Die Freiheitsstatue. Im Hintergrund Manhattan.Foto: iStock

Die US-Wirtschaft hat im vergangenen Monat fast eine Million neue Jobs geschaffen und damit wie im Juni schon mehr als erwartet. Besonders viele Neueinstellungen gab es im Juli im Gastgewerbe, im Freizeit- und Unterhaltungssektor sowie im Bildungsbereich, wie das US-Arbeitsministerium am Freitag mitteilte.

Die US-Wirtschaft setzt damit ihre Erholung von den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie fort. Die Arbeitslosenquote sank auf 5,4 Prozent.

Im Juli schufen die Unternehmen den Angaben zufolge 943.000 neue Stellen. Analysten hatten nur mit 925.000 neuen Jobs gerechnet. Dennoch gibt es auch weiterhin weniger Stellen als vor der Corona-Pandemie im Februar 2020. Laut Arbeitsministerium fehlen im Vergleich immer noch 5,7 Millionen Jobs.

Den Statistiken zufolge suchen auch aktuell noch weniger Menschen einen Job als vor der Krise – denn die Einschränkungen der Regierung sind weiterhin hoch. Viele müssen Kinder betreuen, der Weg zur Arbeit ist zu beschwerlich, weil die öffentlichen Verkehrsmittel nicht in gewohntem Umfang zur Verfügung stehen.

Im Februar 2020 hatte die Arbeitslosenquote in den USA unter US-Präsident Donald Trump den niedrigsten Wert seit 50 Jahren erreicht: 3,5 Prozent. Im April 2020 war die Quote auf 14,7 Prozent angesprungen, den höchsten Stand seit der Weltwirtschaftskrise der 30er Jahre. Mehr als 23 Millionen Menschen wurden infolge der Corona-Pandemie arbeitslos. (afp)



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