Eine Frau berichtet, wie ihre Mutter nach der «Impfung» an Rinderwahn starb

Veröffentlicht am 30. Juli 2022 von KD.

Am 7. Juli 2022 wurde in Tessiner Zeitungen eine Todesanzeige veröffentlicht, die Aufmerksamkeit erregte und in den sozialen Medien viral ging. Der Nachruf betraf Renata Uccelli aus Lugano, 68 Jahre alt. Die Besonderheit darin war ein spezielles Dankeschön, das von ihrer Familie geschrieben wurde. Darin hiess es:

«Besonderer Dank gilt dem Neurologen, der den Mut hatte, die unerwünschte Wirkung des Covid-Impfstoffs zu melden, und allen Menschen, die sich um sie gekümmert haben».



Todeanzeige von Renata Uccelli, 7. Juli 2022. Quelle: Corriere del Ticino

La Bussola Quotidiana ging der Nachricht auf den Grund und erhielt von der Tochter von Frau Uccelli eine Bestätigung sowie Informationen über den Fall. Dabei stellte sich heraus, dass die Frau an einem fortschreitenden neurologischen Verfall gestorben war, der durch die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit verursacht wurde – auch als Rinderwahn bekannt – und unmittelbar nach der Impfung auftrat.

Es handelt sich dabei um eine seltene und tödliche Krankheit, die das Gehirn angreift und Demenz und neurologische Schäden verursacht, die sich im Laufe der Zeit rasch verschlimmern. Offiziell gehört sie zur Gruppe der übertragbaren spongiformen Enzephalopathien oder Prionenerkrankungen, die durch eine veränderte Konformation des zellulären Prionproteins verursacht werden.

Die vorhandenen wissenschaftlichen Daten widersprechen diesem offiziellen Dogma allerdings. Zum Beispiel konstatierte Anton Mayr vom Lehrstuhl für Mikrobiologie und Seuchenlehre der Universität München im Jahre 2001 bezüglich BSE, die spongiforme Enzephalopathie, welche Rinder befällt:

«BSE wird als Seuche bezeichnet, doch dies ist falsch – genau wie die Behauptung falsch ist, dass BSE kontagiös (ansteckend) sei. Und auch die Übertragbarkeit von BSE auf den Menschen ist weder bei der klassischen Creutzfeldt-Jakob-Krankheit, kurz CJD, noch bei der neuen Verlaufsform – der new variant CJD oder nvCJD – erwiesen».

Stattdessen gibt es deutliche Belege dafür, dass BSE durch einen durch Inzucht bedingten Gen-Defekt und/oder chemische Vergiftungen (zum Beispiel mit dem Medikament Phosmet) verursacht wird.

Moira Milani, die Tochter von Renata Uccelli, berichtete:

«Meine Mutter erhielt die zweite Dosis des Impfstoffs im Mai 2021 und schon nach kurzer Zeit traten die ersten Symptome auf. Im Sommer war sie wegen Gedächtnisverlusts ins Krankenhaus eingeliefert worden. Sie sprach sehr kurze Sätze und wiederholte ein und dasselbe Wort mehrmals. Die Ärzte wollten herausfinden, ob es sich um ein psychiatrisches Problem handelte oder ob mehr dahintersteckte».

Im September wurde Uccelli, die zu diesem Zeitpunkt nicht mehr in der Lage war, sich selbst zu versorgen, in eine geschützte Einrichtung eingewiesen. Im Herbst wurde sie erneut in das Spital von Mendrisio eingeliefert. «Es traten Klumpen auf, die als Marker (Indikatoren) für diese Krankheit gelten», erklärte ihre Tochter.

Im Februar 2022 trafen die ersten Testergebnisse ein, sowohl vom Universitätsspital Zürich als auch aus Deutschland. In beiden Fällen wurde die Diagnose einer Creutzfeldt-Jakob-Krankheit gestellt, unter anderem aufgrund eines rasch fortschreitenden neurokognitiven Syndroms. Frau Milani erklärte:

«Wenn man bedenkt, dass sie einige Jahre zuvor noch den Jakobsweg und viele Pilgerreisen nach Assisi unternommen hatte. Sie war eine aktive Frau, aber in kürzester Zeit verschlechterte sich ihr Zustand so sehr, dass sie völlig abhängig von anderen wurde.»

Renata Uccelli starb Anfang Juli in Lugano, «glücklicherweise (…) bevor sie an epileptischen Anfällen litt, die eine Folge der Krankheit sind», so die Tochter.

