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Realsatire Gruene scheitern beim Einbau einer Waermepumpe in ihrer Parteizentrale seit drei Jahren

Published On: 9. Juni 2023 19:42

Grüne Partei scheitert an Einbau einer Wärmepumpe in ihrer Parteizentrale

Bereits vor drei Jahren wollte die Partei Bündnis 90/Die Grünen eine Wärmepumpe in ihrer Geschäftsstelle einbauen, doch bis heute läuft diese Medienberichten zufolge nicht. Auch die Umbauarbeiten sind noch lange nicht abgeschlossen. Wenn es nach dem Willen der Grünen geht, sollen Wärmepumpen für sämtliche Immobilien Pflicht werden, doch laut einem Bericht des Spiegels scheitert die Partei bereits daran, eine Wärmepumpe in ihrer Parteizentrale einzubauen – und das seit mittlerweile drei Jahren.

Die Partei wollte demnach den Umbau ihrer Parteizentrale nutzen, um nicht nur die Räume, sondern auch das Heizsystem zu sanieren. Doch die Wärmepumpe läuft immer noch nicht und auch die Umbauarbeiten sind noch lange nicht abgeschlossen. Um das Heizsystem im Gebäude in Berlin-Mitte umzustellen, musste ein aufwendiges System aus Rohren und Kabeln verlegt werden. Der Altbau soll mit einem Lüftungssystem erwärmt werden, nicht mit Heizkörpern. Ein solches System in einem Altbau zu verlegen, erweist sich häufig als schwierig – so auch in der Geschäftsstelle der Partei.

Damit die Pumpe überhaupt funktionieren und Wärme im Haus verteilen kann, muss zudem ein tiefes Loch für eine Erdwärmesonde gebohrt werden. Dafür braucht es eine Genehmigung, eine Spezialmaschine und geschultes Personal. Vor einigen Wochen wurde dann eine Spezialbohrmaschine über das Dach in den Innenhof gehoben. Damit wurde vom 22. Mai bis zum 2. Juni gebohrt – auf die Genehmigung dafür wartete man fast zwei Jahre. Im dritten Quartal – mehr als dreieinhalb Jahre nach Baubeginn, allerdings noch vor dem Inkrafttreten des neuen Gebäudeenergiegesetzes – soll die Wärmepumpe schließlich in Betrieb gehen, wie eine Parteisprecherin dem Spiegel bestätigte. Laut der Partei hat die Umrüstung für die Wärmepumpe rund fünf Millionen Euro gekostet.

Umrüstung auf Wärmepumpen soll Pflicht werden

Die Grünen setzen sich dafür ein, dass Wärmepumpen für sämtliche Immobilien Pflicht werden. Die Umrüstung auf Wärmepumpen soll dazu beitragen, den CO2-Ausstoß zu reduzieren und die Energiewende voranzutreiben. Doch der Einbau einer Wärmepumpe in der Parteizentrale der Grünen gestaltet sich schwieriger als gedacht. Die Umbauarbeiten sind noch lange nicht abgeschlossen und die Wärmepumpe läuft immer noch nicht.

Um das Heizsystem im Gebäude in Berlin-Mitte umzustellen, musste ein aufwendiges System aus Rohren und Kabeln verlegt werden. Der Altbau soll mit einem Lüftungssystem erwärmt werden, nicht mit Heizkörpern. Ein solches System in einem Altbau zu verlegen, erweist sich häufig als schwierig – so auch in der Geschäftsstelle der Partei. Damit die Pumpe überhaupt funktionieren und Wärme im Haus verteilen kann, muss zudem ein tiefes Loch für eine Erdwärmesonde gebohrt werden. Dafür braucht es eine Genehmigung, eine Spezialmaschine und geschultes Personal.

Umbauarbeiten kosten rund fünf Millionen Euro

Die Umrüstung auf Wärmepumpen soll dazu beitragen, den CO2-Ausstoß zu reduzieren und die Energiewende voranzutreiben. Doch der Einbau einer Wärmepumpe in der Parteizentrale der Grünen gestaltet sich schwieriger als gedacht. Die Umbauarbeiten sind noch lange nicht abgeschlossen und die Wärmepumpe läuft immer noch nicht. Laut der Partei hat die Umrüstung für die Wärmepumpe rund fünf Millionen Euro gekostet.

Um das Heizsystem im Gebäude in Berlin-Mitte umzustellen, musste ein aufwendiges System aus Rohren und Kabeln verlegt werden. Der Altbau soll mit einem Lüftungssystem erwärmt werden, nicht mit Heizkörpern. Ein solches System in einem Altbau zu verlegen, erweist sich häufig als schwierig – so auch in der Geschäftsstelle der Partei. Damit die Pumpe überhaupt funktionieren und Wärme im Haus verteilen kann, muss zudem ein tiefes Loch für eine Erdwärmesonde gebohrt werden. Dafür braucht es eine Genehmigung, eine Spezialmaschine und geschultes Personal

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Realsatire: Grüne scheitern beim Einbau einer Wärmepumpe in ihrer Parteizentrale – seit drei Jahren

9 Juni 2023 19:42 Uhr Bereits vor drei Jahren wollte die Partei Bündnis 90/Die Grünen eine Wärmepumpe in ihrer Geschäftsstelle einbauen, doch bis heute läuft diese Medienberichten zufolge nicht. Auch die Umbauarbeiten sind noch lange nicht abgeschlossen. Quelle: www.globallookpress.com © Emmanuele Contini/imago stock&peopleWenn es nach dem Willen der Grünen geht, sollen Wärmepumpen für sämtliche Immobilien Pflicht werden, doch laut einem Bericht des Spiegels scheitert die Partei bereits daran, eine Wärmepumpe in ihrer Parteizentrale einzubauen – und das seit mittlerweile drei Jahren. Die Partei wollte demnach den Umbau ihrer Parteizentrale nutzen, um nicht nur die Räume, sondern auch das Heizsystem zu sanieren. Doch die Wärmepumpe läuft immer noch nicht und auch die Umbauarbeiten sind noch lange nicht abgeschlossen. Um das Heizsystem

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