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Die Krisenprofiteure

Eingangs ermutige ich den geneigten Leser, sich folgendem Gedanken zu öffnen:

Viele Dinge, die in den letzten Jahren auf politischer und wirtschaftlicher Ebene vorangetrieben wurden, sind nicht der Reaktion auf irgendwelche Krisen entsprungen, sondern schufen vielmehr die Grundlagen, um die Krisen überhaupt erst gezielt herbeiführen zu können.

Das heißt noch lange nicht, dass alle politischen Führer der westlichen Staaten, befähigt sind, diese Zusammenhänge zu erkennen. Eine ganze Reihe dieser „Eliten“ wurde zu nichts anderem getrimmt, als die Funktion von Zöglingen des Weltwirtschaftsforums von Davos (WEF) deren Konzepten folgend, auszufüllen. Für dieses Funktionieren wurden sie gründlich auf ihre politischen Ämter vorbereitet. Sie kommen nun nicht mal mehr wirklich intellektuell oder redegewandt, dafür aber höchst inkompetent und ideologisiert daher. Das WEF ist ein Netzwerk der Superreichen, das mit unzähligen Tentakeln Dutzende Regierungen unterwandert hat, um dort seinen Einfluss geltend zu machen.

Der „Great Reset“, der Neuanfang schließt ein „Zurücksetzen der globalen Wirtschaft“ ein. Es ist ein Projekt der WEF-Clique, prominent vertreten durch den Transhumanisten Klaus Schwab (1). Geben wir uns keinen Illusionen hin: Der „Great Reset“ ist ein Krieg. Der Sinn des Krieges besteht im Finanzkapitalismus darin, durch Vernichtung Potenziale zu schaffen. Kreative Zerstörung erlaubt nachfolgend neue profitable Investitionen, die man sich durch private Kreditinstitute finanzieren lässt.

Kreativ ist an der Zerstörung nur, wie man es hinbekommt, dass Gesellschaften überhaupt so destruktiv werden können. Das kann durch ein Klima von Angst, Hysterie und Misstrauen, Hass und Spaltung gelingen. Auch kann man das Ganze auf viele kleinere Kriege verteilen (2). Aber der Olymp der „Einzigen Weltmacht“, er bröckelt. Das auf Schulden und Zinseszinsen basierende Finanzsystem, dem der Weltpolizist in den letzten Jahrzehnten seine Macht verdankte, ist ausgereizt und steht vor dem Bankrott. Die Welt verliert das Interesse am US-Dollar und die Produkte, für die es den Dollar früher benötigte, um sie zu kaufen, werden inzwischen auch anderswo produziert.

Daher muss das Projekt des „Great Reset“ jetzt und nicht irgendwann umgesetzt werden. Wir können erkennen, dass eine ganze Reihe von Regierungen, vertreten durch Davos-Zöglinge, diesem desaströsen Vorhaben in die Hände spielen (3, 4). Sie haben durch ihr Handeln die dafür notwendige, das Ganze auslösende, globale Krise erschaffen — die PLandemie. Die PLandemie gab der globalen Wirtschaft den ersten Hieb. Der weltweite Handel wurde empfindlich gestört, Lieferketten wurden unterbrochen, Wirtschaftszweige administrativ lahmgelegt. Aber ganz bestimmte Sparten und Einzelpersonen ersticken regelrecht in ihrem (monetären) Reichtum. Es sind ausgerechnet Jene, die sich als Retter in der Not aufspielen.

Beim WEF kann man zum Thema „Great Reset“ dieses Sprichwort entdecken:

„In every crisis, there is an opportunity.“; zu deutsch: „In jeder Krise liegt eine Chance“ (3i).

Erst recht wenn man die Erfolgschancen für sich erhöhen konnte, weil man die Krise maßgeschneidert mitinszenierte. Nun ist der „Great Reset“ aber auch nur Mittel zum Zweck. Der tatsächliche Zweck ist eine komplette Neuordnung der Gesellschaften, zentralisiert von einem holistischen Kabinett psychopathischer Größenwahnsinniger und Superreicher (5). Auf das auch die Geldmaschine ertragreicher denn je weiterläuft. Das System soll um jeden Preis aufrecht erhalten werden, aber den Preis zahlen andere. Das nennen diese Leute dann durchaus treffend „Stakeholder-Kapitalismus“.

