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Biden setzt auf „Bidenomics“ zur Wiederwahl – Wirtschaftsanalyst prognostiziert anhaltende Krise

Published On: 23. November 2023 2:32

US-Präsident Joe Biden setzt bei seiner Wiederwahlkampagne auf den Erfolg seiner „Bidenomics“. Viele Wähler können damit wenig anfangen. Sabrina Jones aus Denver, Colorado, sagte gegenüber The Epoch Times: „Ich habe für Biden gestimmt, aber ich weiß nicht, wovon er spricht, wenn er sagt, dass ‚Bidenomics‘ funktioniert. Die Preise gehen weder für mich noch für irgendjemanden, den ich kenne, nach unten. Ich habe das Gefühl, dass sich die Situation mit Biden verschlechtert hat, und ich glaube nicht, dass es besser wird.“ Matt Price, ein Republikaner aus Pittsburgh, Pennsylvania, sagte: „Wenn Sie wissen wollen, ob es mir besser geht? Werfen Sie einen Blick unter meinen Weihnachtsbaum, falls ich mir dieses Jahr einen leisten kann. Ich glaube, Biden hat den Bezug zur Realität verloren.“

Jones und Price sind nicht die einzigen Amerikaner mit einer pessimistischen Sicht auf die Wirtschaft. Laut einer Umfrage des Finanzportals „Bankrate“ ist die finanzielle Situation bei 50 Prozent der Erwachsenen in den USA nach eigenen Angaben schlechter als vor November 2020. 69 Prozent gaben an, dass ihre Lebenshaltungskosten in den vergangenen drei Jahren erheblich angestiegen seien.

Der Grund, warum viele Amerikaner die Wirtschaftslage schwarz sähen, sollte niemanden überraschen, meinte Mark Hamrick, leitender Wirtschaftsanalyst bei Bankrate. „Ich sage nur: Inflation. Selbst, wenn die Inflation ihren Höhepunkt erreicht hat und die Zahlen Jahr für Jahr und Monat für Monat sinken, dauert es, bis die Preise wirklich sinken, insbesondere wenn man das Niveau vor der Pandemie betrachtet.“ Hamrick zufolge sei die Arbeitslosenquote zwar noch niedrig, eine „historisch hohe und anhaltende Inflation“ würde der Wirtschaft jedoch viel mehr schaden.

Trotz der wachsenden Unzufriedenheit der Amerikaner hat Biden seine Wirtschaftspolitik zu einer zentralen Botschaft seiner Wiederwahlkampagne gemacht. „Leute, Bidenomics ist nur eine andere Bezeichnung für den Amerikanischen Traum“, sagte Präsident Biden Anfang des Monats auf einer Kundgebung in Minnesota. Die Arbeitslosigkeit ist zurzeit tatsächlich rekordverdächtig niedrig. Daten zeigen auch, dass sich die USA schneller von der Pandemie erholt haben als jedes andere Land. Aber dennoch ist die Lage für die Menschen in Amerika nicht sonderlich rosig. Federal Reserve Gouverneurin Lisa Cook wies kürzlich darauf hin, dass die Inflation zwar zurückginge, die Preise aber nicht wie bei einer Deflation sinken würden. Vielmehr herrsche eine Disinflation, bei der die Preise langsam steigen würden. „Wenn es der Wirtschaft besser geht, wenn dieser disinflationäre Prozess, von dem wir immer wieder sprechen, tatsächlich im Gange ist, warum sind die Menschen dann so aufgebracht?“, fragte Cook kürzlich in einer Rede an der Duke University

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Biden setzt auf „Bidenomics“ für die Wiederwahl – Wirtschaftsanalyst: Krise geht weiter

US-Präsident Joe Biden setzt bei seiner Wiederwahlkampagne auf den Erfolg seiner „Bidenomics“. Viele Wähler können damit wenig anfangen. Ich habe für Biden gestimmt, aber ich weiß nicht, wovon er spricht, wenn er sagt, dass ‚Bidenomics‘ funktioniert“, sagte Sabrina Jones aus Denver, Colorado, gegenüber The Epoch Times. „Die Preise gehen weder für mich noch für irgendjemanden, den ich kenne, nach unten. […] Ich habe das Gefühl, dass sich die Situation mit Biden verschlechtert hat, und ich glaube nicht, dass es besser wird“, so Jones weiter. Wenn Sie wissen wollen, ob es mir besser geht? Werfen Sie einen Blick unter meinen Weihnachtsbaum, falls ich mir dieses Jahr einen leisten kann“, sagte Matt Price, ein Republikaner aus Pittsburgh, Pennsylvania, der Epoch Times. „Ich

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