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Petition gegen den Holzturm: Südsee-Dorf widerspricht den Olympia-Machern

Published On: 21. November 2023 23:15

Epoch Times, 21. November 2023

Für die weltbesten Surfer hat Teahupo’o eine besondere Bedeutung. Vor dem malerischen Dorf auf Tahiti bricht eine der bekanntesten und spektakulärsten Wellen der Welt im Südpazifik. Diesen Sommer sollen auch die Olympischen Spiele davon profitieren. Die Wellenreit-Wettkämpfe sollen nicht an der französischen Atlantikküste, sondern mehr als 15.000 Kilometer von Paris entfernt in Französisch-Polynesien stattfinden. Es handelt sich um eine Geschichte über Gigantismus, Umweltschutz und Kompromisse. Die Frage lautet: Wie passt Olympia in ein kleines Fischerdorf in der Südsee?

Als die Pläne für die olympische Infrastruktur bekannt wurden, erhoben Surfer, Fischer und andere Einheimische Einspruch. Der Wettkampf an sich war nicht das Problem, sondern ein geplanter Aluminiumturm auf dem Korallenriff. Dieser sollte den Punktrichtern, Fotografen und anderen Offiziellen Platz bieten. Die ursprünglichen Pläne sahen vor, dass der Turm eine bisher nicht dagewesene Größe annimmt, fest im Riff verankert wird und mit einem Abwassersystem und Unterwasserleitungen ausgestattet ist. Die Sorge bestand darin, dass das empfindliche Ökosystem und das Riff, das Leben der Fische und die Wellen durch den Turmbau Schaden nehmen könnten. Einheimische Surfer wie Eimeo Czermak und Matahi Drollet setzten sich für eine Online-Petition ein, die sich gegen den neuen Turm richtet. Das Ziel war es, die Menschen für das Thema zu sensibilisieren und zu zeigen, was es zu schützen gilt. Bisher haben bereits über 160.000 Menschen die Petition unterzeichnet.

Die Kritiker bezweifeln nicht, dass ein Turm benötigt wird. Sie halten jedoch eine neue Konstruktion, die mehrere Millionen Euro kosten soll, für übertrieben. Sie argumentieren, dass ein Holzturm, der für die Wettkämpfe der WSL Championship Tour ausreicht, auch für Olympia ausreichen sollte. Der deutsche Olympiateilnehmer Leon Glatzer ist ähnlicher Meinung. Er findet, dass der bestehende Holzturm genutzt werden sollte, um weitere Schäden am Riff zu vermeiden. Die Organisatoren haben auf die Kritik reagiert und ihre Pläne angepasst. Der neue Aluminiumturm wird deutlich kleiner und leichter sein und weniger Menschen Platz bieten. Die Fundamente müssen nicht so tief gebohrt werden, um die Korallen weniger zu schädigen. Die Organisatoren wollen einen Wettbewerb anbieten, der die Umwelt respektiert und sich an Teahupo’o anpasst. Der Dialog und die Zusammenarbeit mit Umweltverbänden und Anwohnern sollen fortgesetzt werden. Es bleibt jedoch fraglich, ob diese Änderungen die Kritiker zufriedenstellen werden.

H2: Die Bedeutung von Teahupo’o für Surfer und die Olympischen Spiele
H2: Die Kritik am geplanten Aluminiumturm und die Online-Petition
H2: Die Anpassungen der Organisatoren und die Reaktion der Kritiker

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Petition für den Holzturm: Südsee-Dorf gibt Olympia-Machern Kontra

Epoch Times 21. November 2023 Für die besten Surfer der Welt hat Teahupo’o magische Bedeutung. Vor dem idyllischen Dorf auf Tahiti bricht im Südpazifik eine der berühmtesten und spektakulärsten Wellen des Planeten. Davon wollen im Sommer auch die Olympischen Spiele profitieren. Die Wellenreit-Wettkämpfe sollen nicht am französischen Atlantik, sondern mehr als 15.000 Kilometer von Paris entfernt am sagenumwobenen Ort in Französisch-Polynesien stattfinden. Eine Geschichte über Gigantismus, Umweltschutz und Kompromisse. Im Kern geht es um die Frage: Olympia in einem kleinen Fischerdorf in der Südsee – wie geht das zusammen? Als Pläne für die olympische Infrastruktur dort publik wurden, begehrten Surfer, Fischer und andere Einheimische gegen die Macher auf. Turm bereitet Sorgen Nicht der Wettkampf als solcher störte, wohl aber ein

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Categories: Deutsch, EpochTimes, Quellen, UmweltTags: Daily Views: 1Total Views: 14
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