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Liveticker Ukraine-Krieg – Medwedew: Inkorrekt, von Endfristen der Militäroperation zu sprechen

Published On: 24. März 2023 7:10

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.

Liveticker Ukraine-Krieg – Medwedew: Inkorrekt, von Endfristen der Militäroperation zu sprechen

Quelle: Sputnik © Jekaterina Stukina

  • 24.03.2023 07:07 Uhr

    07:07 Uhr

    Medwedew: Inkorrekt, von Endfristen der Militäroperation zu sprechen

    Russlands Ex-Präsident und stellvertretender Leiter des russischen Sicherheitsrats Dmitri Medwedew hat erklärt, dass er keine Angaben zu Fristen der Militäroperation machen könne. Während er Fragen der russischen Medien und Nutzer des sozialen Netzwerks VK beantwortete, sagte Medwedew nach Angaben der Nachrichtenagentur TASS:

    „Was Fristen angeht, hoffe ich, dass Sie von mir keine Antwort zu dieser Frage erwarten, denn das wäre inkorrekt. Lasst uns nicht vorauseilen.“

    Er betonte, dass Einschätzungen zum Verlauf und den Fristen der Oberbefehlshaber, also Russlands Präsident Wladimir Putin geben könnte.

    Nach Medwedews Meinung wird der Verlauf der Operation von zahlreichen Faktoren beeinflusst. Er erklärte:

    „Ich sage nur eines, was auch so offensichtlich ist. Die Russische Föderation kämpft nicht gegen die Ukraine, nicht gegen das ukrainische halb-nazistische oder nazistische Regime – unser Land kämpft gegen eine 3,6-millionenköpfige Armee der NATO. Natürlich nehmen sie an diesem hybriden Konflikt teil und machen im Grunde kein Geheimnis daraus.“

  • 23.03.2023 23:00 Uhr

    23:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 22:55 Uhr

    von der Leyen: 11. Sanktionspaket gegen Russland wird sich gegen Umgehung bestehender Beschränkungen richten

    Das nächste, nunmehr 11. Sanktionspaket der Europäischen Union gegen Russland wird darauf abzielen, die Umgehung der bereits gegen Moskau verhängten restriktiven Maßnahmen zu bekämpfen. Das kündigte EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen am Donnerstagabend auf einer Pressekonferenz im Anschluss an den ersten Tag des EU-Gipfels in Brüssel an, wie TASS berichtet.

    „Das 11. Sanktionspaket wird hauptsächlich darauf abzielen, die Umgehung von Beschränkungen zu bekämpfen und Schlupflöcher zu schließen“,

    so von der Leyen.

  • 22:29 Uhr

    NATO rechtfertigt Lieferung von Geschossen mit abgereichertem Uran an Kiew – Stoltenberg: kein Verstoß gegen Völkerrecht

    Nachdem Moskau vor einer „ernsten“ Eskalation der Ukraine-Krise gewarnt hatte, sollte London tatsächlich panzerbrechende Geschosse an Kiew liefern, hat NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg seinerseits zu den Lieferungen Stellung genommen. Gegenüber AFP sagte er:

    „Die NATO-Verbündeten halten sich bei allem, was sie zur Unterstützung der Ukraine tun, an internationale Regeln und internationales Recht“,

    als Antwort auf die Frage nach den britischen Plänen und den russischen Beschwerden. Stoltenberg weiter: „Das Gefährliche ist der Krieg, der Tausende von Menschenleben fordert“, so der Politiker bei der Inbetriebnahme einer neuen Flotte von NATO-EU-Luftbetankungsflugzeugen auf einem niederländischen Luftwaffenstützpunkt.

    Stoltenbergs Stellungnahme gipfelte in der Aussage:

    „Das Wichtigste, was getan werden kann, um die Risiken zu verringern, ist, dass Präsident Putin den Krieg beendet.“

    Der NATO-Generalsekretär weiter:

    „Kriege sind von Natur aus unberechenbar. Was wir in Bachmut sehen, sind schwere Kämpfe und eine schwierige Situation.“

    Die NATO-Ausrüstung und -Ausbildung ermögliche es der Ukraine, „Fortschritte und neue Erfolge zu erzielen“.

    Mehr zum Thema Spiel mit dem Schicksal? London bringt Uran in den Ukraine-Konflikt ein

  • 21:44 Uhr

    Innenministerium der Ukraine: Bürger können Waffen bis zum Ende der Kämpfe behalten

    Bis zum Ende der Feindseligkeiten planen die ukrainischen Behörden keine Beschlagnahme der unter den Bürgern verteilten Waffen. Dies hat der Innenminister der Ukraine, Igor Klimenko, erklärt. Er sehe kein Problem diesbezüglich, da alle Kleinwaffen, die an die Menschen legal ausgegeben worden seien, in einem speziellen Register erfasst würden.

    Trotzdem hatte Andrei Nebitow, Leiter der Hauptverwaltung der Nationalen Polizei im Gebiet Kiew, Anfang März erklärt, dass die Zahl der nicht registrierten Waffen im Gebiet stark zugenommen habe. Die Behörden im Gebiet Dnjepropetrowsk kündigten zudem an, dass die Bürger alle zuvor erhaltenen Waffen bis zum 27. März abgeben müssen.

