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Gruppenvergewaltigung: Einer der Täter hätte vor Jahren ausgewiesen werden sollen

Published On: 19. September 2023 17:57

Die Vergewaltigung einer zweifachen Mutter im Görlitzer Park in Berlin durch eine afrikanische Tätergruppe hat für große Empörung gesorgt.

Das Verbrechen ereignete sich am 21. Juni im Görlitzer Park, einem bekannten Drogen-Hotspot in Berlin. Dort wurden drei afrikanische Migranten auf ein ahnungsloses Ehepaar losgegangen. Während die zweifache Mutter zum Sex gezwungen und von den Tätern vergewaltigt wurde, wurde der Ehemann festgehalten und brutal geschlagen. Er musste hilflos mitansehen, wie seine Frau von den Männern aus Somalia und Guinea missbraucht wurde. Die Täter konnten durch Spermaspuren an der Kleidung des Opfers überführt werden. Es stellte sich heraus, dass einer der Täter, Boubarcar B. aus Guinea, bereits 2019 hätte abgeschoben werden sollen. Er war wegen Drogenhandels verurteilt worden und hatte mehrere Alias-Namen verwendet, um die Vorteile des Sozialsystems auszunutzen.

Die Täter waren der Polizei bereits bekannt und hatten mehrere Alias-Namen verwendet.

Neben Boubarcar B. waren auch seine mutmaßlichen Komplizen, Mountaga D. aus Guinea und Osman B. aus Somalia, der Polizei bekannt. Mountaga D. war bereits wegen Verstoßes gegen das Suchtmittelgesetz und Körperverletzung aktenkundig. Auch sein Asylantrag wurde abgelehnt, jedoch wird er derzeit noch geduldet. Osman B. galt als obdachlos und hatte in Deutschland unter zehn verschiedenen Namen gelebt. Auch gegen ihn wurden mehrere Ermittlungen wegen Körperverletzung eingeleitet. Das Trio wird demnächst wegen Vergewaltigung vor Gericht stehen und mit mehrjährigen Haftstrafen rechnen müssen.

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Gruppenvergewaltigung: Einer der Täter hätte vor Jahren abgeschoben werden müssen

Die Vergewaltigung einer zweifachen Mutter im berüchtigten Görlitzer Park in Berlin durch eine afrikanische Tätergruppe hat für einen Aufschrei gesorgt. Jetzt kam heraus: Einer der Täter hätte schon 2019 abgeschoben werden müssen. IMAGO / dts Nachrichtenagentur Das Verbrechen vom 21. Juni hat für überregionale Empörung gesorgt. Im Görlitzer Park in Berlin, dem schlimmsten Drogen-Hotspot der deutschen Hauptstadt, waren drei afrikanische Migranten über ein argloses Ehepaar hergefallen. Während die zweifache Mutter zum Sex gezwungen und von dem Trio nacheinander vergewaltigt wurde, hielten die Angreifer den Ehemann fest, schlugen mit Fäusten und Ästen auf ihn ein. Er musste mit ansehen, wie seine Ehefrau von den Männern aus Somalia und Guinea missbraucht wurde. Spermaspuren an der Wäsche des Opfers überführte die Täter. Ihre

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