„This is our best chance to instigate stakeholder capitalism (…).“; zu deutsch: „Dies ist unsere beste Chance, den Stakeholder-Kapitalismus einzuführen (…)“ (3ii).

Dreimal darf der geneigte Leser raten, wer mit den „Stakeholdern“, den Gewinnern der hausgemachten Krisen und dem darauf fußenden „Great Reset“ gemeint ist. Sie und ich sind es ganz sicher nicht.

Man kann zur grundsätzlichen Methode kapitalistischen Wirtschaftens stehen wie man will. Was die auf dieser Basis in Deutschland funktionierende Wirtschaft (und nicht nur die) ins Mark getroffen hat, sind die in den vergangenen zweieinhalb Jahren verhängten, angeblich gegen ein neuartiges Virus gerichteten „Corona-Maßnahmen“ und nunmehr die angeblich Russland treffenden Sanktionen auf dem Energiemarkt. „Angeblich“ ist wichtig, denn weder haben die PLandemie-Maßnahmen der Zurückdrängung irgendeines Virus gegolten. Noch treffen die Sanktionen Russland. Und beides ist für jeden nicht mit Scheuklappen durchs Leben gehenden Beobachter leicht erkennbar; wie das?

Erstens wurden die propagierten Ziele nicht ansatzweise erreicht. Ganz offensichtlich taugen die verhängten politischen Maßnamen nicht. Weder ist das angebliche Virus „ausgerottet“ worden (was eh jedem gesunden Menschenverstand Hohn spricht), noch wurde Russland mit Sanktionen auf dem Energiemarkt in die Knie gezwungen. Die Herausforderung nun, ist zu begreifen, dass diese Ziele zwar propagiert, aber gar nicht Sinn der „Maßnahmen“ waren. Das heißt, dass wir es keinesfalls mit Idiotie zu tun haben, wenn wir im konkreten Handeln der politischen Führer keinen Sinn zu erkennen vermögen. Wir selbst müssen die eigenen Denkmuster überwinden und nach den wahren Gründen suchen.

Man manipuliert uns: Wir sollen das analysieren, worauf das Licht des medialen Scheinwerfers uns lenkt, aber das macht uns blind für das Wesentliche, das deshalb trotzdem keinesfalls Unsichtbare.

Die Methodik nach den Nutznießern und Geschädigten zu schauen, ist eine sehr Brauchbare, um den Schleier zu lüften. Es gibt nämlich reihenweise Verlierer des PLandemie- und Sanktionswahnsinns und dem gegenüber eine wohlsortierte Liste von über die Maßen Profitierenden. Außerdem lohnt eine größere Perspektive, aus der man prüfen kann, ob die beiden Themen (PLandemie und der Krieg gegen Russland) nicht möglicherweise in Verbindung stehen.

Andererseits müssen wir auf Strukturen und Mechanismen schauen, mittels welcher diese Krisen herbeigeführt wurden und werden. Eine davon ist die des unschuldig daherkommenden Public-Private-Partnership (PPP), also die der öffentlich-privaten Partnerschaft. Dass PPP so populär wurde, hat mit Zwängen zu tun, denen öffentliche Kassen unterliegen. Womit wir ganz tief in das System hineinschauen, in dem wir leben. Öffentliche Kassen sind, system- aber keinesfalls naturbedingt von Haus aus permanent klamm. Gern wird argumentiert, dass dies an der Unfähigkeit staatlicher und kommunaler Behörden liegen würde, „vernünftig“ zu wirtschaften. Im Einzelfall mag das stimmen, aber das generelle Problem wird dadurch aus dem Fokus genommen — und das ist gar nicht gut.

Es wird unterschlagen, dass die menschengemachte Renditelogik des Kapitalismus an ihre Grenzen stößt, wenn es um existenzielle Bedürfnisse der Menschen geht. Frische Luft, sauberes Trinkwasser, menschenwürdiges Wohnen mit Mindeststandards von Licht, Heizung und Hygiene sind nicht verhandelbar. Die Bereitstellung solcher sozialen Standards kann auch nicht davon abhängig gemacht werden, ob die dazu erforderlichen Aufwände profitabel sind oder nicht. Profitabel meint hier natürlich den monetären Kapitalertrag aus einer wirtschaftlichen Unternehmung.

