hat an die Öffentlichkeit zu tragen und erklärt, warum es vermehrt zu thrombolischen Ereignissen nach der Impfung kommt und warum dies vorherzusehen war.

Und die Quantitätsmedien? Die schweigen hierzu. Nein, sie propagieren sogar weiter den Impfstoff – nun für Kinder und Schwangere.

Den gesamten Vortrag von Dr. Yeadon (mit Untertitel) stellen wir hier bereit:


Abonniert uns gerne bei Telegram – Corona ist nicht das Problem, dort informieren wir euch noch umfangreicher als hier auf dem Blog.

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