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Die Polizei äußert sich zu den Protesten an der Habeck-Fähre: Es kann nicht von einem Sturm die Rede sein

Published On: 14. Januar 2024 5:56

Für manche waren es friedliche Bauernproteste, für andere war es ein „Sturm“ auf die Fähre Hilgelei, mit der Wirtschaftsminister Robert Habeck am 4. Januar von der Hallig Hooge zurück aufs Festland wollte. Die Polizei hat nun ein klares Statement zu dem Vorfall abgegeben. Trotz der in den Videos gezeigten Situation kann man nicht von einem Erstürmen sprechen, da der Druck aus der Menge kam und die Versammlungsteilnehmer teilweise ungewollt in Richtung der Fähre geschoben wurden, so die Polizei. Die nicht angemeldete Protestaktion der schätzungsweise 300 Teilnehmer, hauptsächlich Landwirte, sei größtenteils friedlich verlaufen. Es gab jedoch etwa 25 bis 30 Personen, die die Versammlung störten. Um dem Gedränge entgegenzuwirken, wurde auch Pfefferspray eingesetzt.

Der Steuermann der Fähre „Hilgelei“ berichtete, dass die Ausfahrt von den Bauern blockiert wurde. Die Stimmung sei aufgebracht und unfreundlich gewesen. Minister Habeck wandte sich an die Passagiere und erklärte, dass am Kai eine Demonstration stattfinde und sie selbst entscheiden könnten, ob sie von Bord gehen oder nicht. Die meisten Reisenden verließen die Fähre eine halbe Stunde später, Habeck jedoch nicht. Personenschützer lehnten es ab, ihn in die aufgebrachte Menge zu lassen. Stattdessen wurde den Landwirten angeboten, dass zwei oder drei von ihnen auf die Fähre kommen, um mit dem Minister zu sprechen. Dies wurde jedoch lautstark abgelehnt. Die Demonstranten forderten, dass der Minister mit einem Megafon von der Reling sprechen solle, doch auch dieser Vorschlag wurde abgelehnt. Aus Sicherheitsgründen kehrte die Fähre mit Habeck an Bord zur Hallig Hooge zurück. Schließlich kam der Minister in Begleitung seiner Personenschützer in der Nacht zum 5. Januar mit der Fähre in Schlüttsiel an.

Die Polizei sucht nun weitere Augenzeugen, die die Fähre in der besagten Zeit verlassen haben. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Nötigung eingeleitet und es wird geprüft, ob weitere Straftaten vorliegen. Passagiere und andere Hinweisgeber werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden

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„Von einem Erstürmen können wir nicht sprechen“ – Polizei über Proteste an Habeck-Fähre

Für die einen waren es friedliche Bauernproteste, für die anderen ein „Sturm“ auf die Fähre Hilgelei, mit der Wirtschaftsminister Robert Habeck nach einer Privatreise am 4. Januar von der Hallig Hooge zurück aufs Festland wollte. Inzwischen liegt ein klares Statement der Polizei zu dem Vorfall vor. „Von einem Erstürmen können wir trotz der in den Videos gezeigten Situation nicht sprechen, da dieser Druck aus der Menge heraus aufkam und auch die Versammlungsteilnehmer teils ungewollt in Richtung der Fähre geschoben worden sein sollen“, so die Polizei auf Nachfrage des NDR Schleswig-Holstein. Nach Angaben der Polizei sei die nicht angemeldete Protestaktion der schätzungsweise 300 Teilnehmer, überwiegend Landwirte, am Fähranleger von Schlüttsiel größtenteils friedlich gelaufen. „Unter den friedlichen Teilnehmern befanden sich ca. 25

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