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Kirche ohne eine Botschaft

Published On: 10. Dezember 2023 16:59

Die Glaubwürdigkeit der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) wurde stark beeinträchtigt, da sie hartnäckig die Probleme der Flüchtlingspolitik ignoriert. Anstatt sich der Politik entgegenzustellen, passt sie sich ihr an und wird dadurch überflüssig. Die EKD möchte sich in politische Angelegenheiten einmischen und Einfluss nehmen. Dies wird jedoch oft als Übergriff und Grenzüberschreitung wahrgenommen. Die Kirche scheint sich in Dinge einzumischen, zu denen sie nichts beizutragen hat. Doch das stimmt nicht. Schon Martin Luther mischte sich ein, als er gegen die gewalttätigen Bauern kämpfte. Er wusste, dass die Erneuerung der Kirche nur mit der Unterstützung des Staates möglich war. Die Kirche und die Politik haben unterschiedliche Regeln und Heilige sollten sich von der Politik fernhalten. Die Politik lebt vom Kampf und von der Konkurrenz, während fromme Menschen Gott gehorchen und ihren eigenen Weg gehen wollen. Die Kirche sollte ihre Botschaft verkünden, unabhängig von der Politik, und nicht nur das sagen, was alle sagen. Die Kirche sollte gerecht sein, während der Staat barmherzig ist. Doch in einigen Fällen scheint die Kirche diese Regel zu brechen, wie zum Beispiel, wenn sie Altenheimbewohner aus ihren Häusern wirft, um Flüchtlingen Platz zu machen. Dieser Rollentausch ist absurd und trägt zur Kritik an der Kirche bei. Die EKD ignoriert hartnäckig die Probleme der Flüchtlingspolitik und will den Zustrom von Flüchtlingen weiterhin zulassen, obwohl die Bevölkerung bereits überlastet ist. Die EKD sollte sich nicht zur Unmenschlichkeit verführen lassen und die Auswüchse der Flüchtlingspolitik erkennen. Die Zahl der Asylanträge wird voraussichtlich in diesem Jahr bei rund 300.000 liegen. Die EKD möchte den Einmarsch weiterhin zulassen, bis zur Selbstaufgabe. Dr. Konrad Adam ist Journalist, Publizist und ehemaliger Politiker der AfD. Er war Feuilletonredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und Chefkorrespondent und Kolumnist der Tageszeitung Die Welt in Berlin. Wenn Ihnen unser Artikel gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus

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Kirche ohne Botschaft

Nichts dürfte die Glaubwürdigkeit der EKD starker beeinträchtigt haben als die Hartnäckigkeit, mit der sie die Auswüchse der Flüchtlingspolitik nicht wahrhaben will. Statt im Widerspruch zur Politik zu stehen, passt sie sich dieser an – und macht sich überflüssig. Von Konrad Adam IMAGO / epd Die EKD, die Evangelische Kirche in Deutschland, will sich einmischen. Sie will mitreden, mitbestimmen, mitentscheiden und pocht auf ihr politisches Mandat. Einmischung ist allerdings das falsche Wort, es klingt nicht gut, man denkt an Übergriff und Grenzverletzung. Es klingt, als wolle die Kirche den Politikern ins Handwerk pfuschen. Als wolle sie sich spreizen und über Dinge reden, zu denen sie nichts beizutragen hat. Hat sie aber. Als ihr Ahnherr Martin Luther gegen die mörderischen und

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