Im Sinne funktionierender sozialer Gemeinschaften ist „profitabel“ aber anders zu betrachten und in Geld nicht wirklich bemessbar. Sowohl die erforderlichen Aufwände wie auch der Nutzen für den Einzelnen und rückkoppelnd für die Gesellschaft sind bereichernd. Freilich bereichernd auf einer empathischen, verbindenden, kooperativen Ebene. Leider kann das kapitalistische System diese Aspekte nicht wirklich menschenwürdig einpreisen. Es ist ein System mathematischer Regeln. In erster Linie aber ist es eine Ideologie!

Ideologien haftet die hässliche Eigenschaft an, alles und jeden zu unterwerfen. Die des Kapitalismus trägt eine pervertierende Verwertungslogik in sich, die vor nichts halt macht. Vor allem wird diese Verwertungslogik als wünschenswert, alternativlos und grundsätzlich als moralisch integer klassifiziert.

Sie gibt vor, DAS Wesen des Menschen zu spiegeln. Und so kann es nicht wundern, dass letztlich jede Hürde gerissen werden möchte, die sich dem Gedanken der Kapitalisierung entgegenstellt — bis hin zu Wasser, Licht und Luft.

Einrichtungen des öffentlichen Sektors, die genau solche grundsätzlichen Komponenten für menschenwürdige Lebensbedingungen absichern, sind im System kapitalistischen Wirtschaftens gezwungen, diese Aufgaben monetär abzudecken. Und wenn die Moneten ausgehen, dann müssen Schulden gemacht werden. Schulden macht man letztendlich bei privaten Banken und diese verlangen für ihre „Leistung“ Zinsen. Was wiederum bedeutet, dass der Schuldner den Kredit plus Zinsen und Zinseszinsen „erwirtschaften“ muss.

Der durch politische Akteure forcierte, permanente Druck auf den öffentlichen Sektor, (monetäre) Kosten einzusparen, führte dazu, dass dieser begann, seine „unrentablen“ Bereiche abzustoßen. Abwasser, Trinkwasser (6), Energie, Telekommunikation und schließlich Einrichtungen des Gesundheitssektors (7 bis 9) — all das wurde an private Unternehmen verscherbelt. In der Regel verschlechterte sich danach die Qualität der entsprechenden Dienstleistungen, während die Kosten und mit diesen die Renditen der Investoren stiegen.

Public Private Partnership (PPP) geht freilich einen Schritt weiter. Die politische Einflussnahme privater Akteure führt dazu, dass Regierungen Projekte auflegen, die sich als solche mit einem notwendigen Nutzen für die Allgemeinheit verkaufen. Was sie nicht sind. Es sind lancierte Geschäftsmodelle, die großteils durch die öffentliche Hand (per Schuldenaufnahme) finanziert werden. Das Abschöpfen der Gewinne allerdings besorgen die privaten Akteure.

Es liegt auf der Hand, das so etwas nur dann funktionieren kann, wenn Politiker und Massenmedien nach dem Munde der privaten Investoren reden. Genau dafür gibt es Lobbyisten, die permanent Politiker zu beeinflussen suchen und je größer die Einflussnahme, desto größer stellen sich auch die Projekte auf, mit der Erwartung entsprechend großer Gewinnmargen. Um sich dem am Anfang gezeichneten Thema wieder mehr zuzuwenden, bietet sich als ein Paradebeispiel für PPP das Projekt Gavi an. „Die Impfallianz“ sucht weltweite Vermarktungsmöglichkeiten für „Impfprodukte“ der weltweit führenden Pharmahersteller, was bestimmte politische Rahmenbedingungen voraussetzt (10).

