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Der „Spiegel“ brilliert in seiner Spezialdisziplin: Exzellentes Trump-Bashing in vollem Gange

Published On: 7. Dezember 2023 16:47

Spiegel-Paranoia Reloaded: Trump-Graffiti (Foto:Imago)

Trotz ständiger Diffamierungskampagnen vor, während und nach seiner Präsidentschaft ist es dem politisch-medialen Komplex in den USA immer noch nicht gelungen, Donald Trump zu zerstören. Im Gegenteil: Er liegt bei den republikanischen Kandidaten für die Präsidentschaftswahlen im nächsten Jahr weit vorne und erfreut sich auch bei weiten Teilen der Bevölkerung, insbesondere bei der Mittel- und Unterschicht, großer Beliebtheit, vor allem im Vergleich zum greisen Amtsinhaber Joe Biden. Wenn es dem tiefen Democrats-Linksstaat nicht gelingt, Trump mit juristischen oder anderen faulen Tricks aus dem Verkehr zu ziehen, hat er also eine reelle Chance auf eine Wiederwahl. In ihrer Verzweiflung sehen die linken Medien – auch und gerade in Deutschland, wo man meint, die US-Innenpolitik in einer Art Geisterbeschwörung beeinflussen zu können – keine andere Möglichkeit mehr, als wieder denselben Unsinn hervorzukramen, den sie bereits vor Trumps erster Präsidentschaft verbreitet haben: Schon damals wurde von „Faschismus“ und „Diktatur“ gesprochen und behauptet, dass Trump „die amerikanische Demokratie“ zerstören würde. Nichts davon ist eingetreten, im Gegenteil: Im Vergleich zur erbärmlichen Leistung des allenfalls noch stundenweise amtsfähigen Biden war Trumps Präsidentschaft eine Phase vergleichsweise segensreicher innen- und außenpolitischer Stabilität.

Groteskes Szenario herbeiphantasiert

Das alles hat Roland Nelles, den „Spiegel“-Korrespondenten in Washington, jedoch nicht davon abgehalten, in schlimmster Relotius-Manier erneut ein groteskes Szenario über eine angebliche „Trump-Diktatur“ herbeizuphantasieren. Damit ist er jedoch nicht allein. Nelles verweist auf die „New York Times“ und die „Washington Post“, die – genau wie der „Spiegel“ – einst einen hervorragenden Ruf als investigative Qualitätsmedien hatten, in den letzten Jahren aber zu lächerlichen Karikaturen ihrer selbst und zu Verbreitern der woken Ideologie herabgesunken sind, die niemand mehr ernst nehmen kann. Beide ehemaligen US-Leitmedien haben ebenfalls eine „Trump-Diktatur“ herbeigeredet. Das zeigt, wie groß die Panik in den linken Hochburgen dies- und jenseits des Atlantiks ist, dass sich der erfreuliche Trend zur Vernunft- und Realpolitik durch liberal-konservative Politiker und Parteien, die als „rechtspopulistisch“ verschrien sind, nun auch in den USA fortsetzt. „Und was macht Trump? Er verdreht die Warnungen einfach ins Gegenteil“, empört sich „Spiegel“-Mann Nelles. Nicht er, sondern Biden sei eine Gefahr für die Demokratie, behauptet Trump. Bei den Demokraten gebe es „Faschisten“, die die freie Meinungsäußerung einschränken und brutal gegen ihre Kritiker vorgehen würden. Dass Trump damit die linkswoke Cancel Culture, die nicht nur die USA vergiftet, korrekt beim Namen nennt, ist Nelles natürlich unbegreiflich. Wie immer dreht Trump den Spieß einfach um, wenn er einer Missetat beschuldigt wird, beklagt er. Nelles meint offenbar, Trump solle sich einfach den idiotischen Anschuldigungen, er wolle eine faschistische Diktatur einführen, beugen.