  • 21:13 Uhr

    Ukraine dementiert eigene Angaben über Lage in Nowaja Kachowka – Russisches Militär bleibt weiterhin in der Stadt

    Der Generalstab der Ukraine gibt zu, falsche Meldungen über den Rückzug russischer Truppen aus Nowaja Kachowka im Gebiet Cherson verbreitet zu haben. In einer Erklärung heißt es:

    „Die russischen Streitkräfte befinden sich in Nowaja Kachowka. Die Information über den Rückzug des Gegners aus dieser Siedlung wurde aufgrund einer falschen Verwendung der verfügbaren Daten veröffentlicht.“

    Über den Rückzug, den es allerdings nicht gab, wurde im abendlichen Briefing des ukrainischen Generalstabs berichtet. Außerdem hätten alle russischen Einheiten laut diesem Bericht Nowaja Kachowka bereits am 22. März verlassen.

    Der Gouverneur des Gebietes Cherson, Wladimir Saldo, hatte die ukrainischen Informationen gleich nach ihrer Veröffentlichung dementiert.

    „Ich erkläre offiziell, dass alle russischen Soldaten in Nowaja Kachowka sowie in anderen Stationierungsorten am linken Ufer des Dnjepr bleiben.“

  • 20:43 Uhr

    Bericht: Ukrainische Einheiten in Saporoschje kämpfen wegen russischer Drohnen mit Treibstoffmangel

    Laut einem Bericht des Telegram-Kanals Wojennaja Chronika (deutsch Militärchronik) seien einige ukrainische Einheiten im Gebiet Saporoschje gezwungen, Treibstoff zu sparen und ihre Ausrüstung weniger häufig zu verlegen. Der Grund dafür seien ständige Angriffe auf ukrainische Tankstellen und Treibstoffdepots, durchgeführt von der russischen Artillerie und von Drohnen des Typs Lancet.

    Allein seit Anfang März seien mindestens sieben Tanklastwagen und drei große Treibstoffdepots durch Lancet-Drohnen getroffen worden, war auf Wojennaja Chronika zu lesen. Als Folge liefere das ukrainische Militär Treibstoff in kleineren Mengen, die für alle Ausrüstung nicht ausreichten.

    Mindestens dreimal hätten Lancet-Drohnen und Artilleriegranaten des Kalibers 152 Millimeter ungepanzerte Treibstofftransporter getroffen, was zu einem mehrere hundert Quadratmeter großen Brand sowie dem Verlust von Ausrüstung geführt habe.

  • 20:10 Uhr

    Erste Serie über militärische Sonderoperation in Donezk gedreht

    In Donezk wurde die erste Serie über die militärische Sonderoperation gedreht. Alle Schauspieler und die Drehgruppe sind Einheimische. Regisseur Wladimir Agranowitsch drehte die Serie zusammen mit seiner Schwester und Produzentin Jekaterina vollständig in Donezk. Oft wurde in der Zone der Sonderoperation während der Kämpfe und Raketenangriffe gefilmt, betont der Regisseur.

    Die Serie spielt in der Volksrepublik in den ersten Wochen der militärischen Spezialoperation. Die Handlung entfaltet sich durch die Schicksale von drei Freunden. Jeder von ihnen erlebt die Ereignisse auf eine unterschiedliche Weise.

    Die Erstaufführung wird im April dieses Jahres erwartet. 

  • 19:30 Uhr

    Blinken: USA wollen Frieden in der Ukraine, Russland strebt aber nicht danach

    Washington sei für Verhandlungen mit Moskau über eine Lösung des Ukraine-Konflikts bereit. Dies hat US-Außenminister Antony Blinken bei einer Sitzung des Auswärtigen Ausschusses im US-Repräsentantenhaus betont.

    „Wir wollen unbedingt Frieden“, versicherte Blinken. 

    Dem Minister zufolge demonstriere jedoch Russland seinerseits keine solche Bereitschaft.

    „Wenn wir Anzeichen irgendeiner Art dafür sehen würden, dass Russland zu einem sinnvollen diplomatischen Engagement bereit sei, um diese Aggression zu beenden, würden wir sie ergreifen. Leider haben wir bis heute so was nicht beobachtet.“

  • 19:01 Uhr

    EU-Gipfel unterstützt Lieferungen großer Munitionsmengen für die Ukraine und verspricht auch Raketen

    Auf einem Gipfeltreffen in Brüssel haben die Staats- und Regierungschefs der EU einen Plan zur Beschleunigung von Munitionslieferungen an die Ukraine unterstützt. Darüber hinaus traten die EU-Chefs für gemeinsame Beschaffungen und den Aufbau von Militärproduktionen ein.

    Laut dem Plan, der zuvor auch von EU-Außenministern unterstützt wurde, planen die EU-Länder binnen zwölf Monaten eine Million Schuss Artilleriemunition an Kiew übergeben. Falls es erforderlich werde, sei die EU auch bereit, die Ukraine mit Raketen zu beliefern, heißt es aus einer gemeinsamen Erklärung. Solche Lieferungen sollten jedoch den Verteidigungskapazitäten der einzelnen europäischen Länder nicht schaden.

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.

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