CEPI ist ein weiteres Geldsammelprojekt, um Staaten für gewinnträchtige „Impfstoffe“ zur Kasse zu bitten (11). Gavi wie auch CEPI sind eng verbunden mit den beiden größten, im Pharmabereich investierenden Stiftungen, der Bill & Melinda Gates Stiftung (12 bis 16) und dem Wellcome Trust (17 bis 19). Man muss hier klar auseinanderhalten:

Die Gates-Stiftung wie auch der Wellcome-Trust spenden nicht, sondern sie investieren (20)! Sie investieren in Projekte aus denen sie fette Gewinne abschöpfen, denn sie sind eng verbandelt mit dem Pharmasektor. Spenden tun die Regierungen, denn sie bekommen als Gegenleistung: Nichts!

Dieses Nichts muss kaschiert werden. Was man mit einem angeblich guten Zweck tut. Die herbeigerufene Gefahr ist genauso betrügerisch wie die wundersam in Max-Geschwindigkeit entwickelte Lösung. Gefahr und Lösung bilden ein Narrativ, ein schreiendes Werbe-Etikett für ein lukratives Geschäftsprojekt. Woran man auch schön erkennen kann, wie eng Werbung und Propaganda zusammenhängen.

Werbung und Propaganda haben wir also erleben dürfen, als das gigantische Vermarktungsprojekt „neuartiger Impfstoffe“ gegen ein gaaaaanz gefährliches, „neuartiges Virus“ aufgelegt wurde. Wobei der betrogene Bürger die Vermarktungskosten teils auch noch selber auferlegt bekam. Denn schließlich drückt er brav seinen Zwangsbeitrag an die Werbeagentur ARD ab.

Regierungen und Medien trieben das Marketing für die mRNA-Soße an, in dem sie permanent auf den Angstknopf drückten. Gleichzeitig flossen öffentliche Gelder in die entsprechende Forschung sowie den Aufbau von Produktionskapazitäten. Als Krönung des Ganzen wird das experimentelle Gebräu auch noch mit öffentlichen Mitteln eingekauft (21). Ein (sowieso nur als Ideal vorhandener) freier, fairer Wettbewerb zwischen Marktteilnehmern, ein quasi „guter“ Kapitalismus ist da beim besten Willen nicht zu erkennen.

Durch die sogenannten Corona-Maßnahmen wurden zahllose kleine und mittlere Unternehmen in Bedrängnis gebracht. Einfach weil von oben herab deren Wettbewerbsbedingungen drastisch verschlechtert wurden. Mit den Verwerfungen in der Wirtschaft stiegen die Preise und somit die Armut dramatisch an (22). Innerhalb der strategischen Ausrichtung des „Great Reset“ sind diese Effekte absolut gewollt, denn hier geht es auch um eine gigantische Umverteilung von Vermögen.

Schon vor längerer Zeit hat Sebastian Friebel die offiziellen Kernpunkte des „Great Reset“ folgendermaßen zusammengefasst:

„1. Ausbau von „Global Governance“ = Verlagerung von politischer Macht weg vom Nationalstaat hin zu überstaatlichen Institutionen (UN, EU, IWF, WHO etc.)

2. Ausbau der „Kooperation“ zwischen Konzernen und Staaten = sogenannte „Public-Private-Cooperation“ (also offizielle Einmischung der Konzerne in die Gesetzgebung)

3. Vierte industrielle Revolution = vollständige Digitalisierung aller Lebensbereiche mit allem, was technisch möglich ist (Automatisierung, Drohnen, Künstliche Intelligenz, Tracking, Digitale Identitäten, Gesichtserkennung etc.)“ (23).

Hier geht es um eine neue Weltordnung, in der die Macht auf supranationale Institutionen, hinter denen eine elitäre Schicht Superreicher mit Verbindung zu multinationalen Unternehmen steht, übertragen und dafür den Nationalstaaten genommen wird. Der Machtanspruch ist total und erstreckt sich auf alle Bereiche: auf die Wirtschaft, die sozialen Strukturen, Kultur, Geld, ja selbst auf Körper und Geist der Menschen.

