freispruch-fuer-vater-im-totschlagsfall-eines-babys-in-essenFreispruch für Vater im Totschlagsfall eines Babys in Essen
biden-setzt-auf-„bidenomics“-zur-wiederwahl-–-wirtschaftsanalyst-prognostiziert-anhaltende-kriseBiden setzt auf "Bidenomics" zur Wiederwahl - Wirtschaftsanalyst prognostiziert anhaltende Krise
medien-berichten-ueber-hitzerekord-–-die-unerwaehnten-tatsachen-in-der-klimadebatte

Medien berichten über Hitzerekord – die unerwähnten Tatsachen in der Klimadebatte

Published On: 23. November 2023 2:32

Die weltweite Durchschnittstemperatur eines Tages hat erstmals seit Beginn der Aufzeichnungen mehr als 2 Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau gelegen. Der EU-Klimawandeldienst Copernicus hat bestätigt, dass die Temperatur am 17. November den Durchschnitt von 1850 bis 1900 um 2,06 Grad übertroffen hat. Im Vergleich zur Zeit von 1991 bis 2020 lag die Temperatur für den Tag um 1,17 Grad höher. Copernicus betonte jedoch, dass dies keinen Verstoß gegen das Pariser Abkommen darstellt, sondern die Nähe zu den international vereinbarten Grenzwerten unterstreicht.

Die Temperaturen steigen und fallen seit Millionen von Jahren aufgrund natürlicher Veränderungen. Das vorindustrielle Niveau, das als Vergleichswert herangezogen wird, markiert eine der kältesten Zeiten der letzten 10.000 Jahre. Es ist nicht überraschend, dass die Temperaturen im Rahmen dieser natürlichen Veränderungen steigen. Selbst in der Zeit nach Christi Geburt war es mehrfach wärmer als heute. Das Römische Reich erlebte vor etwa 1.800 bis 2.000 Jahren seine Blütezeit, als sogar in Großbritannien Oliven gediehen. Im Mittelalterlichen Klimaoptimum erblühten die deutschen Städte. Die Bezeichnung Optimum kommt also nicht von ungefähr. Blickt man weiter in die Vergangenheit, wird deutlich, dass erst der Klimawandel Europa wieder bewohnbar gemacht hat.

Die vergangenen Monate haben eine Reihe von Temperaturrekorden gebracht, die oft und breit berichtet wurden. Experten schätzen, dass das Jahr 2023 das global wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen sein wird. Es wird jedoch oft verschwiegen, dass es in den letzten Jahren nicht nur neue Höchstwerte bei den Temperaturen gab, sondern auch eine große Anzahl von Kälterekorden. Kälte fordert etwa zehnmal mehr Todesopfer als Wärme. Die Staaten haben auf der Weltklimakonferenz 2015 in Paris vereinbart, die Erderwärmung auf unter 2 Grad zu begrenzen. Der aktuelle Spitzenwert ist daher zwar eine Schlagzeile, für die wahre Klimawissenschaft jedoch unbedeutend.

Der Wert vom 17. November ist die bisher größte Abweichung vom geschätzten Durchschnitt eines Tages für die vorindustrielle Zeit. Der Rekord für den wärmsten Tag liegt immer noch im Juli dieses Jahres. Copernicus erwartet, dass es in den kommenden Monaten und Jahren immer häufiger zu Temperaturanomalien kommt, die die Grenzwerte von 1,5 und 2 Grad überschreiten. Andere Organisationen mahnen, dass auf der Weltklimakonferenz in Dubai Ergebnisse folgen müssen. Es ist noch nicht zu spät, wenn die Pläne endlich umgesetzt werden.

Es ist wichtig, die vermeintlichen Klimaschutzmaßnahmen genau zu prüfen. Es ist technisch möglich, CO₂ aus der Atmosphäre zu entfernen und unter Tage zu verbannen. Allerdings ist CO₂ lebenswichtige Nahrung für Pflanzen. Mehr CO₂ bedeutet mehr Grün. Wenn die Konzentration einen bestimmten Wert unterschreitet, hören Pflanzen auf zu atmen und gehen ein. Es ist auch möglich, vollständig auf Kohle- und Kernenergie zu verzichten, aber dann müssen Einschränkungen in Kauf genommen werden. Axel Bojanowski, Chefreporter für Wissenschaftsthemen der „Welt“, betont, dass es nicht nur um CO₂-Reduktion geht, sondern auch um eine Abwägung unter ökonomischen Gesichtspunkten, um Armut zu vermeiden

Original Artikel Teaser

Medien verkünden Hitzerekord – die verschwiegenen Fakten in der Klimadebatte

Die weltweite Durchschnittstemperatur eines Tages hat erstmals seit Aufzeichnungsbeginn mehr als 2 Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau gelegen. Der EU-Klimawandeldienst Copernicus bestätigte am Dienstag auf Anfrage, dass die Temperatur am 17. November nach vorläufigen Daten den Durchschnitt des Zeitraums von 1850 bis 1900 für diesen Tag um 2,06 Grad übertroffen habe. Im Vergleich zur Zeit von 1991 bis 2020 lag die Temperatur für den Tag demnach um 1,17 Grad höher. Zugleich betonte Copernicus: „Es ist wichtig klarzustellen, dass dies keinen Verstoß gegen das Pariser Abkommen darstellt, sondern unsere Nähe zu den international vereinbarten Grenzwerten unterstreicht.“ Temperatur steigt und fällt seit Millionen Jahren Angesichts dessen, dass das als Vergleichswert herangezogene „vorindustrielle Niveau“ eine der kältesten Zeiten der letzten 10.000 Jahre

Details zu Medien verkünden Hitzerekord – die verschwiegenen Fakten in der Klimadebatte

Categories: Deutsch, EpochTimes, Medien, QuellenTags: Daily Views: 1Total Views: 13
freispruch-fuer-vater-im-totschlagsfall-eines-babys-in-essenFreispruch für Vater im Totschlagsfall eines Babys in Essen
biden-setzt-auf-„bidenomics“-zur-wiederwahl-–-wirtschaftsanalyst-prognostiziert-anhaltende-kriseBiden setzt auf "Bidenomics" zur Wiederwahl - Wirtschaftsanalyst prognostiziert anhaltende Krise