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„Können Pandemie nicht weg impfen“: Schmähungen nach Reich-Aussage

Die oberste Gesundheitsbeamtin Katharina Reich ist nach ihren Aussagen zur “Pandemie” starken Beschimpfungen ausgesetzt.

Foto: Florian Schrötter / BKA

Gesundheitsministerium    28. Juli 2022 / 12:55

„Können Pandemie nicht weg impfen“: Schmähungen nach Reich-Aussage

In den Sozialen Medien geht es rund, seit die oberste Gesundheitsbeamtin des Landes, Katharina Reich, das Coronavirus plötzlich nicht mehr für so gefährlich hält. Nutzer werfen ihr vor, unglaubwürdig zu sein.

“Vorher alle schikanieren und Nichtgeimpfte bestrafen”

Wie berichtet, sagte Reich am Dienstag im Rahmen der Pressekonferenz zum Quarantäne-Aus:

Wir müssen mit Corona leben lernen, wir können die Pandemie nicht weg testen, nicht weg impfen und nicht weg absondern.

Damit löste sie heftige Reaktionen zum Beispiel auf Facebook aus. Ernst B. meinte:

Na, da kommen die “Geckos” aber spät drauf…ja…ja… aber vorher alle schikanieren und die Nichtgeimpften bestrafen und beschimpfen.

Und Caroline K. schrieb:

“Pandemie”….würde man nicht ständig von außerhalb damit bombardiert werden, würde man nichts davon bemerken. Weil einfach nicht da!

Vergleich mit Grimms Märchenstunde

Beatrix H. verglich die Aussagen von Katharina Reich mit Grimms Märchenstunde. Sie fragte sich wohl zurecht:

Wenn wir mit Corona leben müssen, warum könnte es im Herbst wieder „Lockdowns“ geben? Warum will man Kinder impfen, wenn man sowieso „nichts weg impfen“ kann? Warum zeigen sich jetzt alle als Volksversteher? Sicher nicht wegen den Wahlen! Gebt dem Volk seine Freiheit wieder!!!

Trotz Impfpflicht-Aus herrscht Impfzwang im roten Wien

Dass die Aussage von Reich nicht der Realität entspräche, sagt Petra O., die die oberste Gesundheitsbeamtin nicht für glaubwürdig hält. Tatsächlich wundert man sich nach dem Aus des Impfpflicht-Gesetzes über dennoch bestehenden Impfzwang. Unzensuriert liegt ein Schreiben der Magistratsabteilung 10 (Stadt Wien – Kindergärten) vom 12. Juli an eine Bewerberin für den Arbeitsplatz als Kindergärtnerin vor, in dem dieser mitgeteilt wird:

Leider ist die COVID-Impfung Anstellungspflicht. Hierbei haben wir keine Möglichkeiten, Ihnen eine Alternative zu bieten. Sollten Sie bedauerlicherweise auf die Stelle verzichten, bitte ich Sie dies mitzuteilen.

Wen wundert es, dass sich die Menschen verhöhnt vorkommen? Das Impfpflicht-Gesetz wurde im Parlament von allen Parteien (auch von der SPÖ) wieder abgeschafft, dennoch macht die rot regierte Stadt Wien ihre eigene Gesetze und fordert von Arbeitsuchenden, sich stechen zu lassen.

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AUTOR

mf

DATUM

Juli 28, 2022

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