An dieser neuen Weltordnung wird längst — und inzwischen auch zunehmend offen nach außen kommuniziert — gearbeitet. Die transhumanistische Ideologie mit dem Ziel einer synthetisierten, kontrollierten und von oben gesteuerten Gesellschaft ist unübersehbar. Die feuchten Träume der „Davos-Menschen“ existieren seit Jahrzehnten und drängen ebenso lange zu deren politischer Verwirklichung (24, 25). Und deshalb seien noch die Mittel zum Zweck, die „eigentlich“ schon längst nicht mehr geheimen Agenden dieser abgehobenen Clique — wieder von Sebastian Friebel — deutlich benannt:

„4. Mittelstand plattmachen

5. Arbeitsplätze durch Digitalisierung plattmachen

6. Bargeld plattmachen

7. Zensur ausweiten, Meinungsfreiheit plattmachen

8. Generell alles und jeden politisch, medial und wirtschaftlich plattmachen, der Zweifel an den „guten Absichten“ der Konzerne äußert“ (23i).

Danach gehört den Gehorsamen die Zukunft — und die Gehorsamen gehören ihren Herren.

Werbung und Propaganda haben nun auch dem nicht weniger gigantischen Vermarktungsprojekt „guter Waffen“ zur „Rettung der freiheitlich, menschenrechtlichen Ukraine“ gegen „den finsteren Zaren im Kreml“ mittels Einsatz Hunderter Milliarden Euros und Dollars ihren Stempel aufgedrückt. Propaganda ist Emotion, oft eine der Angst. Werbung ist ebenfalls Emotion, nun aber die der Lösung, Erlösung und Versprechungen. Mit diesen einher gehen maßlos ausgeweitete Sanktionen gegen Russland. Und wieder fragt man sich: Wer sind die Profiteure, wer die Verlierer?

Wenn man die angeblichen Ziele des umfassenden Krieges gegen Russland für bare Münze nimmt und dann die diversen Gipfel von EU, G7 und NATO verfolgt, glaubt man, in Absurdistan gelandet zu sein. Die Idiotie der PLandemie wurde geschmeidig in die neue Krise übernommen. Aber es ist nur die Idiotie der Politkasper, der Claqeure, der inkompetenten und hoffnungslos abhängigen Prominenz in den Regierungen. Die idiotischen Begründungen samt der damit argumentierten idiotischen Maßnahmen bezwecken die Aufrechterhaltung von Hysterie und Ängsten.

Die tatsächlich verfolgten Ziele einer Clique unanständig reicher und maßlos machtgieriger wie arroganter Eliten sind dagegen ausgesprochen rational, aber leider auch pathologisch. Nur in einem Klima gesellschaftlicher Hysterie, in der die Menschen den Boden unter den Füßen verlieren, sind diese pathologischen Ziele zu verwirklichen. Nur wenn die Menschen ihre Hoffnungen, ihre Würde, ihre Selbstachtung verlieren, sind sie bereit in einer smarten, globalen Konzern- und Eliten-Diktatur zu funktionierenden Untertanen zu mutieren. Wie bekommt man so etwas hin?

Nun, man unternimmt Schritte, die den Menschen Zug um Zug ihre sozialen, ökonomischen, kulturellen, ja physischen Grundlagen nimmt. Man nimmt ihnen ihre Identität, entrechtet und verblödet sie. Man hält sie als infantile unselbständige Wesen in einem Dauerzustand aus Ängsten und Stress.

Das ist das wahre Wesen des Narrativs vom „Krieg gegen das neuartige Virus“ und es ist auch das des Narrativs von „der Verteidigung der Ukraine gegen den russischen Aggressor“.

Beide Narrative sind gleichermaßen Lügen, wie sie die dahinterstehende, vom Grundsatz her gleiche Agenda vertuschen. Haben wir das erkannt, dann wundern wir uns auch nicht mehr, warum unsere Politiker sagen, dass sie Russland sanktionieren müssten. Sie verbergen es oder sind unfähig zu erkennen, dass sie die eigenen Bürger sanktionieren.

Auf dem Schlachtfeld in der Ukraine werden die ukrainischen Soldaten vorgeblich „für die westlichen Werte“ verheizt. Die (noch) nicht ganz so brutale Methode wird im Gestaltungsraum der EU angewandt. Die Bürger sollen frieren, um Russland mit Sanktionen in die Knie zu zwingen. Der angebliche Zweck ist komplett widersinnig, das Mittel (Frieren) freilich könnte in naher Zukunft Realität werden. Die Politikerkaste, die Betas (siehe weiter unten), bereiten uns schon darauf vor.