„Mehrfacher Machtmissbrauch“

Dass der ehemalige Präsident einen „Höhenflug“ in den Umfragen erlebt, muss aber sogar der „Spiegel“-Korrespondent zähneknirschend zugeben. Doch in „Spiegel“-Kreisen verbietet es sich anscheinend, darüber nachzudenken, woran das wohl liegen könnte. Lieber schwadroniert Nelles von angeblich „reichlichen Hinweisen“ dafür, dass die US-Demokratie unter Trump und seinen Anhängern „tatsächlich in Gefahr geraten könnte“. Bereits in seiner ersten Amtszeit habe Trump „mehrfach seine Macht missbraucht“, zweimal seien Amtsenthebungsverfahren gegen ihn eingeleitet worden, so seine verkürzte Zusammenfassung der beispiellosen politischen Kampagne gegen Trump. Stets hätten ihn jedoch seine Parteifreunde vor einer Verurteilung bewahrt. Wie genau Trump seine Macht missbraucht haben soll, erklärt Nelles natürlich nicht – und dass es sich bei den beiden versuchten Impeachments um nichts als offensichtliche innenpolitische Manöver handelte, ist ihm natürlich ebenfalls keine Erwähnung wert. Außer Geraune darüber, dass Trump nach einem Wahlsieg die wichtigsten Bundesbehörden „mit einer Heerschar besonders treuer Mitarbeiter“ besetzen wolle, hat Nelles nichts zu bieten – als ob dies nach Machtwechseln bei jeder neuen Regierungspartei unüblich wäre.

Recycling alter Anti-Trump-Pamphlete

„Angeblich läuft dafür hinter den Kulissen bereits eine systematische Vorauswahl“, orakelt er haltlos weiter. Eine neue Trump-Regierung wäre dann nur noch „mit loyalen Jasagern besetzt“, fürchtet er. Selten so gelacht: Unter diesem Kriterium könnte ihm ein Blick auf Ampel-Deutschland wesentlich besorgniserregendere Abgründe aufzeigen. Weiter fabuliert Nelles, Trump könne das Justizministerium dazu benutzen, gegen seine politischen Gegner zu ermitteln. Außerdem könne er die Chefs von FBI und CIA auswechseln – als ob nicht genau dies zu den verfassungsmäßigen Befugnissen jedes US-Präsidenten gehören würde, von denen fast jeder Amtsinhaber auch seit jeher ausgiebig Gebrauch gemacht hat. Dass der Justizapparat, insbesondere das FBI, jahrelang Steuergelder verschwendet hat, um Trump des von Anfang an völlig lächerlichen Verdachts einer Zusammenarbeit mit Russland zu überführen, was natürlich völlig ins Leere lief, verschweigt Nelles. Außer Konjunktiven hat er in seinem gesamten wirren Text nichts zu bieten. Seine Abhandlung liest sich wie eine recycelte Version der alten Anti-Trump-Pamphlete, über die der Schweizer „Weltwoche“-Chef Roger Köppel dem damaligen „Spiegel“-Co-Chef Markus Feldenkirchen in einer Talkshow nach Trumps erster Wahl 2016 ins Gesicht sagte: „Leute, Euch sind die Sicherungen durchgebrannt!“ An diesem Befund hat sich nach sieben Jahren nichts geändert

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Der “Spiegel” in seiner Paradedisziplin: Wildes Trump-Bashing vom Feinsten

Spiegel-Paranoia Reloaded: Trump-Graffiti (Foto:Imago) Trotz permanenter Diffamierungskampagnen vor, während und nach seiner Präsidentschaft, ist es dem politisch-medialen Komplex in den USA noch immer nicht gelungen, Donald Trump zu vernichten. Im Gegenteil: bei den republikanischen Kandidaten für die Präsidentschaftswahlen im nächsten Jahr liegt er meilenweit vorne und erfreut sich auch in weiten Teilen der Bevölkerung, vor allem bei der Mittel- und Unterschicht, großer Beliebtheit, besonders im Vergleich zum greisen Amtsinhaber Joe Biden. Wenn es dem tiefen Democrats-Linksstaat nicht doch noch gelingen sollte gelingt, Trump mit juristischen oder anderen faulen Tricks aus dem Verkehr zu ziehen, hat er also reelle Chance auf eine Wiederwahl. In ihrer Verzweiflung sehen die linken Medien – auch und gerade in Deutschland, wo man meint, die US-Innenpolitik in

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