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Wenn linke Nichtregierungsorganisationen heimliche Treffen abhalten, um den ökosozialistischen Umsturz zu planen, ist „Correctiv“ nicht anwesend

Published On: 14. Januar 2024 5:49

In ihrer Angst vor dem unaufhaltsamen Aufstieg der AfD haben die Mainstream-Medien diese Woche Alarm geschlagen, als die selbsternannten „Faktenchecker“ von „Correctiv“ ein Treffen vermeintlicher Rechtsextremer in Potsdam „aufgedeckt“ haben, das bereits am 25. November stattgefunden hat. Dabei wurde das Treffen fälschlicherweise als eine zweite Wannsee-Konferenz dargestellt, obwohl es lediglich um das drängendste Problem in Deutschland ging: die massenhafte Rückführung illegaler Migranten. Interessanterweise lösen andere dubiose Treffen und Machtgruppen im politisch-medialen Komplex keinerlei Besorgnis aus, obwohl es dafür durchaus berechtigte Gründe gäbe. Hierbei handelt es sich um die unheilvolle Allianz von Milliardären wie Bill Gates oder George Soros, die auf nahezu allen Gebieten aktiv sind und sich als Retter der Menschheit inszenieren. Sie wollen die gesamte Menschheit nach ihren Plänen umformen und dabei noch reicher werden. Gates übt mit seiner milliardenschweren Stiftung einen enormen Einfluss auf die Politik aus, insbesondere während der Corona-Pandemie, in der er maßgeblich an katastrophalen Impfkampagnen beteiligt war und die Politik in den USA und Deutschland beeinflusst hat. Ein Hauptanliegen von Gates, Soros und Co. ist die Reduzierung der Weltbevölkerung. Bereits im Jahr 2009 fand ein geheimes Treffen des sogenannten „Good Club“ statt, zu dem Gates, Soros, Warren Buffett, Ted Turner, David Rockefeller und der damalige Bürgermeister von New York, Michael Bloomberg, gehörten. Bei diesem Treffen waren sie sich einig, dass Regierungen nicht in der Lage seien, die drängenden Probleme der Menschheit zu lösen, insbesondere die Überbevölkerung. Turner ging sogar so weit zu behaupten, dass die Weltbevölkerung um 95 Prozent reduziert werden müsse. Diese These von der Bevölkerungsexplosion wird seit vielen Jahrzehnten vertreten, doch all ihre Horrorprognosen haben sich als völlig falsch erwiesen. Dennoch wiederholen sie sie immer wieder. Es gibt nur sehr wenige Superreiche, die sich gegen diese globale Agenda stellen, einer davon ist Elon Musk. Er widerspricht der Angst vor Überbevölkerung schon lange. Er sieht das Hauptproblem eher in einer Unterbevölkerung an vielen Orten. Die radikalen Umweltschützer, die gegen das Wachstum der Weltbevölkerung sind, vertreten laut Musk einen „Todeskult“ und propagieren die Auslöschung der Menschheit und der Zivilisation. Tatsächlich gibt es vor allem in Afrika eine echte Bevölkerungsexplosion, während andere Teile der Welt mit einer massiven Überalterung zu kämpfen haben, die ihre Zukunftsfähigkeit gefährdet. Dennoch setzen sich Gates und seine Mitstreiter für Abtreibung ein, um die Zahl der Menschen zu reduzieren. Auch der derzeitige Klimabotschafter der US-Regierung, John Kerry, tritt fanatisch für die Klimadiktatur ein und beruft sich dabei auf angeblich „überwältigende Fakten“. Er behauptet sogar, dass die Menschheit „ihr eigener Feind“ sei, weil es zu viele Gegner der Klimaideologie gebe. Diese Kräfte werden von der „Zivilgesellschaft“, den linksgrünen Medien und den „Musterdemokraten“ unterstützt und beklatscht. Sie streben nichts anderes als die Abschaffung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung im Namen der „Klimarettung“ an und verursachen dabei weltweit immensen Schaden. Es wäre angemessener, sich über ihre gefährlichen Machenschaften zu empören, anstatt sich über ein privates Treffen aufzuregen, bei dem die rechtsstaatliche Bekämpfung der illegalen Massenmigration diskutiert wurde, ein Thema, das eigentlich im Kanzleramt besprochen werden sollte

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Wenn linke NGOs auf Geheimtreffen den ökosozialistischen Umsturz planen, ist kein “Correctiv” vor Ort

In ihrer Panik vor dem unaufhaltsamen Aufstieg der AfD, schlugen die Systemmedien diese Woche Alarm, als die selbsternannten „Faktenchecker“ von „Correctiv“ ein Treffen vermeintlicher Rechtsextremer in Potsdam „aufdeckte“, das bereits am 25. November stattfand, auf dem die längst überfällige massenhafte Rückführung illegaler Migranten erörtert wurde. Mit erschütternder Geschichtsvergessenheit wurde daraus tatsächlich eine zweite Wannsee-Konferenz zusammengedichtet. Dabei ging es dabei lediglich um das derzeit drängendste Problem in Deutschland. Hingegen lösen bezeichnenderweise andere dubiose Treffen und Machtgruppen lösen im politisch-medialen Komplex dagegen nicht die geringste Besorgnis aus, obwohl dazu ein mehr als berechtigter Anlass bestünde. Dabei geht es um die unheilvolle Allianz milliardenschwerer „Philanthropen“ wie Bill Gates oder George Soros, die auf nahezu allen Gebieten ihr Unwesen treiben und sich dabei auch noch

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