Der US-Staat Nebraska hat offiziell die medizinisch korrekte Behandlung von COVID-19 mit zwei auch in Europa von vielen Ärzten off-Label eingesetzten Medikamenten mit diesem Gutachten der Staatsaanwaltschaft des Bundesstaates als legitim beurteilt, und schützt damit die Ärzte vor disziplinarrechtlicher Verfolgung.

Der Generalstaatsanwalt des Bundesstaates Nebraska hat ein Rechtsgutachten für die Leiterin des Gesundheits- und Sozialministeriums des Bundesstaates erstellt. In diesem soeben veröffentlichten förmlichen Rechtsgutachten wird bestätigt, dass der Off-Label-Einsatz von Ivermectin und Hydroxychloroquin zur Vorbeugung oder Behandlung von COVID-19 zulässig ist. Die Schlussfolgerungen des Generalstaatsanwalts: „Wenn wir den Ärzten erlauben, diese frühzeitigen Behandlungen in Betracht zu ziehen, können sie weitere Mittel prüfen, die Leben retten, Patienten aus dem Krankenhaus heraushalten und unser bereits überlastetes Gesundheitssystem entlasten könnten.“

„Nebraska Attorney General: Physicians Should be Allowed to Use Off-Label Ivermectin & Hydroxychloroquine for COVID-19.“ https://t.co/8EQZp6N7eT

— Dr. Eeks (@dr_eeks) October 15, 2021

Dannette R. Smith, Hauptgeschäftsführerin des Gesundheits- und Sozialministeriums von Nebraska, ersuchte die Generalstaatsanwaltschaft um eine Analyse, um festzustellen, ob es nach dem Gesetz von Nebraska ungesetzlich oder anderweitig disziplinarisch zu ahnden ist, wenn ein zugelassener Gesundheitsdienstleister Ivermectin, Hydroxychloroquin oder andere „Off-Label-Use-Medikamente“ zur Behandlung von Icovid-19 eingesetzt werden.

Das Rechtsgutachten liest sich recht interessant. So wird auch unter anderem auf die Studie in Lancet eingegangen, in der offensichtlich gefälschte Daten die Unwirksamkeit von Hydroxychloroquin beweisen sollten. Erst nach einiger Zeit musst der Lancet Chefredakteur zugeben, dass die Studie falsche Daten enthielt und ein glatter Betrug war. Es wird auf 47 Seiten dargelegt, dass es rechtens ist, wenn Ärzte Ivemectin und Hydroxychloroquin verschreiben. Natürlich mit informierter Zustimmung der Patienten, wie das bei jeder medizinischen Behandlung inklusive Impfung gefordert ist.

Ivermectin, Hydroxychloroquin, Zink, Azithromycin, Vitamin C und D haben sich offenbar ziemlich gut bewährt bei der Prophylaxe und Frühbehandlung. Überall dort wo es angewendet wird, zeigt es sehr gute Erfolge. Das Geheimnis ist die frühe Anwendung, entweder prophylaktisch falls die Gefahr der Infektion besteht, oder sobald sich Anzeichen von Krankheit zeigen.

Hier gibt es Informationen zur Behandlung nach bewährten Protokollen wie das  von der „Front Line COVID-19 Critical Care Alliance“ (FLCCC) oder vom Promiarzt Dr. Vladimir Zelenko. Die deutsche Version des FLCCC Protokolls für Prophylaxe und frühe Behandlung ist hier zu finden.

Bildnachweis: „iStock.com/Sergio Yoneda

Alle aktuellen News im TKP Telegram Channel

Unterstütze unabhängigen Journalismus mit einer Spende via PayPal


Auch Peru zeigt erfolgreiche Behandlung mit Ivermectin

Indischer Bundesstaat Uttar Prahdesch Covid-frei dank Ivermectin

Israelische Studie zeigt hohe Wirksamkeit von Ivermectin bei Covid-Frühbehandlung

Dramatischer Unterschied dank Ivermectin in Afrika: 31 Staaten nutzen es und 22 nicht


Regeln zu Kommentaren: BITTE bleiben wir alle respektvoll – keine parteipolitischen Aussagen, keine Diffamierungen, kein Lagerdenken, kein „aber die anderen machen das auch“, keine (Ab-)Wertungen und bitte auch keine Video-Links und Texte mit roten Rufzeichen bei mir – ich werde Kommentare zulassen, allerdings nur durch Freigabe meinerseits und für Leute, die ich schon freigegeben habe (spätere Rücknahme der Freigabe bei Respektlosigkeit nicht ausgeschlossen).


Published