Beim Spiegel geht es in einem aktuellen Daily Podcast um die Nebenwirkungen der Corona Impfungen. Provokant wird getitelt: „Hat die Coronaimpfung mehr Nebenwirkungen als gedacht?“. Wir stellen kurz den Inhalt des Podcasts vor und bieten dann natürlich exklusiv den kompletten Podcast an – wir danken vielmals einem Zuhörer, der uns diesen zur Verfügung gestellt hat.

Den Podcast moderiert die 34 Jahre alte Journalistin „Katherine Rydlink“, die ehemals bei der taz angestellt war. Natürlich steigt sie direkt „systemtreu“ ein:

„Es ist gut ein Jahr her, da habe ich den Piks gegen das Coronavirus bekommen. Damals war es eine riesige Erleichterung, endlich geschützt zu sein und zu einem unbeschwerten Alltag zurückzukehren.“

Katherine Rydlink

Na klar – mit ihren damals 33 Jahren gehörte Katherine auf jeden Fall zur Hochrisikogruppe. Wir kennen das ja aber schon von der Grünen Politikerin „Emilia Fester“: eigentlich wollte man nur mal wieder so richtig ungestört Party machen – das klingt halt in der Öffentlichkeit nicht ganz so solidarisch, deswegen wird das natürlich mit einem „unbeschwerten Alltag“ umschrieben. Und natürlich darf auch der „Schutzfaktor“ nicht fehlen. Eigentlich ist es verwunderlich, dass sie nicht gleich gesagt hat, dass sie sich für ihre Oma und für uns alle hat impfen lassen.

Eigentlich geht es in dem Podcast aber um „Daniel Müller“, der nicht mit seinem echten Namen auftreten möchte.

Die zweite Dosis folgt im November 2021. Deswegen stand das Ganze natürlich an und war für mich jetzt irgendwie auch selbstverständlich, dass ich das wahrnehme. Ich bin einfach ins Zentrum gegangen, habe das wahrgenommen, die Impfung und hab dann aber schon auch am nächsten Tag gemerkt, dass ich so ein bisschen abgeschlagen und müde bin. Und das ging auch nicht so richtig weg. Und dann ab Tag neun wurde es mit den Nebenwirkungen sehr, sehr intensiv und sehr, sehr doll.

Daniel Müller

Im Vorschautext zu dem Podcast heißt es dazu:

Als Daniel Müller sich im November 2021 das zweite Mal gegen Corona impfen lässt, hofft er, dass sein Leben wieder etwas normaler wird. Wieder mehr Freunde treffen, weniger Angst – er wollte seinen Teil zur Pandemie-Überwindung beitragen.

Am Tag nach der Impfung fühlt er sich abgeschlagen und müde, soweit so normal. Doch die Symptome gehen nicht weg, sondern werden schlimmer. An Tag neun wird es zu viel: »Ich wollte dann ins Bad und eigentlich nur duschen, aber ich hatte keine Kraft mehr zu stehen, meine Brust hat unglaublich stark pulsiert.« Müller wählt den Notruf. An diesem Tag beginnt für ihn ein langer Leidensweg mit Dutzenden Arztbesuchen. Müller ist fest davon überzeugt, dass die Symptome mit der Impfung zusammenhängen, dass er am sogenannten Post-Vac-Syndrom leidet.

Daniel Müller heißt eigentlich anders, weil er wegen der gesundheitlichen Probleme um seine beruflichen Aussichten fürchtet, will er seinen echten Namen hier nicht nennen. In dieser Folge von SPIEGEL Daily erzählt er, wie sich sein Leben seit der Impfung verändert hat.

Natürlich wird sich auch in dieser Berichterstattung der Quantitätsmedien am Ende wieder für die Impfung ausgesprochen – das kennen wir ja mittlerweile schon. Aber es ist auffällig, dass auch die pharmatreuesten Medienhäuser langsam nicht mehr die Augen vor Impfschäden verschließen können.

Hier der gesamte Podcast – viel Spaß beim Anhören:


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