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Wir schaffen es tatsächlich nicht

Published On: 23. November 2023 1:42

Die 2020er-Jahre sind bisher geprägt von einem plötzlichen Verwerfen alter Gewissheiten und einer vollständigen Geschichtsvergessenheit. Politik und Medien treiben die Menschen moralisch aufgeladen und ängstlich durch die Gegenwart. Nur das Hier und Jetzt zählt, das scheinbar „alternativlos“ ist und meistens durch externe Agenden und Konflikte ins Land drängt. Seit dem 7. Oktober 2023 wird plötzlich die desaströse Migrationspolitik kritisch betrachtet, die „Willkommensklatscher“ und „Teddybärenwerfer“ von 2015 wollen nichts mehr davon wissen, dass ein ehemaliger Bundespräsident stolz verkündete: „Der Islam gehört zu Deutschland“ und jeder, der das nicht so sah, in die rechte Ecke gestellt wurde. Doch nicht die überlasteten Kommunen, urbanen Parallelwelten, in denen man nur noch arabische oder türkische Schriftzüge sieht, oder die enorme Zunahme von Gewalttaten gegenüber Frauen und Homosexuellen sind der Grund dafür; nein, es ist die bundesdeutsche Staatsräson gegenüber Israel, die im palästinensischen Gazastreifen eine humanitäre Katastrophe heraufbeschwört. Daher wird das Brandenburger Tor nicht mehr in den Farben der Ukraine beleuchtet, sondern in den Farben der „einzigen Demokratie im Nahen Osten“, die vor wenigen Monaten fast an ihren eigenen inneren Widersprüchen gescheitert wäre. Diese Folge versucht daher, ein wenig Ordnung in diese neue Welt voller kognitiver Dissonanzen zu bringen, und nimmt auch die bereits im Raum stehenden neuen Freiheitseinschränkungen durch Demoverbote, Zensur in den sozialen Medien und neue Befugnisse für den Verfassungsschutz ins Visier.

H2: Die Herausforderungen der 2020er-Jahre
Die 2020er-Jahre stellen uns vor große Herausforderungen. Alte Gewissheiten werden über Bord geworfen und die Politik sowie die Medien treiben die Menschen durch eine Gegenwart, die von Geschichtsvergessenheit geprägt ist. Die aktuelle Situation wird als „alternativlos“ dargestellt und von externen Agenden und Konflikten beeinflusst. Die desaströse Migrationspolitik wird plötzlich kritisch betrachtet und diejenigen, die 2015 noch für Willkommenskultur eintraten, wollen nichts mehr davon wissen. Es wird deutlich, dass die bundesdeutsche Staatsräson gegenüber Israel eine humanitäre Katastrophe im palästinensischen Gazastreifen heraufbeschwört. Diese neuen Entwicklungen führen zu einer Welt voller kognitiver Dissonanzen, in der es schwierig ist, Ordnung zu schaffen.

H2: Die Rolle der Medien und Politik
Die Medien und die Politik spielen eine entscheidende Rolle in dieser neuen Welt. Sie treiben die Menschen moralinsauer und ängstlich durch die Gegenwart, indem sie alte Gewissheiten verwerfen und Geschichtsvergessenheit fördern. Die aktuelle Situation wird als „alternativlos“ dargestellt und von externen Agenden und Konflikten beeinflusst. Die desaströse Migrationspolitik wird plötzlich kritisch betrachtet und diejenigen, die 2015 noch für Willkommenskultur eintraten, wollen nichts mehr davon wissen. Es wird deutlich, dass die bundesdeutsche Staatsräson gegenüber Israel eine humanitäre Katastrophe im palästinensischen Gazastreifen heraufbeschwört. Diese neuen Entwicklungen führen zu einer Welt voller kognitiver Dissonanzen, in der es schwierig ist, Ordnung zu schaffen.

H2: Die neuen Freiheitseinschränkungen und ihre Auswirkungen
In dieser neuen Welt voller kognitiver Dissonanzen stehen auch neue Freiheitseinschränkungen im Fokus. Demoverbote, Zensur in den sozialen Medien und neue Befugnisse für den Verfassungsschutz sind bereits im Raum stehende Maßnahmen, die die Freiheit der Menschen einschränken. Es ist wichtig, diese Entwicklungen kritisch zu betrachten und ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft zu analysieren. Es stellt sich die Frage, inwieweit diese Maßnahmen gerechtfertigt sind und ob sie tatsächlich zur Sicherheit und Stabilität beitragen. Es ist von großer Bedeutung, dass wir uns mit diesen Themen auseinandersetzen und eine offene Diskussion darüber führen. Nur so können wir eine Gesellschaft schaffen, die auf Freiheit und Demokratie basiert

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„Wir schaffen das doch nicht“

Die 2020er-Jahre zeichnen sich bisher dadurch aus, dass über Nacht alte Gewissheiten über Bord geworfen werden — in Verbindung mit einer völligen Geschichtsvergessenheit treiben Politik und Medien die Menschen moralinsauer und angsteinflößend durch die Gegenwart. Was zählt, ist nur das Hier und Jetzt, welches vermeintlich „alternativlos“ und zumeist durch externe Agenden und Konflikte ins Land drängt. So wird seit dem 7. Oktober 2023 plötzlich die desaströse Migrationspolitik kritisch beurteilt, die „Willkommensklatscher“ und „Teddybärenwerfer“ von 2015 wollen nichts mehr davon wissen, dass ein ehemaliger Bundespräsident mit großem Applaus stolz verkündete: „Der Islam gehört zu Deutschland“ und jeder in die rechte Ecke gestellt wurde, der das nicht so sah. Doch nicht etwa am Rande der Belastbarkeit befindliche Kommunen, urbane Parallelwelten, in denen

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