Der international tätige Rechtsanwalt Dr. Füllmich aus dem deutschen Niedersachsen, seit zwei Jahren Leiter des „Corona-Untersuchungsausschusses“, lieferte in einem brisanten Interview mit dem freien Sender AUF1 eine Zusammenfassung der globalen Situation der Justiz in Sachen Corona.

Dr. Füllmich gibt in diesem Interview interessante Einblicke in seine Arbeit mit weltweit führenden Anwälten und Experten, deren Vernetzung unaufhörlich fortschreitet und schon dadurch Hoffnung gibt, weil auch immer mehr Menschen „von der Straße“ erkennen, was vor sich geht. Insofern, so Füllmich, sei man nun an einem „Tipping point“ angelangt, und obwohl die Gegner mit allen Mitteln versuchen, ihn zu diskreditieren und er mit einigen Klagen (etwa in Kanada oder Südafrika) erst einmal gegen Wände gelaufen ist, muss weiterhin das Motto gelten: Jetzt erst recht! Es geht darum, künftig noch wirksamere Angriffspunkte zu finden.

Warum hört die Politik nicht zu?

Diese Frage stellt sich inzwischen wohl fast jeder. Dr. Füllmich meint, er habe anfangs selbst daran geglaubt, dass man mit eindeutigen Fakten doch punkten könne – aber weit gefehlt. Sogar das Offensichtliche scheint die Regierenden nicht zu interessieren, doch warum? Nach hunderten von Befragungen von Zeugen und Geschädigten sei, so Füllmich, eindeutig nachweisbar, dass Covid-19 eine herbeigetestete Pandemie ist, wobei der PCR-Test niemals für diagnostische Zwecke geeignet oder zugelassen war, da er keine Infektion nachweist.

Die uns ständig präsentierten „Inzidenzen“ sind in der Sache ebenso Fake, wie der von der WHO ausgerufene weltweite „Notfall“. Es ging sichtlich von Anfang an nur darum, gentechnische „Impfungen“ auf den Markt zu bringen. Das erwies sich als feststehender Plan, wobei andere wirksame Therapien bis dato ignoriert oder schlechtgeredet werden.

Die Existenz des Corona-Virus soll, so Füllmich, keinesfalls geleugnet werden, jedoch war die Intention der Pandemie-Akteure von Beginn an eine andere, als man „dem Volk“ weismachte. Es war das erklärte Ziel, weltweit die fragwürdigen gentechnischen Versuchsbehandlungen auf den Weg zu bringen. Künftig sollen sie, dank geänderter Gesetze, nun gegen alles und jedes angewendet werden und der krankheitsverwaltenden Industrie Milliardenverdienste auf Dauer sichern.

Big Tech agiert hier mit Big Pharma einmütig Hand in Hand in der seit Jahrzehnten erfolgten Beeinflussung von Politik, Bildung, Kultur und Gesundheitswesen. Wir haben alle viel zu lange den Schlaf der Gerechten geschlafen und wollten diese Realität nicht sehen oder wahrhaben. Wobei die fehlende demokratische Bildung und das breite politische Desinteresse schon vor Corona einen historischen Gipfelpunkt erreicht hatten. Man kann ruhig sagen: Es ging uns viel zu gut! Wobei die pauschale Lobotomie durch Smartphone & Co hier wohl immer noch die einsame Führungsrolle beansprucht.

Was bezwecken die neuen Global Leaders?

Soweit bekannt, gründete Klaus Schwab sein „World Economic Forum“ (WEF) letztlich mit finanzieller Hilfe des US-Geheimdienstes CIA, mit dessen Programmen er an der Universität Harvard in Kontakt kam. Aus diesem WEF gingen dann seit 1991 die neuen „Global Leaders“ hervor, zu denen nicht nur Merkel und Gates gehörten, sondern später von Tony Blair bis Justin Trudeau immer mehr Figuren, die heute in Regierungen sitzen und Parlamente steuern. Ganz offen brüstet man sich in solchen elitären Reihen mittlerweile, „alles unter Kontrolle zu haben“.

Auf die Einsicht von Politikern zu hoffen, die stolz auf ihre feine „Herkunft“ sind und sich bei den Treffen in Davos und sonstwo brav neue Marschbefehle abholen, ist somit kein Verlass. Das realisieren immer mehr Vertreter der juridischen Landschaft, denn natürlich konnte auch die Justiz – in Österreich ein politisch besetztes Verfassungsgericht – von gewissen „Tendenzen“ nicht verschont bleiben. Also werden munter Gesetze gebrochen, Grundrechte und Gerichtsentscheidungen ignoriert und sogar die Gewaltenteilung wird unterlaufen.

Ein zufrieden lächelnder Minister erhält absolutistische Machtbefugnisse und der VfGH versteigt sich dazu, in seiner letzten Entscheidung das Impfpflichtgesetz formell als rechtmäßig zu bezeichnen, „weil es nie angewendet wurde“ (ein absurdes Argument, mit dem zu meiner Zeit jeder Student durch die Prüfung gerasselt wäre). Zuvor hatten die Glocken wohl in Richtung Regierung geläutet, sich rasch mit Ausreden aus der Affäre zu ziehen und dieses Gesetz zu kübeln, bevor es rechtlich brenzlig würde. Sprich, man hat netterweise die Akteure damit vor massigen Schadenersatzklagen bewahrt und aktuell schieben diese die Haftungsfrage für Impfschäden einfach auf die Ärzte. Was den moralisch und geistig noch intakten Teil unserer Weißkittel:innen schwer ins Grübeln bringen könnte, da die praktizierte „Impfaufklärung“ in Wahrheit absolut keine ist – die Zustimmung damit rechtlich unwirksam.

