Ein teuflisches Experiment der WHO


Der Filmemacher Dr. Andy Wakefield zeigt in seinem Dokumentarfilm «Infertility: eine teuflische Agenda», wie die Weltgesundheitsorganisation afrikanische Frauen gegen ihren Willen sterilisiert hat.

Veröffentlicht am 12. Juni 2022 von LK.


Die Geschichte hat das Zeug für einen Thriller. In seinem Dokumentarfilm «Infertility: Eine teuflische Agenda» behandelt der Filmemacher Dr. Andy Wakefield jedoch keine fiktive Geschichte, sondern es geht um die Realität Afrikas.

Wakefield blickt hinter die Kulissen eines WHO-Experiments zur Bevölkerungskontrolle. Nach Angaben des Medienportals The Defender wurde dieses unter dem Deckmantel eines Impfprogramms durchgeführt und führte dazu, dass afrikanische Frauen unwissend und gegen ihren Willen sterilisiert wurden.

«Infertility: A Diabolical Agenda» lüftet den Vorhang und enthüllt die Wahrheit hinter der ruchlosen Zusammenarbeit der WHO mit der kenianischen Regierung, bei der eine experimentelle Tetanusimpfung in den 1990er und frühen 2000er Jahren an Millionen unwissende afrikanische Frauen im gebärfähigen Alter verabreicht wurde. Später stellte sich heraus, dass die experimentelle Tetanusimpfung mit dem Schwangerschaftshormon βhCG (humanes Choriongonadotropin) versetzt war. Damit wurde ihnen das Recht gestohlen, Kinder auszutragen.»

Wakefield bringt laut The Defender schockierende neue Beweise ans Licht. Der bereits verstorbene Arzt Dr. Stephen Karanja warnt in dem Film: «Wenn sie mit Afrika fertig sind, kommen sie zu dir.»

Laut The Defender geht es in dem Dokumentarfilm um Berichte über die Folgen der Gardasil– und der Covid-19-«Impfung». Mary Holland, CHD-Präsidentin und Autorin von «The HPV Vaccine on Trial: Seeking Justice for a Generation Betrayed» (Gerechtigkeit für eine betrogene Generation suchen), äusserte sich wie folgt zu dem Film:

«Dieser Film dokumentiert Beweise, die darauf hindeuten, dass die WHO ein Experiment an Frauen im gebärfähigen Alter durchführte, um sie ohne deren Zustimmung unfruchtbar zu machen.»

The Defender macht deutlich, dass das Römische Statut des Internationalen Strafgerichtshofs festlegt, dass Zwangssterilisation ein Kriegsverbrechen ist. Dieses Statut sei von den meisten Ländern der Welt unterzeichnet worden. Der Dokumentarfilm zeige, dass es wahrhaft teuflisch sei, Menschen ohne ihre Zustimmung unfruchtbar zu machen, wie es in der Ära der Eugenik in den USA mit den schwächsten Menschen gehandhabt wurde.

«Der Film wirft die Frage auf, ob die Weltgemeinschaft die WHO mit weitreichenden Befugnissen ausstatten sollte, um die globale Gesundheitspolitik zu regulieren und durchzusetzen.»

(Wir berichteten hier, hier und hier).

Weiterlesen (auf Englisch).



Quelle:

The Defender: New Documentary Exposes WHO Program Resulting in Sterilization of African Women Without Their Consent – 9. Juni 2022

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AUTOR

Lena Kuder

DATUM

Juni 12, 2022

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