Das Wesen des Transhumanismus ist pathologisch. Diese Ideologie wird von Psychopathen und Narzissten getragen. Solche Menschen lieben ausschließlich sich selbst, ihre Unfehlbarkeit und Einzigartigkeit. Und das spiegelt sich in ihren Visionen und Zielen, die sie ohne jeden Skrupel angehen. Die anderen sind nur Masse. Masse wird von „den Einzigartigen“ verachtet. Die Masse muss geführt werden und die Masse muss, wenn notwendig, zu ihrem Glück gezwungen werden.

Was die PLandemie betrifft, ist es mehr als deutlich geworden: Die Pfleger sind Masse, die „Geimpften“ wie die „Ungeimpften“ sind Masse. Die Corona-Gläubigen, auch sie sind nur Masse. Es sind die Soldaten des von Menschen lancierten Corona-Krieges, die glauben sollen, dass sie vom Virus angegriffen würden, aber ganz wie es das Drehbuch wollte, ihre Mitmenschen als Feinde ansehen.

Auch die ukrainischen Soldaten, überhaupt die ukrainische Bevölkerung sind lediglich Manövriermasse, Brennstoff, um „kreativ zerstören“ zu können (26). Gleiches gilt für die gut geschmierte Medienmeute. Ja selbst die Politprominenzen westlicher Staaten sind für die Eliten lediglich Gammas, maximal Betas, aber niemals Alphas (a1). Allesamt dienen sie lediglich als Mittel zum Zweck. Wo sie nicht dienlich sind, werden sie im besten Fall vergessen, im schlechtesten Fall vernichtet.

Wie sagte doch der lange Zeit zweitmächtigste Mann des „Dritten Reiches“, Hermann Göring, während seiner Untersuchungshaft im Nürnberger Kriegsverbrecherprozess :

„Nun, natürlich, das Volk will keinen Krieg. (…) Aber schließlich sind es die Führer eines Landes, die die Politik bestimmen, und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt. [] das Volk kann mit oder ohne Stimmrecht immer dazu gebracht werden, den Befehlen der Führer zu folgen. Das ist ganz einfach. Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es würde angegriffen, und den Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten das Land in Gefahr. Diese Methode funktioniert in jedem Land“ (27).

Diese transhumanistische Gilde, eng vernetzt mit skrupellosen Profiteuren, führt Krieg gegen all Jene, die nicht wie gewünscht funktionieren: gegen Regierungen, die nicht funktionieren, aber eben auch gegen die eigenen Bürger, selbst gegen jene, die funktionieren.

Jeder, wirklich jeder soll in diese Kriege hineingezogen werden. Den Preis für die beabsichtigte „Transformation“ bezahlen nicht „die Einzigartigen“. Was wiederum bedeutet: Sich unterordnen und zu funktionieren ist keine Lösung.  Das Problem wird nur verschärft und die Lösung in die Zukunft verschoben. Für die „Einzigartigen“ ist es eh nie genug.

Man kann es nicht oft genug wiederholen und spätestens die Ereignisse der letzten zwei Jahre, geschehen unter der Flagge der PLandemie haben es doch mehr als deutlich gezeigt: Diese Leute werden nicht aufhören!

Und so wirft uns der Krieg gegen Russland (a2), verkauft als „Verteidigung der erzdemokratischen Ukraine gegen den russischen Aggressor“ genau so auf uns selbst zurück wie die PLandemie, verkauft als „Kampf gegen das Virus“. Beide Konflikte wurden auch und vor allem für uns geschaffen. Damit wir uns an diesen beteiligen, uns in diesen verstricken und den Drahtziehern Futter geben.

Damit gilt das Einfache, das vor allem im Alltag schwer umzusetzen ist, weil es eben etwas mehr Mut bedarf: Nicht mehr mitzumachen. Das Schöne wie Herausfordernde dabei ist: Wir haben jeden Tag aufs Neue die Möglichkeit, auszusteigen. Auszusteigen aus den Kriegen einer Kaste, die nicht unsere Interessen vertritt und deren Kriege nicht die unseren sind.

