Auf freiem Fuß: Geimpfter Welser droht Ungeimpfte zu erschießen

Irre Gedankenwelt: „Ungeimpfte“ sind schuld

Bild: pixabay.com

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Die Politik der Regierung, die Gesellschaft in Geimpfte und Ungeimpfte zu spalten und letzteren die Schuld für Lockdowns und freiheitsberaubende Maßnahmen in die Schuhe zu schieben, um so von ihrem eigenen Versagen abzulenken, trägt Früchte. Es geht mittlerweile schon so weit, dass Menschen, die sich bisher gegen die Gen-Therapie entschieden haben, bedroht werden und um ihr Leben fürchten müssen.

So drohte in Wels ein Mann in sozialen Medien damit, sämtliche Ungeimpfte erschießen zu wollen. Dazu postete er auch das Bild einer Schreckschusspistole! Obwohl sich der Vorfall bereits am 17. November des vergangenen Jahres ereignete, gab die Landespolizeidirektion Oberösterreich ihn erst am 27. Jänner 2022 in einer Presseaussendung bekannt.

Irre Gedankenwelt: “Ungeimpfte” schuld an “neuer Normalität”

Bei seiner Einvernahme gab der 47-Jährige, der sich geständig und reumütig zeigte, als Motiv sein Wutempfinden an. Er habe sich sowohl “impfen” lassen, als auch an sämtliche Maßnahmen gehalten um zur Normalität zurückkehren zu können. Doch daraus wurde nichts, denn bereits am 19. November hatte die Regierung einen neuerlichen bundesweiten Lockdown für alle ab dem 22. November verkündet. Einen Sündenbock sah der Mann daher offenbar gemäß Regierungspropaganda in den Ungeimpften. Er wurde nun bei der Staatsanwaltschaft Wels angezeigt und ein Waffenverbot über ihn verhängt. Viele zeigen sich erschreckt darüber, dass sich dieser Mann mit seinen gefährlichen Absichten immer noch auf freiem Fuß befindet!

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