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100 Euro compensation for pain and suffering after fatal brawl at a nightclub

Published On: 14. November 2023 22:12

Von Kai Rebmann

Was vor Gericht geschieht, wird „im Namen des Volkes“ getan. Zumindest ist das die Theorie, die sich in den letzten Jahren jedoch immer weiter von der Realität entfernt hat. Während Kritiker von Maßnahmen oder Ärzte, die nicht impfen, mit drakonischen Urteilen zum Schweigen gebracht wurden, kommen Straftäter immer wieder überraschend glimpflich davon – ein Migrationshintergrund scheint dabei regelmäßig als strafmildernd angesehen zu werden. Und jetzt dieser unglaubliche Fall aus Österreich: Im Dezember 2022 haben ein 19-jähriger Syrer und sein Komplize (17), laut Medien ein „Burgenländer“, vor einer Disco in Schattendorf den 42-jährigen Jürgen T. brutal zusammengeschlagen. Kurz darauf starb der zweifache Familienvater an den Folgen einer Hirnblutung. Das Urteil: 15 Monate Haft, davon 14 auf Bewährung, sowie die Zahlung von je 100 Euro Schmerzensgeld an die beiden Töchter des Opfers. Verurteilung wegen „versuchter schwerer Körperverletzung“.

Aber nicht nur der „Freispruch“ an sich hat insbesondere bei den Nutzern sozialer Medien eine Welle der Empörung ausgelöst. Auch die Urteilsbegründung muss für die Familie von Jürgen T. wie blanker Hohn klingen. Die „Verurteilung“ erfolgte demnach nicht wegen Totschlags, Körperverletzung mit Todesfolge oder eines ähnlich nachvollziehbaren Tatbestands, sondern wegen „versuchter schwerer Körperverletzung“. Warum es nach Ansicht des Gerichts nur beim Versuch geblieben sein soll, erscheint rätselhaft. Fakt ist: Das Opfer musste infolge des Angriffs ins Krankenhaus eingeliefert werden. Dort erlag der Familienvater kurz darauf den Folgen einer Hirnblutung. Der geständige Syrer und der „Burgenländer“ kamen zunächst in U-Haft. Dies führte nun auch dazu, dass die Täter das Gericht als freie Männer verlassen konnten, da sie den nicht zur Bewährung ausgesetzten Teil ihrer „Strafe“ – einen Monat (!) – bereits verbüßt hatten.

Doch damit nicht genug, die Verhöhnung der hinterbliebenen Witwe und der beiden Halbwaisen durch die Justiz geht noch weiter. Das Landesgericht in Eisenstadt stützte sich auf ein medizinisches Gutachten, wonach ein Zusammenhang zwischen der Hirnblutung und den kurz zuvor erlittenen Schlägen gegen den Kopf des Opfers nicht „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ nachgewiesen werden kann. Woher die grundsätzlich immer akut lebensbedrohliche und in diesem Fall leider tödliche Verletzung stattdessen stammen soll oder zumindest könnte, darüber schweigt sich das Gutachten jedoch aus. Es heißt lapidar, dass sie auch „andere Ursachen“ haben könnte. Richterin Birgit Falb reichte das jedoch aus, um zu dem Schluss zu kommen: „Die beiden Angeklagten haben den Tod nicht zu verantworten.“ Dass die Verurteilten ihre „Strafe“ sofort akzeptierten, überrascht nicht wirklich. Sie werden ihr Glück wohl kaum fassen können. Aber auch die Staatsanwaltschaft hat ihre Zustimmung erklärt. Die Hinterbliebenen des Opfers oder ihre Vertreter haben sich jedoch noch nicht dazu geäußert, ob sie in Berufung gehen werden.

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Kai Rebmann ist Publizist und Verleger. Er leitet einen Verlag und betreibt einen eigenen Blog.

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