Genau hier setzt Dr. Füllmich mit dem wichtigen Gedankengang an, dass man selbst der Verfassungs- oder Strafjustiz nicht mehr ausreichend trauen könne, sondern der nützlichste Weg künftig jener über Schadenersatzforderungen für Impfschäden sein muss (mir fällt hier spontan der Film „Die Firma“ ein, mit Tom Cruise als Anwalt…wie er die Mafiabosse drankriegt).

Es gilt als Nächstes, so Füllmich, ein genau passendes Gericht in den USA zu finden, das endlich den Mut aufbringt, sauber und unabhängig zu agieren. Nur dann wird auch die restliche Welt anfangen müssen zuzuhören. Impfschäden liegen jedenfalls inzwischen in einem Ausmaß und einer Beweisbarkeit vor, die nicht mehr ignoriert werden können.

Besonders erstaunlich (oder auch nicht) ist: Die unabhängige Gerichtsbarkeit funktioniert alleine schon in Indien weit besser als in Europa. Kein Maulheldenmedium wird bei uns verkünden, dass dort drei Verfahren gegen Bill Gates wegen Massenmordes anhängig sind! Eine Verurteilung ist keineswegs so unwahrscheinlich, denn die indischen Ermittlungsbörden arbeiten sehr unabhängig und präzise. Und während in Österreich Gerichtsentscheidungen offenbar müde belächelt werden, erweisen sich auch die USA hier noch als verfassungstreu, denn selbst ein Antony Fauci wagt es nicht, Gerichtsurteile zu ignorieren, allzu sehr fürchtet man Massenproteste. Als eine Richterin in Florida die Maskenpflicht aufhob, gab es Online- Freudentänze an Schulen. Sie stellte fest, dass die US-Gesundheitsbehörde CDC nicht das Recht habe, Maskenpflichten zu verkünden, sondern einzig der Gesetzgeber. Und bei uns? Hier darf ein absolutistischer Bürgermeister Ludwig seine eigenen Geisterfahrer-Regeln aufstellen, denn – nicht nur Wien, ganz Österreich – ist eben anders…

Die Justiz ist bei uns auf breiter Basis (noch) nicht ansprechbar, aber exakte juristische Arbeit macht Sinn! Weltweit stellen immer mehre Experten fest: Es sind unfassbare, vor allem aber vorsätzliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit passiert, die geahndet werden müssen – während man hier darauf verweist, dass der einzige Verbrecher in Russland sitzt und wir der Ukraine auch dann noch „helfen“ müssen, wenn unsere eigene Wirtschaft zusammenbricht oder wir hungern und frieren – das perfekte Ablenkungsmanöver.

Mit niederträchtigstem Framing versucht man, zugleich die Corona-Panikmache zu verharmlosen und Kritiker in ein beliebig dehnbares rechtsextremes Eck zu stellen. Bald wird man versuchen, den Zirkus neu aufleben zu lassen. Trotz offensichtlichen Wissens, dass uns, so Füllmich, längst die Verschwörungstheorien ausgehen, weil alle so lückenlos wahr geworden sind. Nur wir selbst können durch aktiven oder passiven Widerstand verhindern, dass es im Herbst so weitergeht.

Hilft positives Denken?

Ich würde sagen ja, solange es mit gesundem Menschenverstand korreliert. Fern jeder Missionierung und diverser Übergriffe, denn auch aus religiösen oder „esoterischen“ Kreisen kommt leider oft Schauriges. Das Schlüsselwort heißt wie immer persönliche Freiheit. Ein sympathischer Zug von Dr. Füllmich ist seine positive Grundhaltung und die Überzeugung, mit der er alle Bemühungen auch nach Misserfolgen fortsetzt.

Sein größter Verdienst ist bisher die weltweit enge Vernetzung ranghoher kritischer Experten und Anwälte inklusive Faktensammlung und präziser Hearings. Diese Gemeinschaft ist bereits weit größer, als wir wissen sollen und täglich multiplizieren sich die Ergebnisse. Die Arbeit wird – sie muss – laut Dr. Füllmich zum Erfolg führen, denn Lügenmauern bröckeln, wohin man schaut.

Er bringt außerdem den Mut auf, offen von Spiritualität zu sprechen – von seiner Überzeugung, dass es eine informative Macht gibt, die letztlich dem Guten Vorschub leistet. Ob man sie nun Gott, das morphogenetische Feld oder wie auch immer nennt, bleibt jedem selbst überlassen. Aber niemand wird bestreiten, dass man über diese Dinge nicht spotten, sondern lieber froh sein sollte, wenn sich gute Energien bündeln, statt bloß zu meckern und zu theoretisieren – denn Gedanken haben Macht (leider auch die schlechten)! Wer gläubig ist, kann ebenso die Bibel heranziehen und im neuen Testament einmal die Stelle nachlesen, wo der „sanfte“ Christus wutentbrannt die Geldwechsler aus dem Tempel schmeißt. Schon in diesem Weisheitsbuch (neben dem es viele andere gibt) wird auch daran erinnert, dass Krieg (inklusive der Krieg in uns selbst) erst enden wird, wenn wir „Schwerter zu Pflugscharen schmieden“. Zuvor aber ist beinharter Widerstand bestimmt nicht falsch, sondern geradezu eine Pflicht.

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© Gabriele Feyerer, Juristin, freie Autorin


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