„Es ist erstaunlich, wie die Natur uns überraschen kann.“Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Rahul Singh @rahulsinghclicks

Der Naturfotograf Rahul Singh aus dem indischen Jalpaiguri hat im vergangenen Sommer ein atemberaubendes Bild eingefangen: Ein weiblicher purpurroter Nektarvogel badet in einem mit Tau gefüllten Blütenblatt.

Im indischen Koch Bihar beobachtete er an einem Morgen, wie sich der Nektarvogel zunächst an einer Bananenblüte satt aß: „Alles lief wie üblich, doch plötzlich kam eine Überraschung“, erzählte Rahul der Epoch Times. „Der Vogel begann im Wasser zu baden, das sich nach einem frühmorgendlichen Nieselregen im Bananenblütenblatt angestaut hatte.“

Als er Zeuge dieser bezaubernden, märchenhaften Szene wurde, richtete Rahul seine Kamera auf den Vogel, stellte das Objektiv scharf, drückte und hielt den Auslöser gedrückt. 

Diese großartigen Fotos sind das Ergebnis:

Rahul zufolge hat er so etwas noch nie gesehen. „Das ist wirklich ein einmaliger Moment“, so der Fotograf, und meint weiter: „Es ist erstaunlich, wie die Natur uns überraschen kann. Wenn wir tief in die Natur blicken, erkennen wir, was für ein großartiger Schöpfer Gott ist. Alles ist miteinander verbunden – wir müssen es nur behüten und uns gemeinsam entfalten.“

Seit sechs Jahren ist Rahul als Naturfotograf unterwegs. Er machte Schnappschüsse von Elefanten, Hirschen, Nashörnern, Schakalen und Affen – doch dieser Nektarvogel beeindruckte ihn besonders.

Rahul postete die Fotos später auf Instagram mit der Bildunterschrift: „Ein purpurrotes Nektarvogelweibchen erfrischt sich im Wasser, das sich im Blütenblatt der Zierblume einer Banane angestaut hat – als ob die Natur eine blumige Badewanne für es erschaffen hätte.“

Die Fotos wurden von Tausenden von Fans angeschaut, die von diesem Moment purer Perfektion berührt waren.

Dieser Artikel erschien im Original auf The Epoch Times USA unter dem Titel: Photographer Snaps Fairytale-Like Scene of Female Sunbird Taking Bath in Dew-Filled Flower Petal (deutsche Bearbeitung von as)



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!