Studie: Partikel unklarer Herkunft im Blut von Geimpften

Veröffentlicht am 3. August 2022 von KD.

Zu den beängstigsten Nachrichten, die nach Beginn der Impfkampagne gegen «Covid» in alternativen und sozialen Medien kursierten, gehörten solche, laut denen im Blut der Geimpften vermutlich Graphen entdeckt wurde (wir berichteten zum Beispiel hier).

Bislang wurde jedoch keine dieser Analysen in einem Fachjournal veröffentlicht. Sie konnten somit nicht peer-reviewed werden. Nun wurde in der Fachpublikation Disinfection die erste entsprechende Studie veröffentlicht (den englischen Text finden Sie in der zweiten Hälfte der Studie). Es ist allerdings anzumerken, dass das Journal nicht auf PubMed gelistet ist.

In der italienschen Studie werden die Ergebnisse der Dunkelfeldmikroskop-Analysen des Blutes von 1086 Patienten vorgestellt, die wegen verschiedener Erkrankungen nach der Injektion von mRNA-«Impfstoffen» in das Giovannini Biodiagnostic Center überwiesen wurden. Bei den Gen-Präparaten handelt es sich um die Produkte von Pfizer/BioNTech und Moderna.

Einen Monat nach der Injektion ermittelten die Forscher bei 948 Probanden (94%) Partikeln verschiedener Formen und Grössen unklarer Herkunft sowie eine Anhäufung von roten Blutkörperchen. Bei 12 Probanden wurden Blutuntersuchungen mit der gleichen Methode vor der Injektion durchgeführt, und zeigten ein völlig normales Blutbild. Gemäss den Autoren erhärten die nach der «Impfung» festgestellten Veränderungen den Verdacht, dass diese auf die Impfstoffe zurückzuführen sind.

Vier klinische Fälle, die als repräsentativ für die gesamte Fallserie ausgewählt wurden, werden in der Studie detailliert mit den entsprechenden Fotos dargestellt. Weitere Studien seien erforderlich, um die genaue Art der im Blut gefundenen Partikel zu bestimmen und um mögliche Lösungen zu ermitteln, so die Wissenschaftler.

Bei einem der dargestellten Fälle handelt es sich um einen 33-jährigen Mann. Er ist Sportler und war vor der Injektion offenbar gesund. Einen Monat nach Erhalt des Pfizer-Präparats klagte er über ausgeprägte Kraftlosigkeit (Asthenie), ständige Kopfschmerzen, die auf die üblichen Medikamente nicht ansprachen, sowie diffuse rheumatische Gelenkschmerzen (Arthralgie) und Atemnot bei Anstrengung.



Abb. 1a und 1b. Quelle: Disinfection

Die Abbildung links zeigt den Blutzustand des Patienten vor der Injektion. Auf dem rechten Bild sind einen Monat nach der ersten Dosis Partikel in der Mitte der roten Blutkörperchen zu sehen, die stark um die exogenen Partikel herum angehäuft sind.



Abb. 2. Quelle: Disinfection

Das Bild zeigt zwei exogene Partikel und Knäuel des Proteins Fibrin zwei Monate nach der Injektion.



Abb. 3. Quelle: Disinfection

In diesem Fall nimmt die Ansammlung von Partikeln kristalline Züge an.



Abb. 4. Quelle: Disinfection

Dieses Bild zeigt eine typische selbstaggregierende Strukturierung.





Abb. 5, 5b und 5c. Quelle: Disinfection

Eine hochgradig strukturierte faserartige und röhrenförmige Konfiguration. Laut den Autoren können diese Strukturen zusammenwachsen und dabei Dimensionen erreichen, die zehnmal so gross sind wie die ursprüngliche Grösse. In diesem Fall beträgt die gemessene Länge 166,54 µm.



Abb. 6 und 6b. Quelle: Disinfection

Dieses Bild könnte laut den Wissenschaftlern auf die typische Eigenschaft des exogenen Partikels hinweisen, sich zusammenzusetzen. Man kann die lamellenartigen Konfigurationen sehen. Diese würden der Anpassung innerhalb eines Kraftfeldes ähneln, erklären die Forscher. Die Grösse des Partikelansammlung kann leicht in Bezug auf die beiden roten Blutkörperchen auf der rechten Seite beurteilt werden. (Messung: 113,91μm X 139,99μm).

Bei manchen Patienten wurden auch Strukturen aufgefunden, bei denen es sich laut den Autoren möglicherweise um Graphenpartikel handelt. So zum Beispiel beim dargestellten Fall Nr. 2.



Abb. 10b und 10c. Quelle: Disinfection

Auf dem Bild ist ein voluminöses Agglomerat fünf Wochen nach der Injektion zu erkennen. (Masse: 329,14μm X 137,74 μm)



Abb. 11. Quelle: Disinfection

Das Bild zeigt eine anfängliche lamellare Konfiguration mit kristallinen Schuppen.

Kommentar Transition News:

Es stellt sich die Frage, weshalb diese aussergewöhnlichen Partikel nicht detailliert untersucht werden, um zu ermitteln, woraus sie bestehen. Solange das nicht gemacht wird, kann nicht festgestellt werden, dass es sich dabei um Graphenpartikel handelt. Nach den bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnissen stellen immer noch die mRNA- und DNA-Partikel der Injektionen gegen «Covid» die grösste Gefahr dar, sowie die Lipid-Nanopartikel, mit denen diese Partikel «transportiert» werden.

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AUTOR

Konstantin Demeter

DATUM

August 3, 2022

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