Vor 20 Jahren, am 11. September 2001 kurz nach 9 Uhr Ortszeit, wird der damalige US-Präsident George W. Bush über die verheerenden Anschläge auf das World Trade Center in New York informiert. Nur Stunden später hatte sich die Welt verändert. Doch bis heute sind viele Fragen offen. In COMPACT-Spezial 9/11 – Der Putsch des Tiefen Staates gehen wir den Lügen und Widersprüchen auf den Grund. Hier mehr erfahren.

Der amtierende US-Präsident Biden hat zwar angekündigt, einige – bei Weitem nicht alle – Akten zu 9/11, die bislang unter Verschluss sind, freizugeben, doch in seiner Videobotschaft zum 20. Jahrestag des 11. September 2001 brachte erwartungsgemäß nichts außer wohlfeiler Phrasen.

Das Land müsse Einheit zeigen. „Das ist für mich die zentrale Lektion von 9/11. Wenn wir am verletzlichsten sind (…), ist Einheit unsere größte Stärke“, so der US-Präsident, dem das Afghanistan-Debakel in den morschen Knochen steckt. Dies bedeute nicht, „dass wir alle dasselbe glauben müssen, aber es ist wichtig, dass wir uns gegenseitig respektieren und aneinander glauben“, so Biden in dem rund 6-minütigen Clip, der im Weißen Haus aufgezeichnet wurde.

Biden in seiner Videobotschaft zum 20. Jahrestag von 9/11. Foto: Screenshot @POTUS/Twitter

Auch die Mainstream-Presse in Deutschland hat so gut wie nichts außer Standardfloskeln zu bieten – und schrägen Vergleichen. „Die Terroranschläge vom 11. September 2001 sind ein welthistorisches Ereignis, vergleichbar mit dem Attentat von Sarajevo 1914, das in den Ersten Weltkrieg mündete, und dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht in Polen 1939“, schreibt heute die Kölnische Rundschau.

Die Neue Osnabrücker Zeitung merkt immerhin an:

Nach 9/11 rechtfertigte Terrorabwehr im Namen nationaler Sicherheit politische Entscheidungen, die bis dahin gemeinhin als inakzeptabel gegolten hatten, wie zum Beispiel die Folter in Guantánamo und ausufernde staatliche Überwachung.

Und in der Mitteldeutschen Zeitung heißt es: „20 Jahre nach 9/11 stecken USA und Nato tiefer in der Krise als je zuvor. Der Versuch Amerikas, sich als letzte Weltmacht zu beweisen, hat das Gegenteil bewirkt.“

Die Mutter aller Lügen

Doch an die wirklich heißen Eisen wagt sich keines der etablierten Presseorgane wirklich heran. Nach Lage der Dinge ist heute klar: Die Welt wurde damals getäuscht und belogen, dass sich die Balken biegen. Die Mutter aller Lügen wurde geboren. Der 11. September 2001 war das größte Täuschungsmanöver des Tiefen Staates aller Zeiten.

In unserer Neuerscheinung COMPACT-Spezial 9/11 schreibt Oliver Janich dazu:

„Wäre der 11. September Thema in der Fernsehserie Columbo, wäre die Folge nach zehn Minuten zu Ende. Jeden Tag bewundern wir im TV-Kommissare, denen kleinste Widersprüche reichen, um den Täter zu überführen. Weisen jedoch investigative Journalisten und Aktivisten auf Löcher in der offiziellen Theorie zu 9/11 hin, werden sie nicht etwa wegen ihres kriminalistischen Spürsinns gelobt, sondern als Verschwörungstheoretiker verunglimpft. Dabei sind die Löcher so groß, dass eine ganze Galaxie hineinpassen würde. Würde eine Drehbuchautor so eine Story schreiben, würde er umgehend gefeuert.“

Und er weist auf die Smoking Gun, das unwiderlegbare Beweismittel der Kriminalisten, hin:

„Das (…) sind natürlich die Bilder vom Einsturz von World Trade Center Nr. 7. Von keinem Flugzeug getroffen, sackt der dritthöchste Wolkenkratzer des Ensembles – wie von der Regierungsbehörde NIST nach sieben endlosen Jahren bestätigt – in freier Fallgeschwindigkeit in sein eigenes Fundament. Das ist physikalisch unmöglich. Nach den Newtonschen Gesetze geht Masse den Weg des geringsten Widerstandes. Das bedeutet, dass ein Gebäude immer auf die Seite kippt, auf der die Struktur nachgibt.

Deshalb sind bei kontrollierten Sprengungen Spezialfirmen nötig, die alle tragenden Teil gleichzeitig entfernen. Selbst das gelingt nicht immer, weil die Sprengladungen wirklich exakt zur selben Zeit hochgehen müssen. Anzunehmen, dass zufällig verteiltes und nach den Bildern kaum vorhandenes Bürofeuer dasselbe Resultat zustande bringen kann, ist absurd. Dasselbe gilt natürlich auch für die Twin Towers, also World Trade Center Nr. 1 und Nr. 2, aber da dort Flugzeuge hineingeflogen sind, können die Behörden zumindest behaupten, dass dies der Grund für den symmetrischen Kollaps war. Das ist auch physikalischer Unsinn, aber zumindest leichter zu verkaufen.“

Aus kriminalistischer Sicht gibt es hunderte von weiteren Widersprüchen. Am auffälligsten wohl, dass es den Attentätern gelungen sein soll, die gesamte Luftwaffe der größten Militärmacht der Welt auszuschalten. Erklärt wird dies mit Inkompetenz. Doch das Abfangen von Flugzeugen, die auch nur leicht vom Kurs abkommen, ist reine Routine.

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Über den Autor

Daniell Pföhringer, Jahrgang 1973, stammt aus Bayern, wuchs in Hamburg auf und studierte dort Politikwissenschaft, Soziologie und Kulturwissenschaften. Seit Oktober 2017 ist er Redakteur von COMPACT-Magazin und betreute federführend diverse Sonderausgaben wie COMPACT-Spezial „Finanzmächte“, „Politische Morde“ oder „Tiefer Staat“. Seit Januar 2021 ist er Online-Chef von COMPACT.