Japan und Argentinien starten Entschädigungsprogramme für Opfer von «Covid-Impfungen»

Veröffentlicht am 31. Juli 2022 von WS.

In diversen Ländern der Welt schicken sich Regierungen plötzlich an, Menschen, die durch die experimentelle «Covid-Impfung» Nebenwirkungen erlitten haben, Entschädigungen zu zahlen. Familien erhalten Sterbegeld.

So hat ein Unterausschuss des japanischen Gesundheitsministeriums, der sich aus Impf- und Rechtsexperten zusammensetzt, am 25. Juli beschlossen, der Familie einer über 90-jährigen Frau, die nach einer «Impfung» verstorben ist, im Rahmen des Impfgesetzes ein pauschales Sterbegeld zu gewähren. Auch soll es Leistungen bei anderen Impfschäden geben, wie beispielsweise die Übernahme von Arztkosten. Darüber berichtet die japanische Zeitung The Mainichi.

Leistungen werden laut der Zeitung gewährt, wenn der Prüfungsausschuss einen «kausalen Zusammenhang zwischen unerwünschten Ereignissen nach der Impfung und dem Impfstoff bescheinigt». Der Zusammenhang zwischen der Krankheit und der Impfung wird in drei Stufen eingeteilt: «genehmigt», «abgelehnt» oder «anhängig». Wird ein Fall als «schwebend» eingestuft, setzt der Ausschuss die Überprüfung fort.

Auf der Sitzung am 25. Juli wurden laut The Mainichi die Fälle von zwölf Personen untersucht, die nach einer «Covid-Impfung» gestorben sind. Eine davon wurde «genehmigt», die elf anderen blieben «in der Schwebe».

Im Fall der 90-jährigen Frau konnte der «kausale Zusammenhang zwischen der Impfung und ihrem Tod» nicht bestritten werden, erklärt die Zeitung. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums entwickelte sie nach der «Impfung» eine «akute allergische Reaktion und einen akuten Herzinfarkt, an dem sie starb». Sie hatte bereits Vorerkrankungen wie einen «kleinen Schlaganfall und Bluthochdruck».

«Dies ist die erste Entscheidung über eine Entschädigungszahlung für eine Person, die nach einer Impfung gegen das Coronavirus verstorben ist. Es ist zu erwarten, dass der Minister für Gesundheit, Arbeit und Soziales die endgültige Genehmigung erteilt, der Familie des Impfopfers 44,2 Millionen Yen (etwa 324’000 Dollar) zu zahlen», schreibt The Mainichi.

Weiterhin teilt die Zeitung mit, dass die Regierung bis zum 25. Juli 3680 Anträge auf Entschädigung für den «Covid-Impfstoff» erhalten und beschlossen hat, in 850 Fällen medizinische Kosten zu übernehmen oder andere Leistungen zu gewähren. Zweiundsechzig Fälle wurden abgelehnt, 16 Fälle sind noch anhängig.

Auch in Argentinien hat die Regierung am vergangenen Montag im Rahmen des «Strategischen Plans zur Impfung gegen das Coronavirus» ein Verfahren zur Bearbeitung von Entschädigungsansprüchen für Personen eingeführt, die «nach einer Impfung unerwünschte Ereignisse» erlitten haben. Darüber informiert das spanische Medienportal El Diario.

Allerdings wurde klargestellt, dass der «Zwischenfall» zuvor vom medizinischen Personal, das dem «mutmasslichen Opfer» geholfen hat, über das argentinische integrierte Gesundheitsinformationssystem (SISA) gemeldet worden sein muss.

Ausserdem wurde festgelegt, «dass alle für das Verfahren erforderlichen Studien innerhalb der im Bescheid festgelegten Frist je nach den Umständen des Falles in digitaler Form über die Plattform für Fernverfahren (TAD) in die Verwaltungsakte aufgenommen werden müssen».

Gleichzeitig wurde die Einrichtung des «Covid-Entschädigungsfonds» angekündigt, ein in verschiedenen Ländern eingesetztes Instrument, das im Rahmen des COVAX-Mechanismus eingerichtet wurde und mit dem diejenigen entschädigt werden sollen, die «als unmittelbare Folge des Covid-Impfstoffs gesundheitliche Schäden erleiden».

«Im Falle des Todes oder der vollständigen und dauerhaften körperlichen Invalidität der geimpften Person wird der Entschädigungsfonds Covid-19 eine Entschädigung in Höhe von 240 Mindestrenten des SIPA zahlen», heisst es in der Entschliessung.

Wenn der durch den «Impfstoff» verursachte Schaden nicht zu einer «vollständigen oder dauerhaften körperlichen Unfähigkeit» führt, soll die Entschädigung proportional zu diesem Betrag entsprechend dem von den medizinischen Kommissionen «festgestellten Prozentsatz der Behinderung» bewertet werden.

Abschliessend wurde festgestellt, dass der Anspruch auf Entschädigung durch den Covid-19-Entschädigungsfonds drei Jahre nach Bekanntwerden des durch den «Impfstoff» verursachten Schadens verjährt ist oder verjähren könnte.

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AUTOR

Wiltrud Schwetje

DATUM

Juli 31, 2022

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