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Es ist nun deutlich: Zwei junge Terroristen planten einen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt

Published On: 30. November 2023 19:58

Werbung Symbolfoto: Black Duck Style/Shutterstock

Leverkusen – Ohne die ausländischen Geheimdienste wären wir verloren! Zwei islamisch indoktrinierte Jugendliche, die kürzlich in Nordrhein-Westfalen und Brandenburg festgenommen wurden, hatten offenbar einen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt geplant. Laut Sicherheitskreisen wurden deutsche Behörden von einem ausländischen westlichen Nachrichtendienst über entsprechende Hinweise in einer islamistischen Gruppe des Kurznachrichtendienstes „Telegram“ alarmiert. Die Jugendlichen planten demnach, am Freitag einen Lastwagen auf dem Weihnachtsmarkt in Leverkusen zur Explosion zu bringen. Die Geheimdienstinformationen wurden über das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) an die Verfassungsschutzbehörden in NRW und Brandenburg weitergeleitet, kurz darauf wurden auch die Landeskriminalämter informiert. Einer der Verdächtigen war bereits von den Sicherheitsbehörden als „relevante Person“ eingestuft worden, während über den anderen Verdächtigen zuvor keine „relevanten Erkenntnisse“ vorlagen.

Die Anschlagspläne befanden sich laut Sicherheitskreisen noch in einer „frühen Phase“. Da einer der Jugendlichen seinen Aufenthaltsort wechseln und nach NRW reisen wollte, entschieden die Beamten, schnellstmöglich einzugreifen. Der Oberbürgermeister von Leverkusen, Uwe Richrath (SPD), wurde am Mittwochabend über die Hinweise auf den geplanten Anschlag auf einen der Weihnachtsmärkte der Stadt informiert. „Generell sind die Weihnachtsmärkte in Leverkusen durch Steinbarrieren geschützt“, sagte eine Stadtsprecherin der „Welt“: „Die Stadt Leverkusen wird ihre Sicherheitsmaßnahmen in Zusammenarbeit mit der Polizei noch einmal überprüfen.“ Die Bürger können sich sicher sein, „dass Stadt und Polizei höchstes Augenmerk auf die Sicherheit auf den Weihnachtsmärkten legen“. Oberbürgermeister Richrath sagte: „Ich bin sehr froh, dass die Zusammenarbeit der Behörden fruchtete. So konnte der extremistische Plan rechtzeitig vereitelt werden.“

Es ist beunruhigend, dass unsere Weihnachtsmärkte wie Festungen gebaut werden müssen, was zeigt, wie tief unser Land bereits islamisiert ist. Man könnte fast wünschen, dass die Israelis hier aufräumen würden. Aber ob wir dann sicherer wären? (Mit Material von dts)

Es gibt nur eine Sache, die der normale Bürger tun kann, auch wenn es mir leid tut für die Betreiber der Märkte, aber letztendlich handelt man in ihrem Interesse, langfristig gesehen. Keine Besuche auf Weihnachtsmärkten, niemand sollte dorthin gehen. Ich würde auch nicht mit meinen Enkeln dorthin gehen, egal in welche Stadt oder welches Dorf. Gegen Messerangreifer kann man sich noch wehren, aber nicht gegen einen Sprengstoffgürtel. Boykottiert solange alles, bis selbst der letzte Gutmensch aufwacht. Von den Politikern kann man das nicht erwarten, im Gegenteil, sie lassen noch mehr solche religiösen Steinzeitbestien ins Land. Man muss sich vor Augen führen, dass man auf einen Weihnachtsmarkt geht, der bereits durch Betonpoller und Polizei mit Maschinenpistolen geschützt wird, und trotzdem muss man damit rechnen, dass irgendein Gehirnamputierter sich denkt: „Na dann nehme ich eben eine Drohne, gibt es für wenig Geld, komme dann zwar nicht als Märtyrer ins Paradies, aber es gibt ja noch andere Gelegenheiten.“ Wenn ich 30 Jahre jünger wäre, wären meine Koffer schon gepackt!!!

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Jetzt ist es klar: Zwei Nachwuchs-Terroristen planten Anschlag auf Weihnachtsmarkt

Werbung Symbolfoto: Black Duck Style/Shutterstock Leverkusen – Wenn wir die ausländischen Geheimdienste nicht hätten! Zwei terrorverdächtige islamisch indoktrinierte Jugendliche, die zuletzt in Nordrhein-Westfalen und Brandenburg festgenommen wurden, haben offenbar einen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt geplant. Wie die “Welt” unter Berufung auf Sicherheitskreise berichtet, waren deutsche Behörden von einem ausländischen, westlichen Nachrichtendienst über entsprechende Hinweise in einer islamistischen Gruppe des Kurznachrichtendienstes “Telegram” alarmiert worden. Demnach wollten die Jugendlichen am Freitag einen Lastwagen auf dem Weihnachtsmarkt in Leverkusen zur Explosion bringen. Dem Bericht zufolge wurden die Geheimdienst-Informationen über das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) an die Verfassungsschutzbehörden in NRW und Brandenburg weitergegeben, kurz darauf waren auch die Landeskriminalämter im Bilde. Eine der Personen war von den Sicherheitsbehörden bereits als “relevante Person” eingestuft worden

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