Allen Menschen wünsche ich diesen Mut. Bitte bleiben Sie schön aufmerksam, liebe Leser.


Redaktionelle Anmerkung: Dieser Beitrag erschien zuerst unter dem Titel „Krisen und der ‚Great Reset‘“ bei Peds Ansichten.


Quellen und Anmerkungen:

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen – insbesondere der deutlich sichtbaren Verlinkung zum Blog des Autors – kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei internen Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden. Letzte Bearbeitung: 14. Juli 2022.

(a1) Im Roman „Schöne neue Welt“ („Brave New World“) greift Aldous Huxley bereits in den 1930-er Jahren dem transhumanistischen Albtraum vorweg, den eine durchgeknallte Elitenschicht zur Realität werden lassen möchte. Im Roman werden Menschen verschiedener „Qualitäten“ künstlich groß gezogen und zwar so, dass bestimmte Kasten von Menschen entstehen. Die Eliten sind die „Alphas“, gefolgt von den „Betas“ und „Gammas“, die Niedersten schließlich die „Epsilons“.

(a2) Der Krieg gegen Russland ist nicht gleichzusetzen mit dem Krieg, der gegenwärtig in der Ukraine stattfindet. Sehr wohl aber fügt sich der Ukraine-Konflikt in den Krieg gegen Russland ein, ja, ist sogar eine Folge dessen.

(1) 28.04.2022; Report24; “Geisteskrank!”: Schwabs neues Buch “Das große Narrativ” wird in der Luft zerrissen; https://report24.news/geisteskrank-schwabs-neues-buch-das-grosse-narrativ-wird-in-der-luft-zerrissen/

(2) Michael A. Ledeen; Creative Destruction; 20.9.2001; National Review Onoline; abgerufen bei: http://www.aei.org/publication/creative-destruction-2/; 3.8.2019

(3 bis 3ii) 03.06.2020; WEF; Now is the time for a ‚great reset‘; https://www.weforum.org/agenda/2020/06/now-is-the-time-for-a-great-reset/

(4) 23.04.2022; Geld und mehr; Norbert Häring; Das Weltwirtschaftsforum stellt seine neuen Einflussagenten vor – Schwerpunkt sind 2022 Digitalisierungsministerien; https://norberthaering.de/macht-kontrolle/wef-young-global-leaders-2022/

(5) 08.07.2020; Rubikon; Kai Ehlers; Trojanisches Pferd des Transhumanismus; https://www.rubikon.news/artikel/trojanisches-pferd-des-transhumanismus

(6) Solidarwerkstatt; Auswirkungen und Hintergründe der Wasserprivatisierung; https://www.solidarwerkstatt.at/arbeit-wirtschaft/auswirkungen-und-hintergrnde-der-wasserprivatisierung; abgerufen: 01.07.2022

(7) 22.02.2002; Ärzteblatt; Jens Flintrop; Rhön-Klinikum AG: Strategische Kontakte; https://www.aerzteblatt.de/archiv/30524/Rhoen-Klinikum-AG-Strategische-Kontakte

(8) 09.07.2020; Ärzteblatt; Übernahme von Rhön-Klinikum durch Asklepios abgeschlossen; https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/114546/Uebernahme-von-Rhoen-Klinikum-durch-Asklepios-abgeschlossen

(9) 08.06.2020; Ärzteblatt; Rhön-Übernahme: Ärzte befürchten Verschlechterung der Arbeitsbedingungen; https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/113595/Rhoen-Uebernahme-Aerzte-befuerchten-Verschlechterung-der-Arbeitsbedingungen

(10) BMZ; Gavi, die Impfallianz; https://www.bmz.de/de/service/lexikon/gavi-impfallianz-14402; abgerufen: 25.06.2022

(11) 19.01.2022; ARD-Tagesschau, Bill Gates spendet und warnt; https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/bill-gates-cepi-corona-impfstoff-novavax-moderna-101.html

(12) 26.03.2014; UBC; Gates Foundation funds expansion of UBC pre-eclampsia project; https://web.archive.org/web/20180423123507/https://obgyn.ubc.ca/gates-foundation-funds-expansion-of-ubc-pre-eclampsia-project/