In den Monaten zuvor hatte die Tochter auf Anraten ihres Neurologen alle relevanten Meldungen an das Schweizer Pharmakovigilanzsystem von Swissmedic gemacht: «Er war es, der mir von einem Zusammenhang zwischen der Impfung und der Krankheit, die später zu ihrem Tod führte, berichtete», teilte sie mit.

Tatsächlich ist der Zusammenhang mit der «Impfung» bereits dokumentiert. La Bussola Quotidiana weist auf die Chemikerin und Pharmakologin Loretta Bolgan hin. Sie sieht auch einen Zusammenhang mit «Covid», da SARS-CoV-2 das Spike-Protein mit den Injektionen gemeinsam hat. Aufgrund ihrer Studien hatte Bolgan schon zu Beginn der Impfkampagne vor der Gefahr von Prionenerkrankungen als Folge von «Covid» und den Gen-Präparaten gewarnt. In einer Studie über die Toxikologie des Spike-Proteins schrieb sie:

«Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, dass in der Literatur die Parkinson-Krankheit und die Creutzfeldt-Jakob-Prionenkrankheit als durch Covid verursachte Krankheiten und die Parkinson-Krankheit als mögliche unerwünschte Reaktion auf den mRNA-Impfstoff beschrieben werden, was dafür spricht, dass ein durch die Virusinfektion und die Bildung Prionen-ähnlicher Aggregate ausgelöster neuroinflammatorischer Prozess bei der Entstehung dieser Krankheiten eine Rolle spielt».

Bolgan wird demnächst eine Studie veröffentlichen, in der sie das gesamte bisher erschienene wissenschaftliche Material über Prionenkrankheiten, die durch Gen-Präparate gegen «Covid» verursachet werden, zusammenstellt. Die bisherigen Ergebnisse sind beunruhigend. So wies eine Studie bereits Ende 2020 auf das Risiko von Prionenerkrankungen bei mRNA-Impfstoffen hin. Und im Oktober 2021 stellten Forscher der medizinischen Fakultät in Pamukkale in der Türkei fest, dass einige Patienten, die den chinesischen Sinovac-Impfstoff eingenommen hatten, wegen des Rinderwahns gestorben waren.

Eine Studie des kürzlich verstorbenen Luc Montagnier über Prionenkrankheiten nach der mRNA-Injektion, auf die La Bussola Quotidiana aufmerksam macht, wurde zurückgezogen. Darin hatte Montagnier zusammen mit anderen Wissenschaftlern nicht weniger als 26 Fälle von Rinderwahn nach der Injektion analysiert (wir berichteten).

Auch gibt es Hinweise in den Statistiken. In der Schweiz zeigen die Daten des Bundesamts für Gesundheit, dass Creutzfeldt-Jakob in diesem und im letzten Jahr die höchste Inzidenz in einer Bevölkerung von 100’000 Menschen seit seiner Entdeckung hatte: 0,32, während die Fälle bis 2019 bei 0,2 oder 0,1 lagen. Im Jahr 2020 gab es 22 diagnostizierte Fälle, 2021 waren es 28 und im ersten Halbjahr 2022 bereits 15.

Das besondere an diesen Fällen ist ausserdem, dass die Krankheit sehr schnell ausbricht, während sie normalerweise eine sehr lange Inkubationszeit hat, die bis zu Jahren dauern kann. Das Team um Montagnier stellte dies ebenfalls fest:

«Von diesen 26 Fällen waren 20 zum Zeitpunkt der Abfassung dieses Artikels verstorben, während 6 noch am Leben waren. Die 20 Todesfälle traten nur 4,76 Monate nach der Injektion auf. Bei 8 von ihnen trat ein plötzlicher Tod ein (2,5 Monate). All dies bestätigt die radikale Andersartigkeit dieser neuen Form der CJK. Die klassische Form dauert mehrere Jahrzehnte».

Mit Bezug auf die Frage nach der Ursache der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit ist zum Beispiel interessant, dass in Deutschland im November 2021 eine 60 Jahre alte Person daran erkrankte. Wie BR24 berichtet, ist sie jedoch nach Angaben des Gesundheitsamts «vermutlich nicht nach dem Genuss von verseuchtem Rindfleisch erkrankt». Die Ursache sei nicht erkennbar.

Laut BR24 ist das nichts Ungewöhnliches, denn die Krankheit könne «sich bei älteren Menschen ohne erkennbare Ursachen entwickeln». Aus dem Bericht geht nicht hervor, ob die Frau die Gen-Injektionen gegen «Covid» erhalten hatte.

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AUTOR

Konstantin Demeter

DATUM

Juli 30, 2022

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