Da staunt selbst die Welt: „Karl Lauterbach gibt eine große Corona-Fehlentscheidung nach der anderen zu.“ Damit befasst sich auch die Februar-Ausgabe des COMPACT-Magazins. Hier mehr erfahren.

Vor wenigen Tagen erst räumte SPD-Panikmann Lauterbach ein, dass die Schließungen von Schulen und Kindergärten in der Coronazeit Fehler gewesen seien. Dabei war er bemüht, den Schwarzen Peter der Wissenschaft zuzuschieben. Jetzt der nächste Schlag: Eine neue Studie belegt, dass Maskentragen letztlich sinnlos ist.

Blutverschmierte Maske. Foto: Wut_Moppie I Shutterstock.com.

Die Cochrane-Gesellschaft, das wahrscheinlich seriöseste Forscher-Netzwerk weltweit, bestätigt, dass Masken zwar vor Ansteckungen schützen, epidemiologisch aber so gut wie gar keinen Effekt auf die Ausbreitung des Virus haben. Das gehe aus einer Analyse von 78 verschiedenen Studien mit insgesamt 611.000 Teilnehmern hervor.

Die Welt ordnet das ein:

„Damit steht fest: Die Pflicht zum Masken-Tragen in der Öffentlichkeit, eine der zentralen Maßnahmen in Deutschland, war unbegründet.“

Ob der Fehler der Schulschließungen, ob die untauglichen Masken oder die missratenen Impfungen: Gesundheitsminister Karl Lauterbach ist voll und ganz gescheitert. Ein Rücktritt wäre das Mindeste.

Lauterbach und die Sterbefälle

Die Übersterblichkeit im vergangenen Jahr entlarvt Lauterbach auf erschütternde Weise. Am 10. Januar hatte das Statistische Bundesamt vermeldet: „Die Zahl der Sterbefälle ist im Vergleich zum Vorjahr (…) um mehr als 35.000 Fälle gestiegen.“ Dazu heißt es in der Februar-Ausgabe des COMPACT-Magazins:

„35.000! Das entspricht der Einwohnerzahl einer Kleinstadt! Besonders hoch war die Übersterblichkeit in den letzten Monaten von 2022. Im Oktober und Dezember starben 19 Prozent mehr Deutsche als im Durchschnitt der vier Vorjahre, das entspricht zusammen allein 30.000 zusätzlichen Toten. Vor allem rund um das Weihnachtsfest starben die Menschen wie die Fliegen. In der Kalenderwoche 51 betrug die Exzessmortalität ungeheuerliche 32 Prozent. Wie viele Familien hatten wohl unter dem Christbaum Angehörige zu betrauern – und wie wenig wurde in den Leitmedien davon berichtet.“

Lauterbach hätte nicht vor seinem Killervirus warnen sollen, sondern vor der Impfung. Kein Gesundheitsminister vor ihm hat ein solches Desaster zu verantworten. Er lag in allen Fragen falsch.

Die Welt wird deutlich:

„Eines aber bleibt die größte, die historische Fehlleistung dieses Ministers in der Corona-Zeit: dass er mit derart leichter Hand Zwangsmaßnahmen gegen alle und jeden erließ. Die Pflicht zur Maske, die Pflicht, zu Hause zu bleiben, die Pflicht zur Isolation, die Pflicht zum Testen für Schulkinder, die Pflicht zur Impfung, die er für die ganze Bevölkerung durchzusetzen versuchte. Nun stellt sich heraus, dass Lauterbachs Machtdemonstrationen unnötig waren. Fast alle Opfer, die Lauterbach von Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen, von der ganzen Bevölkerung verlangte und durchsetzte, waren falsch, manche sogar lächerlich.“

Der heutige Tag, an dem die Maskenpflicht nun endlich auch in Fernzügen fällt, sollte uns alle daran erinnern, welch mieses Spiel die Politik in den vergangenen Jahren mit uns getrieben hat. Es ist zwingend notwendig, diesen Skandal aufzuarbeiten und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

„Die Spritzen, die Lügen, die Toten“: So ist der Beitrag zur Thematik der fürchterlichen Übersterblichkeit im neuen COMPACT-Magazin überschrieben. Sichern Sie sich unsere Februar-Ausgabe und helfen Sie, die Wahrheit zu diesem Tabu-Thema in die Öffentlichkeit zu tragen. Jetzt bestellen.