Litauische Sicherheitskreise berichten, dass zehn Personen, die illegal aus Weißrussland ins Land gekommen sind, terroristischen Organisationen angehören. Mehrere dieser Personen sind bereits abgeschoben worden. Unsere Abrechnung mit der Multikulti-Kanzlerin: „Merkel – Die Anklageschrift“Hier mehr erfahren.

_ von Adam Białous

Der Vorsitzende des litauischen Parlamentsausschusses für nationale Sicherheit und Verteidigung, Laurynas Kasčiūnas, informierte die Medien über die Gefährder, die mit den Einwanderern nach Litauen gekommen sind. „Zehn Personen, die illegal nach Litauen eingereist sind, wurden enttarnt. Sie stehen jeweils in Verbindung mit einer terroristischen Organisation oder Gruppe“, so Kasčiūnas. Er fügte hinzu, dass weitere zehn Personen auf ihre Zugehörigkeit zu terroristischen Organisationen überprüft werden. Auch sie haben mit Abschiebung zu rechnen.

Die von den Litauern als Terrorverdächtige erkannten und abgeschobenen Personen gehören verschiedenen Organisationen an: Mehrere Tschetschenen werden einer islamisch-kaukasischen Terrorgruppe zugerechnet, ein kamerunischer Staatsangehöriger soll der Terrororganisation Boko Haram angehören, ein  irakischer Staatsbürger steht offenbar mit der PKK in Verbindung.

Seit Sommer 2021 herrscht in der litauisch-weißrussischen Grenzregion eine vom Regime in Minsk unterstützte Migrationskrise. Mehr als 4.100 Menschen haben die Grenze bereits illegal überquert. Derzeit nimmt der Zuwanderungsdruck an der weißrussisch-litauischen Grenze wieder erheblich zu.

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Vielen Personen, die illegal aus Weißrussland nach Litauen eingereist sind, gelingt die Weiterreise nach Polen. Sie fliehen aus litauischen Flüchtlingszentren und werden dann von Schleusern nach Polen und weiter in den Westen gebracht. Erst vor kurzem nahmen Beamte des Grenzschutzpostens in Sejny zwölf Ausländer fest, die die polnisch-litauische Grenze illegal überschritten hatten. Auch vier Personen, die ihnen beim illegalen Grenzübertritt halfen, wurden festgenommen. Bei ihnen handelt es sich um syrische Staatsbürger. Eine weitere große Gruppe Syrer wurde einige Stunden später in dem Dorf Hołny Majera bei Sejny aufgegriffen.

Den polnischen Behörden gelingt es nach wie vor nicht, alle Migranten in Gewahrsam zu nehmen. Nach Angaben der deutschen Bundespolizei sind seit August dieses Jahres bereits mehr als 4.500 Migranten über die neue Migrationsroute über Weißrussland und Polen illegal nach Deutschland eingereist. Die am stärksten von der neuen Migrationswelle betroffenen Bundesländer sind Brandenburg, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei PCh24.pl. Die deutsche Übersetzung wurde im Rahmen der Europäischen Medienkooperation von Unser Mitteleuropa übernommen. Überschrift und Illustrationen wurden von unserer Redaktion eingefügt.

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