Categories: Corona, FFP2-Masken, Maskenpflicht, Peter F. Mayer, Politik, Wien476 words1,9 min read

Corona Politik der SP-Stadtregierung von Wien scheitert immer offener

Die SPÖ-geführte Stadtregierung von Wien fällt seit längerer Zeit selbst aus dem für internationalen Vergleich extrem stringenten Rahmen von Österreich und setzt immer noch eines drauf. So ziemlich in ganz Europa sind Masken out, selbst in Österreich nur in Wien nicht. Der Gesundheitsminister hat sich endlich auch für Österreich durchgerungen die Quarantäne aufzuheben – Wien opponiert dagegen sekundiert von einem pseudolinken Twitter Mob der ZeroCovid Fraktion nach chinesischem Vorbild.

Bei dem endlich neu geschaffenen Register für Covid Fälle im Spital wehrt sich Wiens Gesundheitsstadtrat Peter Hacker. Gegenüber Ö1 sagte Hacker es gebe ohnehin schon Daten, aber: „Es will aber keiner lesen, es interessiert keinen.

Warum sich Hacker keine Daten im Gegensatz zu anderen Bundesländern liefert hat Heute mit dem aussagekräftigen Titel Viele Covid-Patienten sind nicht wegen Corona im Spital“ gestern berichtet:

Aus dem Register, das wichtige Daten enthält, wurde nun Brisantes bekannt. Demnach wären nur 50 Prozent der Corona-Patientinnen in den Spitälern mit der Hauptdiagnose Corona stationär aufgenommen worden. So seien andere Krankheiten abseits des Pandemie-Virus der eigentliche Grund für die Behandlung.

Damit werden unter anderem Behauptungen in der Impfpropaganda der Stadtregierung ad absurdum geführt, die behauptet: „Nach der DRITTEN Impfdosis entfallen auf 100.000 Infektionen nur 11,9 Hospitalisierungen bei KEINER IMPFUNG hingegen 54,9!“ Woher man diese Zahlen hat, verrät man nicht, vor allem wie man weiß, dass es eine bestimmte Zahl von Infektionen gegeben hat. Hat man in dem Zeitraum, in dem die Ansteckung der später Hospitalisierten passiert ist, alle Menschen getestet um alle Infektionen festzustellen? Hat man nicht, die Zahlen sind Hausnummern, die es in Wien wahrscheinlich auch mit einer Nachkommastelle gibt.

Lupenreiner Bauchfleck für FFP2-Willkür in Wien

Und wieder einmal hat @FactSheetAustria die Daten erhoben und bewertet:

Seit nunmehr 8 Wochen ist das Tragen von FFP2-Masken in Öffis nur noch in Wien verpflichtend. Dennoch bleibt die 7-Tage-Inzidenz in der Bundeshauptstadt deutlich höher als im „Kontrollgruppe“ Restösterreich. Auch bei belegten COVID-Intensivbetten steht Wien weiterhin deutlich schlechter da.

Die Frage ist allerdings, ob die Daten überhaupt stimmen. Stimmen sie, dann ist es ein Anzeichen dafür, dass die restriktive Corona-Politik Wiens den Menschen schadet indem sie das Immunsystem schwächt, und zwar sowohl auf psychischer als auch auf physischer Ebene. Wurden die Daten aber „angepasst“ um die eigene Politik zu stützen, wie das ja ganz offensichtlich in der als Werbung geschalteten Impfpropaganda passiert, dann ist das ein Mega-Skandal.

Dabei gibt es in Wien sogar einen Platz der Menschenrechte, was aber der Stadtregierung genügt um sie weiter missachten zu können.


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AUTOR

Dr. Peter F. Mayer

DATUM

August 1, 2022

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