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Vieritz-Tragödie: Mann nahm sich das Leben – 2. Prozess eröffnet

Published On: 23. November 2023 2:32

Noch immer ist unklar, wie ein Mann in Vieritz ums Leben kam, nachdem er bei einem SEK-Einsatz im Dachgeschoss eines Wohnhauses erschossen aufgefunden wurde. Zuvor hatte sich der Mann stundenlang in dem Haus verschanzt und mehrere Schusswechsel mit der Polizei gehabt. Am Ende war er tot. Die genaue Todesursache ist bisher nicht bekannt. Der Einsatz dauerte mehr als 34 Stunden und endete mit dem Tod des Mannes. Es gab keine weiteren Opfer oder Verletzten. Die Polizei fand vor Ort mehrere Schusswaffen, Munition und eine Handgranate. Der Mann hatte offenbar auch mit einer Maschinenpistole geschossen. Die Waffen wurden sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft Potsdam hat ein Ermittlungsverfahren zur Klärung der Todesursache eingeleitet. Es wird geprüft, ob der Mann sich selbst getötet hat oder ob er durch den Schusswechsel mit der Polizei ums Leben kam. Die Obduktion der Leiche hat bisher keine Klarheit gebracht. Es gibt Informationen, dass der Mann mehrere Schusswunden hatte, aber es ist unklar, ob er an diesen Verletzungen verblutet ist oder ob er einen Kopfschuss erlitten hat. Die Staatsanwaltschaft hat keine Hinweise auf ein Fremdverschulden gefunden. Es wurde jedoch ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet, da der Mann eine Verletzung an einer Extremität hatte. Hintergrund des Einsatzes war ein Gerichtsbeschluss zur Übergabe des Kindes an das Jugendamt. Es gab Anzeigen wegen Kindeswohlgefährdung, da der Sohn des Mannes nicht zur Schule ging. Das Familiengericht hatte den Eltern das Sorgerecht entzogen und einen Amtsvormund berufen. Die Wohnverhältnisse in dem Haus waren offenbar problematisch, es gab Konflikte zwischen den Bewohnern. Die Frau des Bruders war ins Frauenhaus geflüchtet und der Bruder lebte allein im Erdgeschoss

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Vieritz-Drama: Mann starb durch eigene Hand – 2. Verfahren eröffnet

Noch immer ist die Todesursache eines Mannes in Vieritz unklar, der nach einem SEK-Einsatz im Dachgeschoss eines Wohnhauses erschossen aufgefunden worden war. Zuvor hatte sich der Mann stundenlang und bewaffnet in dem Haus verschanzt und sich mehrere Schusswechsel mit der Polizei geliefert. Am Ende war der Mann tot. Doch um seinen Tod ranken sich Rätsel, die bisher nicht offengelegt wurden. 34-Stunden-Einsatz und ein Toter Mehr als 34 Stunden lang hatte sich der Mann in dem Gebäude verschanzt. Die Polizei bezeichnete ihn als „hochgradig aggressiv“. Am Ende war der Mann tot. Weitere Opfer oder Verletzte gab es bei dem Einsatz nicht. Polizeiangaben nach fand man vor Ort mehrere Schusswaffen, Munition sowie eine Handgranate. Geschossen hatte der Mann offenbar auch mit einer

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