(13) BMGF; Commited Grants Database; Suche nach „British Columbia“; https://www.gatesfoundation.org/about/committed-grants?q=%22British%20Columbia%22; abgerufen: 26.01.2022

(14) BMGF; Commited Grants Database; Suche nach „AbCellera“; https://www.gatesfoundation.org/about/committed-grants?q=AbCellera; abgerufen: 26.01.2022

(15) AbCellera; https://www.abcellera.com/technology; abgerufen: 26.01.2022

(16) BMGF; Commited Grants Databas; Precision Nanosystems Inc, To assess the potential of a novel mRNA manufacturing platform for future pandemic responses ; https://www.gatesfoundation.org/about/committed-grants/2020/11/inv023637; abgerufen: 26.01.2022

(17) 09.06.2020; SRF; Klaus Ammann; Wer hinter der globalen Impfallianz steht; https://www.srf.ch/news/wirtschaft/stiftung-gavi-wer-hinter-der-globalen-impfallianz-steht

(18) 27.06.2022; Presseportal, ots/PRNewswire; The Indonesian Ministry of Health; G20 will Pandemiefonds noch in diesem Jahr einführen; https://www.presseportal.de/pm/162442/5258548

(19) 19.02.2022; CEPI, Bill & Melinda Gates Foundation and Wellcome pledge $300 million to CEPI to fight COVID-19 an combat threat of future pandemics; https://cepi.net/news_cepi/bill-melinda-gates-foundation-and-wellcome-pledge-300-million-to-cepi-to-fight-covid-19-and-combat-threat-of-future-pandemics/

(20) 15.12.2020; Wellcome Annual Report 2020; S. 29, Bild 9; Kapitalanlagen in Konzernen; https://wellcome.org/reports/wellcome-annual-report-2020

(21) „Insgesamt stellte Deutschland in den Jahren 2020 und 2021 über die globale Kooperationsplattform ACT-A (Access to Covid-19 Tools Accelerator) etwa 2,2 Milliarden Euro für die Entwicklung, Produktion und weltweit gerechte Verteilung von Covid-19-Impfstoffen, Diagnostika, Sauerstoff und Therapeutika sowie Schutz­aus­rüstung zur Verfügung.“; BMZ; https://www.bmz.de/de/entwicklungspolitik/corona-pandemie/covid-impfungen-weltweit; entnommen: 01.07.2022

(22) 29.06.2022; taz; Armut erreicht neuen Höchststand; https://taz.de/Bericht-von-Sozialverband/!5864631/

(23, 23i) 12.01.2021; Unsere Grundrechte; Sebastian Friebel; Kurzer Überblick über die 8 Hauptziele des „Great Reset“; https://www.unsere-grundrechte.de/kurzer-ueberblick-ueber-die-8-hauptziele-des-great-reset/

(24) Samuel P. Huntington; Dead Souls: The Denationalization of the American Elite; 3.1.2004; Nationalinterest; abgerufen bei WaybackMachine: https://web.archive.org/web/20090202000904/http://www.nationalinterest.org/General.aspx?id=92&id2=10938

(25) Timothy Garton Ash; 3.2.2005; Davos man’s death wish; https://www.theguardian.com/world/2005/feb/03/globalisation.comment

(26) Zitat Georg Friedman: „Die USA haben kein übergeordnetes Interesse an Frieden in Eurasien. Ebenso wie in Korea oder Vietnam war der Grund dieser Konflikte einfach der, Mächte zu destabilisieren, nicht Ordnung einzuführen.“; 2010; Georg Friedman; The Next 100 Years (Die nächsten 100 Jahre); Campus-Verlag, Frankfurt/M.; ISBN 978-3-593-38930-1 ; S. 45; entnommen bei: http://vonwegenmediendemokratie.blogspot.com/2017/01/die-usa-wollen-staaten-die-im-chaos.html; 12.1.2017

(27) Januar 1962; Gustave M. Gilbert; Nürnberger Tagebuch; S. 270; Fischer Taschenbuch Verlag; https://perma.cc/JSC9-42J9; abgerufen: 30.06.2022

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AUTOR

Peter Frey

DATUM

Juli 27, 2022

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