Seriöse Wissenschaftler warnen schon lange vor den negativen Folgen des gentechnischen Ansatzes für Impfungen gegen Covid. Sie waren lange bestritten worden, aber in Obduktionen zeigt sich die ganze Katastrophe. Offenbar spricht sich das auch langsam zu den Herstellern, zumindest zu Pfizer durch.

Zum Beispiel beim Fachvortrag des Pathologen Prof. Dr. Arne Burkhardt über Impfschäden im sächsischen Landtag:

Burkhardt hat Obduktionen zur Klärung von Fällen mit „unklarer Todesursache“ durchgeführt. Das Ergebnis dieser Untersuchungen ist frappierend, berichtete der Pathologe am 7. März 2022 im Sächsischen Landtag bei einer öffentlichen Anhörung des Sozialausschusses.

Was Prof. Burkhardt hier aufdeckt, hätte in vorklinischen Sicherheitsprüfungen abgeklärt werden müssen, dann hätte sich Pfizer wohl für einen klassischen Old-School Imfpstoff entschieden.

Burkhardt zeigt, dass sich das Impf-indizierte Spike in allen Organen und auch im Gehirn findet und giftig ist.

Dazu ein Interview mit von Pfizer CEO Albert Bourla.

Er war ja skeptisch…. Hat sich dann aber „breit“ schlagen lassen. Er sagt zu BioNTech: Die machten einen guten Eindruck und sie wissen was sie tun. Mehr dazu haben wir heute auch hier berichtet.

Hätte Pfizer ehrlich und früh Daten zu Pharmakokinetik und Organverteilung untersucht und vorgelegt, wären sie den Weg mit BioNTech wahrscheinlich nie gegangen. Wie man an China sieht – Old-School geht auch.

Gesetzeslage, Verordnungen und Guidelines

Auf der EMA Seite gibt es Guidelines zu den Impfstoffen „Multidisciplinary: vaccines“.

Für die mRNA Wirkstoffe gibt es aber keine eigene Kategorie bei der EMA im Bereich Impfstoffe. Wie viele Wissenschaftler und Juristen sagen, fallen diese mRNA Wirkstoffe in die Kategorie der Gen-Therapeutika.

Doch für die Vektor-Impfstoffe gibt es eine Richtlinie und die hätte man zumindest auch für die mRNA Wirkstoffe anwenden sollen.

6.3.2. Distributions-Studien

Die Biodistribution eines Lebendimpfstoffvirus sollte in allen Geweben und Organen, einschließlich des Gehirns, untersucht werden, insbesondere bei der intranasalen Verabreichung. Eine Spezies wird als ausreichend angesehen, wenn dies wissenschaftlich begründet ist. Die Verteilungsstudien können die Wiedergewinnung des infektiösen Virus, den Nachweis viraler Antigene oder den Nachweis viralen genetischen Materials umfassen. Das Überschreiten der Blut-Hirn-Schranke könnte ein Hinweis auf eine mögliche Neurovirulenz sein. Studien, bei denen das Virus, auf dem der Vektor basiert, verwendet wird (einschließlich solcher, die mit ausreichenden Details veröffentlicht wurden), könnten nützliche zusätzliche Informationen liefern.

Es sollte geprüft werden, ob Tests für eine unbeabsichtigte Keimbahnübertragung erforderlich sind, und die Leitlinie für nichtklinische Tests auf unbeabsichtigte Keimbahnübertragung von Gentransfervektoren (EMEA/273974/2005)[29] sollte konsultiert werden.

Hätte man sich einfach nur daran gehalten, dann gäbe es keine Impfopfer. Kinder, junge Männer und Frauen in den besten Jahren ihres Lebens.

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