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Es ist nun deutlich: Zwei aufstrebende Terroristen planten einen Anschlag auf den Weihnachtsmarkt

Published On: 30. November 2023 18:43

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Symbolfoto: Black Duck Style/Shutterstock

Leverkusen – Ohne ausländische Geheimdienste wären wir verloren! Zwei islamisch indoktrinierte Jugendliche, die kürzlich in Nordrhein-Westfalen und Brandenburg festgenommen wurden, hatten offenbar einen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt geplant. Laut Sicherheitskreisen wurden deutsche Behörden von einem ausländischen westlichen Nachrichtendienst über entsprechende Hinweise in einer islamistischen Gruppe des Kurznachrichtendienstes „Telegram“ alarmiert. Die Jugendlichen planten demnach, am Freitag einen Lastwagen auf dem Weihnachtsmarkt in Leverkusen zur Explosion zu bringen. Die Geheimdienstinformationen wurden über das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) an die Verfassungsschutzbehörden in NRW und Brandenburg weitergeleitet, kurz darauf waren auch die Landeskriminalämter informiert. Einer der Verdächtigen war bereits als „relevante Person“ eingestuft worden, während es zu dem anderen Verdächtigen zuvor keine „relevanten Erkenntnisse“ gab.

Die Anschlagspläne befanden sich nach Angaben von Sicherheitskreisen in einer „frühen Phase“. Da einer der Jugendlichen seinen Aufenthaltsort wechseln und nach NRW reisen wollte, entschieden die Beamten, schnellstmöglich einzugreifen. Der Oberbürgermeister von Leverkusen, Uwe Richrath (SPD), wurde am Mittwochabend über die Hinweise auf den geplanten Anschlag informiert. Die Weihnachtsmärkte in Leverkusen sind generell durch Steinbarrieren geschützt, aber die Stadt wird ihre Sicherheitsmaßnahmen in Zusammenarbeit mit der Polizei noch einmal überprüfen. Die Bürger können sicher sein, dass Stadt und Polizei höchste Aufmerksamkeit auf die Sicherheit der Weihnachtsmärkte legen. Oberbürgermeister Richrath sagte: „Ich bin sehr froh, dass die Zusammenarbeit der Behörden Früchte getragen hat. So konnte der extremistische Plan rechtzeitig vereitelt werden.“

Es ist beunruhigend, dass unsere Weihnachtsmärkte wie Festungen gebaut werden müssen und zeigt, wie tief unser Land bereits islamisiert ist. Man könnte fast wünschen, dass die Israelis hier aufräumen würden, aber ob wir dann sicherer wären? (Mit Material von dts)

Es gibt nur eine Sache, die normale Bürger tun können, auch wenn es mir leid tut für die Betreiber der Märkte, aber letztendlich handelt man in ihrem Interesse, langfristig gesehen. Keine Besuche auf Weihnachtsmärkten, niemand sollte dorthin gehen. Ich würde auch meine Enkelkinder nicht mitnehmen. Egal welche Stadt, welches Dorf. Gegen Messerangriffe könnte man sich noch verteidigen, aber nicht gegen einen Sprengstoffgürtel. Boykottiert alles, bis selbst der letzte Gutmensch aufwacht. Von den Politikern kann man das nicht erwarten, im Gegenteil, sie lassen noch mehr solche religiösen Steinzeitbestien ins Land. Man muss sich vorstellen, dass man auf einen Weihnachtsmarkt geht, der bereits durch Betonpoller und Polizei mit Maschinenpistolen geschützt wird, und trotzdem muss man damit rechnen, dass irgendein Gehirnamputierter sich denkt, dann nehme ich eben eine Drohne, gibt es für wenig Geld, komme dann zwar nicht als Märtyrer ins Paradies, aber es gibt ja noch andere Gelegenheiten. Wenn ich 30 Jahre jünger wäre, wären meine Koffer schon gepackt!!!

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Jetzt ist es klar: Zwei Nachwuchs-Terroristen planten Anschlag auf Weihnachtsmarkt

Werbung Symbolfoto: Black Duck Style/Shutterstock Leverkusen – Wenn wir die ausländischen Geheimdienste nicht hätten! Zwei terrorverdächtige islamisch indoktrinierte Jugendliche, die zuletzt in Nordrhein-Westfalen und Brandenburg festgenommen wurden, haben offenbar einen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt geplant. Wie die “Welt” unter Berufung auf Sicherheitskreise berichtet, waren deutsche Behörden von einem ausländischen, westlichen Nachrichtendienst über entsprechende Hinweise in einer islamistischen Gruppe des Kurznachrichtendienstes “Telegram” alarmiert worden. Demnach wollten die Jugendlichen am Freitag einen Lastwagen auf dem Weihnachtsmarkt in Leverkusen zur Explosion bringen. Dem Bericht zufolge wurden die Geheimdienst-Informationen über das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) an die Verfassungsschutzbehörden in NRW und Brandenburg weitergegeben, kurz darauf waren auch die Landeskriminalämter im Bilde. Eine der Personen war von den Sicherheitsbehörden bereits als “relevante Person” eingestuft worden

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