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EU-Klimazoll: Ein weiterer Schlag für die Wirtschaft

Published On: 2. Oktober 2023 6:23

Künstlich erhöhte Energiepreise, die nicht mehr wirtschaftlich überlebensfähig sind. CO2-Preise. Versteckte Klima-Abgaben. Eine übermäßige Bürokratie: Die grüne Politik der Zerstörung im großen Maßstab und der „deutsche Sonderweg“ dank der Ampelkoalition sind den Verantwortlichen anscheinend immer noch nicht genug in ihrem eigentlichen Ziel von „Degrowth“, Deindustrialisierung und der Vernichtung des „Green Deals“. Der nun eingeführte „EU-Klimazoll“ ist der nächste Schlag, mit dem Brüssel die verbliebene Industrie in Europa, insbesondere in Deutschland, einem planwirtschaftlichen und dirigistischen „ökologischen Umbau“ unterwerfen will. Zahlreiche Importe werden angeblich zum „Schutz“ mit der neuen Abgabe belegt. Die Einfuhrzölle sollen angeblich die Wettbewerbsfähigkeit der EU-Industrie im Hinblick auf den Klimaschutz verbessern – führen aber eher zum genauen Gegenteil. Denn der sogenannte „CO2-Grenzausgleichsmechanismus“ bedeutet teilweise erhebliche Preiserhöhungen für den Import von Produkten aus Ländern außerhalb der EU: „Betroffen sind Zement, Eisen und Stahl, Aluminium, Dünger, Strom und Wasserstoff“, berichtet die „taz“. Die Abgabe soll dem entsprechen, was europäische Unternehmen durch den Europäischen Emissionshandel für ihren eigenen CO2-Ausstoß intern zahlen müssen. In jedem Fall kommt es zu weiteren Preiserhöhungen. Ausländische Unternehmen, die in der EU Geschäfte machen wollen, aber in ihrer Heimat bisher nicht mit zerstörerischen Auflagen und Zwangskosten für den Klimawahn belastet werden, müssen diese Kosten durch die Zölle nachzahlen. Der Aufschlag entfällt nur, wenn der Exporteur nachweisen kann, dass er „im Ausland bereits für den CO2-Ausstoß bezahlt hat“, so die taz. Da jedoch kaum irgendwo sonst vergleichbare Belastungen von der eigenen Industrie erhoben werden wie in der EU, ist dies fast nie der Fall. Das Ergebnis: Entweder machen ausländische Unternehmen in Zukunft keine Geschäfte mehr mit europäischen Unternehmen – oder die Preise in Europa steigen weiter massiv an, da die betroffenen Importeure natürlich die Mehrkosten an die Kunden weitergeben. Das Ergebnis sind entweder erneute Lieferengpässe und Knappheit mit explodierenden Kosten aufgrund von Angebot und Nachfrage oder unbezahlbare Kosten für Rohstoffe. Eine zerstörerische und undurchdachte Wirtschaftspolitik kann nicht mehr sein, und hier zeigt sich auch, zu welchem perversen Monster die EU inzwischen geworden ist. Der Gipfel der Heuchelei zeigt sich jedoch in einer Einzelheit der neuen Regelung, die – natürlich – auf Intervention der grünen Ampelkoalition zurückgeht: Ausgerechnet die heimische Kohleverfeuerung und -verstromung in Deutschland bleibt unberührt; importierte Kohle wird also nicht „klimaverzollt“ – weil die Ampelkoalition damit die Strompreise noch weiter in die Höhe treiben würde und die Folgen der unverantwortlichen Abschaltung der letzten Kernkraftwerke noch deutlicher würden. (TPL)

Der EU-Klimazoll und seine Auswirkungen

Der EU-Klimazoll ist eine Maßnahme der Europäischen Union, um die verbliebene Industrie in Europa einem ökologischen Umbau zu unterwerfen. Importe werden mit einer Abgabe belegt, um die Wettbewerbsfähigkeit der EU-Industrie im Klimaschutz zu stärken. Dies führt jedoch zu Preiserhöhungen und möglichen Lieferengpässen.

Die Auswirkungen auf ausländische Unternehmen

Ausländische Unternehmen, die in der EU Geschäfte machen wollen, müssen die zusätzlichen Kosten durch den EU-Klimazoll tragen. Nur wenn sie nachweisen können, dass sie bereits im Ausland für den CO2-Ausstoß gezahlt haben, entfällt die Abgabe. Da vergleichbare Belastungen in anderen Ländern selten sind, führt dies zu höheren Preisen für Importe und möglicherweise zum Rückgang des Handels mit europäischen Unternehmen.

Die Ausnahme für die heimische Kohleverfeuerung

Eine bemerkenswerte Ausnahme des EU-Klimazolls ist die heimische Kohleverfeuerung und -verstromung in Deutschland. Importierte Kohle wird nicht mit der Abgabe belegt, um die Strompreise nicht weiter zu erhöhen. Dies zeigt die Heuchelei der Politik und die unverantwortliche Abschaltung der Kernkraftwerke in Deutschland.

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EU-Klimazoll: Der nächste Sargnagel für die Wirtschaft

Künstlich nach oben getriebene, nicht mehr wirtschaftlich überlebensfähige Energiepreise. CO2-Preise. Allerlei versteckte Klima-Abgaben. Eine überbordende Bürokratie: Die grüne Zerstörungspolitik im kontinentalen Maßstab plus der “deutsche Sonderweg” dank Ampel & Co. sind den Verantwortlichen offenbar noch immer nicht genug in ihrem eigentlichen Planziel von “Degrowth”, Deindustrialisierung und “Green-Deal”-Vernichtung. Der nun startende “EU-Klimazoll” ist der nächste Maßnahmenhammer, mit dem Brüssel die noch in Europa und vor allem Deutschland verbliebene Industrie einem planwirtschaftlich-dirigistischen “ökologischen Umbau”-Zwang unterwerfen will. Vorgeblich zu ihrem “Schutz” werden zahlreiche Importe mit der neuen Abgabe belegt. Die Einfuhrzölle soll angeblich die EU-Industrie “klimafreundlicher wettbewerbsfähiger” machen – doch sie führt eher zum genauen Gegenteil. Denn der sogenannte “CO2-Grenzausgleichsmechanismus” – so der offizielle Name des Mechanismus – bedeutet teils erhebliche Preisaufschläge auf den

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