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Merkel verlässt die Konrad-Adenauer-Stiftung, die der CDU nahesteht, nicht einmal mehr als „Freundin

Published On: 11. Dezember 2023 8:46

Die langjährige Bundeskanzlerin und Vorsitzende der CDU, Angela Merkel, hat die parteinahe Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) verlassen. Dies wurde zuerst vom „Spiegel“ berichtet. Der Vorsitzende der Stiftung, Norbert Lammert, versuchte bei einem persönlichen Treffen, Merkel zum Bleiben zu überreden. Sie erklärte jedoch, dass sie „aus dieser Rolle einfach herausgewachsen“ sei. Berichten zufolge bot Lammert ihr auch einen Status als „Freundin der KAS“ an, jedoch ohne Erfolg. Die Stiftung wurde 1964 gegründet und hatte laut ihrem Haushaltsbericht im Jahr 2020 insgesamt 197 Millionen Euro eingenommen. Sie darf laut Satzung maximal 55 Mitglieder haben und Veränderungen erfolgen nur durch Nachrücker nach Austritten oder Todesfällen. Merkels Nachfolger an der Parteispitze, Annegret Kramp-Karrenbauer und Armin Laschet, sind Mitglieder der Stiftung. Auf derselben Versammlung, auf der Lammert die Mitglieder über Merkels Ausscheiden informierte, wurde beschlossen, den amtierenden CDU-Bundesvorsitzenden Friedrich Merz aufzunehmen. Das Verhältnis zwischen Merkel und ihm gilt als angespannt und es wird von einem „Bruch“ und einer „Eiszeit“ gesprochen.

Bei ihrem Abschied vom Parteivorsitz nach mehr als 18 Jahren hatte Merkel 2018 erklärt: „Es war mir eine große Ehre, es war mir eine Freude.“ Die Delegierten zum Bundesparteitag dankten ihr mit einem neunminütigen Applaus. In den vergangenen Jahren ist jedoch eine zunehmende Entfremdung zwischen der Altkanzlerin und ihrer Partei festzustellen. Merkel lehnte auch den Ehrenvorsitz in der CDU ab und besucht keine Bundesparteitage mehr. Aus dem Umfeld der Ex-Kanzlerin heißt es, sie wolle „kein Signal gegen die KAS setzen, sondern nur ihr neues Leben frei gestalten, ganz ohne politische Zwänge“. Ihr Büro bestätigte, dass Merkel „entschieden hat, ihre Mitgliedschaft in den Gremien der Konrad-Adenauer-Stiftung nicht fortzusetzen“.

In ihrer Zeit als CDU-Vorsitzende soll Merkel selbst einige Vertraute und Weggefährten in die KAS gebracht haben. Nun lässt sie laut einem Mitglied der Stiftung den „eigenen Ehemaligenklub“ im Stich. Im Jahr 2017 versuchte Merkel, ihre Vertraute Annette Schavan zur Chefin der Stiftung zu machen, was jedoch scheiterte. Dies lag unter anderem an der Aberkennung ihres Doktorgrades aufgrund von Plagiatsvorwürfen. Diese führten 2013 zu ihrem Rücktritt als Bundesforschungsministerin. Neu in der KAS sind neben Merz auch der ehemalige niedersächsische Ministerpräsident David McAllister, Brandenburgs CDU-Chef Jan Redmann und Berlins Justizsenatorin Felor Badenberg. Sie ersetzen Jürgen Rüttgers, Sabine Sütterlin-Waack und Klaus Welle. Die Adenauer-Stiftung ist mit Büros in über 100 Ländern weltweit vertreten und vergibt unter anderem Mittel für Studien- und Promotionsförderung

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Nicht einmal mehr „Freundin“: Merkel verlässt CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung

Die langjährige Bundeskanzlerin und Vorsitzende der CDU, Angela Merkel, hat die parteinahe Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) verlassen. Dies hat zuerst der „Spiegel“ berichtet. Der Stiftungsvorsitzende Norbert Lammert habe im Rahmen eines persönlichen Treffens noch versucht, Merkel zum Bleiben zu überreden. Diese habe allerdings geäußert, „aus dieser Rolle einfach herausgewachsen“ zu sein. Mittlerweile alle Merkel-Nachfolger in der KAS vertreten Den Berichten zufolge soll Lammert ihr auch ersatzweise einen Status als „Freundin der KAS“ angeboten haben – ebenfalls ohne Erfolg. Die 1964 gegründete Stiftung, die laut ihres Haushaltsberichts im Jahr 2020 insgesamt 197 Millionen Euro eingenommen hatte, darf laut Satzung maximal 55 Mitglieder haben. Veränderungen gibt es demnach nur durch Nachrücker nach Austritten oder Todesfällen. Merkels Nachfolger an der Parteispitze, Annegret Kramp-Karrenbauer und Armin

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