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Lufthansa reaktiviert ausgemusterte Riesenflugzeuge

Published On: 25. Mai 2023 22:59

Lufthansa bringt A380 zurück in den Linienbetrieb

Die Corona-Pandemie hat die Ausgangslage für ein Comeback des Airbus A380 im Linienbetrieb verändert. Die Kapazität des größten Passagierflugzeugs der Welt mit jeweils 509 Plätzen werde dringend benötigt, sagt Lufthansas Airline-Chef Jens Ritter. Die A380 war schon vor Corona zu groß für einen effizienten Dauereinsatz im Linienbetrieb. Doch die Pandemie hat zu gravierenden Lieferproblemen beim Hersteller-Duopol aus Airbus und Boeing geführt, wodurch Flugzeuge auf Jahre hinweg fehlen. Dazu kommen hausgemachte Personalprobleme bei Airlines und Flughäfen. Das knappe Angebot tue der Branche gut, sagt Lufthansa-Konzernchef Carsten Spohr, stellt aber gleichzeitig fest: „Jedes Flugzeug am Boden schmerzt.“

Lufthansa verfügt noch über acht A380

Lufthansa hatte wegen der Buchungsprobleme schon vor der Corona-Krise die Ausmusterung der Riesenflieger beschlossen. Hersteller Airbus hat sich im Zuge von Neubestellungen anderer Typen vertraglich verpflichtet, noch im Jahr 2023 sechs Flugzeuge zurückzunehmen, so dass Lufthansa grundsätzlich noch über acht A380 verfügt. Die waren nach dem Corona-Ausbruch auf dem spanischen Flughafen Teruel in den sogenannten Langzeitparkmodus versetzt worden und sollten nur bei einer „unerwartet schnellen Markterholung“ reaktiviert werden.

A380-Flüge ab München

Am Donnerstag, dem 1. Juni, um 15.35 Uhr, soll der Lufthansa-Jet D-AIMK mit musikalischer Begleitung einen Neu-Start hinlegen und den Sommer über täglich nach Boston fliegen. Zum amerikanischen Unabhängigkeitstag am 4. Juli kommt eine tägliche Verbindung von München nach New York hinzu. Ab Ende Oktober lauten die A380-Ziele ab München dann Bangkok und Los Angeles.

Die Buchungslage für den kommenden Donnerstag wie für die nachfolgenden Termine sei sehr gut, sagt Lufthansa-Sprecherin Bettina Rittberger. Es gebe sogar Gäste, die extra auf den Flugzeug-Riesen gewartet haben, weil dieser so geräumig und leise sei. „Es gibt kein schöneres und ruhigeres Fluggefühl als in der A380“, sagt beispielsweise Vielflieger Torsten Gründer. Noch bis Pfingsten absolvieren die künftigen Piloten ein umfangreiches Trainingsprogramm mit Starts und Landungen an den Flughäfen Leipzig, Prag und Wien. München war auch als Standort gewählt worden, weil am Drehkreuz bereits viele Piloten mit einer Lizenz für die kleinere A350 stationiert sind. Die Lizenz kann in kurzer Zeit auf die A380 ausgeweitet werden. Lufthansa benötigt für jede einzelne A380 rund 20 Piloten sowie rund 400 Flugbegleiter mit gültigen Lizenzen.

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Lufthansa reaktiviert ausgemusterte Riesen-Flugzeuge

Eine Lufthansa-Maschine des Typs Airbus A380 rolltauf dem Flughafen in München.Foto: Peter Kneffel/dpa Eigentlich waren die Super-Jumbos vom Typ A380 schon vor Corona zu groß für einen effizienten Dauereinsatz im Linienbetrieb. Doch die Pandemie hat die Ausgangslage für ein Comeback verändert. Blasmusik darf nicht fehlen, wenn in München ein neuer Flugzeug-Typ zu einem Lufthansa-Linienflug abhebt. Wobei die A380 von Airbus eigentlich gar nicht so neu ist, sondern nur eine Pause von gut drei Jahren eingelegt hat. Am Donnerstag, dem 1. Juni, um 15.35 Uhr, soll der Lufthansa-Jet D-AIMK mit musikalischer Begleitung einen Neu-Start hinlegen und den Sommer über täglich nach Boston fliegen. Zum amerikanischen Unabhängigkeitstag am 4. Juli kommt eine tägliche Verbindung von München nach New York hinzu. Die A380

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