Wir berichteten bereits im Januar von einer Studie, welche bestätigte, dass Corona-Geimpfte einen schwereren Covid-Verlauf haben können. Am 28. Oktober 2020 veröffentlichten Dr. Cardozo und Dr. Veazey diese Studie mit dem Titel, „Aufklärung der Probanden über das Risiko einer Verschlechterung der klinischen Erkrankung durch COVID-19-Impfstoffe“.

Wir haben schon darüber berichtet, dass sowohl unsere Behörden als auch die Impfstoffhersteller Pharma-Marketingtricks anwenden, um die Wirksamkeit des Impfstoffes geschönt darzustellen.

Die Autoren haben die ersten klinischen Studien zu der Erprobung der mRNA Impfstoffe von BioNTech-Pfizer, Moderna und Johnson & Johnson ausgewertet und stellen fest, dass Covid-19 Impfstoffe aufgrund „infektionsverstärkender Antikörper“ erst eine schwere Covid Erkrankung auslösen können. Dieser Sachverhalt wird von BioNTech-Pfizer und vom RKI verschwiegen.

Die Autoren sagen, dass die aktuelle Datenlage zu den Covid-19 Impfstoffen beschränkt ist, es allerdings eine klare Evidenz dafür gibt, dass durch infektionsverstärkende Antikörper ein schwerer Covid Verlauf hervorgerufen wird und dieses Risiko mehr als nur „theoretischer Natur“ ist.

In den im letzten Jahr gelaufenen Studien der Phase 1 und 2 war das Auftreten solcher Fälle extrem unwahrscheinlich, da die Wahrscheinlichkeit, dass die Probanden bereits eine (asymptomatische) Covid Erkrankung hatten (und somit das Risiko von gebildeten, infektionsverstärkenden Antikörpern), extrem gering war. Außerdem liefen die Studien zu kurz, um ernsthaft eine erneute Ansteckung nach der Impfung mit dem Virus oder einer Mutation davon (die in der Lage ist, die Bildung von infektionsverstärkenden Antikörpern hervorzurufen) zu untersuchen.

Aktuell mehren sich allerdings die Meldungen, dass bereits geimpfte Personen an Covid erkranken. Durch infektionsverstärkende Antikörper können diese Personen dann einen umso schwereren Verlauf haben.Genau auf dieses Risiko machen weder BioNTech-Pfizer noch das RKI aufmerksam. In beiden Aufklärungsbögen fehlt der Hinweis auf diese Gefahr.

Was genau sind infektionsverstärkende Antikörper (ADE)?

Kurz ein Auszug aus Wikipedia dazu:

„Infektionsverstärkende Antikörper werden bei einer Erstinfektion mit einigen Viren gebildet und bewirken erst bei einer Zweitinfektion mit dem gleichen oder einem ähnlichen Subtyp des Virus einen schwereren Krankheitsverlauf. Dieser Mechanismus schränkt die Möglichkeit einer Impfung bei einigen Viren erheblich ein, da die Erstinfektion in diesem Fall durch Gabe eines Impfstoffes zur aktiven Immunisierung imitiert wird und infektionsverstärkende Antikörper gebildet werden können.“

Immer mehr Untersuchungen weisen auf das ADE-Phänomen (Antibody-Dependent Enhancement) hin

Die EpochTimes greift dieses Thema erneut auf, da wohl ein neuer Beitrag von zwei Wissenschaftlern zu ähnlichen Schlüssen kommt – bevor der Artikel hinter der Bezahlschranke verschwindet greifen wir dieses Thema hier nochmal auf. Wir möchten darauf hinweisen, dass dies ein Phänomen ist, welches sich erst noch bestätigen muss.

Stephanie Seneff vom Massachusetts Institute of Technology und Greg Nigh von Naturopathic Oncology in Portland diskutieren dieses Risiko in einem mehr als 40 Seiten umfassenden Beitrag, „Schlimmer als die Seuche? Überprüfung einiger möglicher unbeabsichtigter Folgen der mRNA-Impfstoffe gegen COVID-19“.

Auch das Forscherteam des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung, der Medizinischen Hochschule Hannover, der Universität Bonn sowie Medizinern und Forschern des Erasmus Medical Center in Rotterdam, greifen dieses Thema auf.

Nach diesem Preprint mit dem Titel, „Der mRNA-Impfstoff BNT162b2 gegen SARS-CoV-2 programmiert sowohl die adaptive als auch die angeborene Immunantwort um“ reduzierte sich nach der Impfung die Reaktion des Immunsystems auf sogenannte Tool-like-Rezeptoren. Diese spielen im menschlichen angeborenen Immunsystem eine essenzielle Rolle, da sie die Strukturen von Krankheitserregern erkennen.

Auch das Paul-Ehrlich-Institut wies bereits darauf hin, dass unerwünschte infektionsverstärkende Antikörper nach einer Impfung oder einer durchgemachten Corona-Erkrankung bei einer weiteren Infektion im ungünstigen Fall zu einer verstärkten Infektion führen könnten.

Die infektionsverstärkenden Antikörper lösen zudem einen sogenannten Zytokinsturm aus, was nicht selten tödlich verläuft. Dies diskutierte Sean Brooks in einem hier zu sehenen Vortrag anlässlich einer Sitzung des Schulausschusses des SW Ohio. Der Vortragende mit PhD im Bildungsbereich und nach eigenen Angaben zufolge Autor von 23 Büchern beruft sich in seinem Redebeitrag auf verschiedene Quellen, darunter Aussagen des Virologen und Mikrobiologen Robert Melone, der in den 1980er Jahren an der Entwicklung der Technologie die in den heutigen mRNA-Impfungen zum Einsatz kommt, beteiligt war.

Neben der antikörperabhängigen Verstärkung und der Schwächung des Immunsystems nennt er Thrombosen als drittes tödliches Risiko: „Jeder Geimpfte bekommt Blutgerinnsel. Wenn Sie mir nicht glauben, gibt es eine Möglichkeit, dies herauszufinden“, so Brooks. „Machen Sie einen sogenannten D-Dimer-Test, mit dem die Blutgerinnung auf mikroskopischer Ebene nachgewiesen wird. Wir schneiden gerade jetzt, während ich mit Ihnen spreche, Blutgerinnsel aus den Menschen heraus.“

Dass zumindest BioNTech-Pfizer um die Risiken von mRNA Impfstoffen Bescheid weiß, zeigt nicht zuletzt der offizielle Jahresabschlussbericht von 2019, in dem es unter anderem auf S. 15 heißt:

No mRNA immunotherapy has been approved, and none may ever be approved. mRNA drug development has substantial clinical development and regulatory risks due to the novel and unprecedented nature of this new category of therapeutics.

Deutsche Übersetzung: Keine mRNA Immuntherapie wurde bisher genehmingt und möglicherweise wird niemals eine genehmigt werden. mRNA Medikamentenentwicklung hat, aufgrund ihrer neuen und unvorhersagbaren Natur dieser Art von Therapie, grundlegende entwicklungs- und regulatorische Risiken.

Wir bieten hier den gesamten Jahresabschlussbericht (auf englisch) an:


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