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Die Lampedusa-Larifari in anderen Worten umschreiben: Die Lampedusa-Scheinheiligkeit

Published On: 18. September 2023 15:00

Die italienische Insel Lampedusa, die mittlerweile völlig überfordert ist mit illegalen Einwanderern, lenkt wieder die Aufmerksamkeit der Medien auf das Thema unkontrollierte Massenmigration. Doch warum haben die Medien dies in den letzten Monaten nicht in dem Maße getan, angesichts der völlig überforderten deutschen Kommunen, der Altersheime, aus denen die Alten ausziehen mussten, um Platz für junge Asylbewerber zu machen, und der Proteste gegen immer neue Asylbewerberunterkünfte? Der Hauptverursacher dieser Probleme ist die Zuwanderungspolitik Deutschlands. Wenn allein an einem Tag 5.000 Menschen auf der kleinen Insel Lampedusa ankommen, ist das natürlich ein starkes Symbol für die Überforderung durch eine falsche Migrationspolitik. Doch von den Verantwortlichen hört man nichts davon, dass die bisherige Politik offener Grenzen und der Sozialleistungen für alle, die einen Asylantrag stellen, ein eklatanter Fehler war. Es gibt kein Signal einer Umkehr, hin zu einer Zuwanderungspolitik, die klar zwischen Schutzbedürftigen und anderen Einwanderungswilligen unterscheidet und Letztere nur einlässt, wenn sie auch der hiesigen Gesellschaft nützlich sind.

In Italien fordert Ministerpräsidentin Georgia Meloni Grenzblockaden auf dem Mittelmeer. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen verdünnte diese Forderung auf die vage Zusage, man wolle die EU-Außengrenze auch auf dem Mittelmeer nun strenger überwachen. Nur, was hilft das Überwachen, wenn festgestellte illegale Einwanderer nicht abgewiesen, sondern nach wie vor aufgenommen werden? Als 2015/2016 die Massenzuwanderung größtenteils über die sogenannte Balkanroute kam, hatten sich Österreich, Ungarn und die Balkanstaaten bekanntlich auf eine Abriegelung der griechischen Nordgrenze geeinigt. Man baute Zäune und Sperranlagen und ließ den Grenzschutz patrouillieren. Das ist für ein Land eine wirksame Maßnahme, doch wie sollte das auf dem Mittelmeer funktionieren? Letztlich muss es wenigstens einen Hafen an der nordafrikanischen Küste geben, in den illegale Migranten, die auf dem Meer aufgespürt werden, gebracht werden können und wo man sie an Land lässt. Ursula von der Leyen sprach auch von Vereinbarungen, die mit anderen Ländern nötig wären, natürlich viel von europäischer Solidarität, doch wirklich helfen mochte oder konnte sie Italiens Regierungschefin auch nicht. Und deutsche Politiker drängten mit den Sprechblasen an die Öffentlichkeit, die sie immer nutzen, wenn vom Thema Migration die Rede ist und sie das Gefühl haben, sie müssten eine Handlungsbereitschaft simulieren, die aber gar nicht in Reichweite liegt. Deutschland ist einer der wichtigsten Verursacher dieser Migrationsströme.

Besonders gern sprechen deutsche Regierungsmitglieder, wie zuletzt auch die Bundesinnenministerin Nancy Faeser, von der notwendigen „gerechten Verteilung“ der „Flüchtlinge“ in der EU. Die Frage, nach welchen Maßstäben man konkret Migranten „gerecht“ unter Ländern verteilt und wie man diese Verteilung im Zweifelsfall gegen den Willen der Migranten (und auch der Länder, die zur Aufnahme gezwungen werden sollen) durchzusetzen gedenkt, wird dabei gar nicht erst gestellt. Um das deutsche Publikum nicht zu beunruhigen, reden Politiker und Medien ohnehin gern um den Fakt herum, dass ein Großteil der Migranten, egal ob sie auf Lampedusa oder an der griechischen Küste anlanden, nach Deutschland kommen will. Und dies tun sie auch, ungeachtet der Tatsache, dass sie schon jetzt ihr Asylverfahren im EU-Erstankunftsland absolvieren müssten. Auf der einen Seite ist das vielleicht ein kleiner Trost für die Inselbewohner auf Lampedusa, dass keiner der Migranten bei ihnen bleiben will. Ihr Ziel, Deutschland, ist auch einer der wichtigsten Verursacher dieser Migrationsströme. Denn Deutschland lockt mit Sozial

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Das Lampedusa-Larifari

Die mit illegalen Einwanderern inzwischen vollkommen überforderte italienische Insel Lampedusa  lässt die Medien wieder auf das Thema der ungesteuerten Massenmigration blicken. Doch warum haben sie dies in den letzten Monaten nicht in dem Maße getan, angesichts vollkommen überforderter deutscher Kommunen, angesichts von Altersheimen, aus denen die Alten ausziehen mussten, um Platz für junge Asylbewerber zu machen, angesichts von Protesten gegen immer neue Asylbewerberunterkünfte? Politischer Hauptverursacher ist die Zuwanderungspolitik des Magneten Deutschland. Wenn allein an einem Tag 5.000 Menschen auf der kleinen Insel Lampedusa ankommen, ist das natürlich ein bildstarkes Symbol für die Überforderung durch eine falsche Migrationspolitik. Doch von den Verantwortlichen hört man nichts davon, dass die bisherige Politik offener Grenzen und der Sozialleistungen für alle, die einen Asylantrag stellen

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