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US-Behörde warnt vor erhöhter terroristischer Bedrohungslage

In den Straßen von New York.Foto: Michael M. Santiago/Getty Images

Das US-Heimatschutzministerium (DHS) hat mit Blick auf den 20. Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 und auf die Corona-Pandemie vor einer erhöhten Anschlagsgefahr gewarnt. Die USA seien einer „erhöhten Bedrohungslage“ sowohl durch inländische als auch ausländische „Extremisten“ ausgesetzt, erklärte die Behörde am Freitag in einer aktualisierten Bewertung. Demnach gibt es in Online-Foren zunehmend Aufrufe zur Gewalt.

Im Mai erklärten die Sicherheitsexperten des DHS, dass gewalttätige Extremisten die Lockerungen der Corona-Beschränkungen ausnutzen könnten, um Anschläge zu verüben.

Die aktualisierte Bewertung der Bedrohungslage weist zudem darauf hin, dass der jemenitische Al-Kaida-Ableger AQAP mit Blick auf den Jahrestag der Anschläge vor 20 Jahren zum ersten Mal seit über vier Jahren eine englischsprachige Version seines Propagandamagazins „Inspire“ veröffentlicht hat. Dies „zeigt, dass ausländische terroristische Organisationen weiterhin versuchen, in den USA lebende Menschen zu inspirieren, die für gewalttätige extremistische Einflüsse empfänglich sind.“

Das DHS war nach den Angriffen am 11. September 2001 gegründet worden, bei denen rund 3.000 Menschen getötet wurden. (afp)



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AUTOR

Epochtimes

DATUM

August 15, 2021

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